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Artikel Tagged ‘armut’

Explosion der Armut in Griechenland

10. Dezember 2019 / Aufrufe: 247 Keine Kommentare

Der aktuelle Zwischenbericht der GSEE dokumentiert den dramatischen Anstieg der Armut in Griechenland während der Jahre der Memoranden.

Den aus dem Zwischenbericht des Instituts für Arbeit (INE) der GSEE über die griechische Wirtschaft hervorgehenden Schlussfolgerungen zufolge stieg in Griechenland in der Epoche der Memoranden und der Krise die Armutsquote um 149 % (!) an, wobei die Arbeitslosen auf der „Fußmatte der Gesellschaft“ bleiben.

Wie in dem Bericht angeführt wird, bezieht die Armutsquote sich auf den „Anteil der Bevölkerung, der ein Einkommen von unter 60 % des Durchschnittseinkommens der Wirtschaft (des Landes)  bezieht„. Wenn jedoch das durchschnittliche Einkommen – wie in in den letzten Jahren in Griechenland geschehen – rapide sinkt, vermag der Index den Anteil der Verlagerung der Bevölkerung an die „Schwelle zur Armut“ nicht auszumachen.
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Griechenland hat dritthöchste Armutsquote der EU

23. Juni 2019 / Aufrufe: 380 Kommentare ausgeschaltet

Nach Bulgarien und Rumänien hatte Griechenland 2018 den drittgrößten von Armut bedrohten Bevölkerungsanteil in der Europäischen Union.

Laut den jüngsten Angaben der ELSTAT waren im vergangenen Jahr in Griechenland fast 3,35 Millionen Menschen – also 31,8% der Bevölkerung des Landes – von Armut und gesellschaftlicher Exklusion bedroht.

Die Anzahl der bedrohten Menschen sank zwischen 2017 und 2018 um 350.000 und setzte damit den in den letzten drei Jahren beobachteten kontinuierlichen rückläufigen Verlauf fort, bleibt jedoch spürbar höher als die Niveaus vor der Krise und platziert Griechenland auf den schlimmsten Rängen der Europäischen Union.
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Tragische Resultate der Austerität in Griechenland

22. November 2018 / Aktualisiert: 22. November 2018 / Aufrufe: 461 Kommentare ausgeschaltet

Die tragischen Resultate der in Griechenland im Rahmen der Memoranden umgesetzten Sparpolitiken sind unter anderem Armut, Ernährungsunsicherheit und Ungleichheiten.

Ein Bericht, den das Transnational Institute (TNI), ein in Holland ansässiges nicht gewinnorientiertes Forschungszentrum, in Zusammenarbeit mit der Menschenrechtsorganisation FIAN International und der griechischen Organisation Agroecopolis am 20 November 2018 in Brüssel veröffentlichte, gelangt zu der Schlussfolgerung, dass die in Griechenland im Rahmen der Memoranden umgesetzten Austeritäts-Politiken das internationale Menschenrecht und konkret das Recht der Bürger auf Nahrung verletzen.

Laut dem Bericht „steigerten die Austeritätsmaßnahmen nicht nur die Armut und die Ernährungssicherheit, sondern etablierten auch ein unternehmerisches System für landwirtschaftliche Nahrungsmittel, das die Ungleichheiten bei dem Zugang zu Lebensmitteln und deren Kontrolle verewigt„.
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Armut der Einwohner Griechenlands

18. Oktober 2018 / Aufrufe: 516 Kommentare ausgeschaltet

Laut Eurostat war 2017 in Griechenland über ein Drittel der Bevölkerung von Armut oder sozialer Exklusion bedroht.

Den am 16 Oktober 2018 von dem Statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) für das Jahr 2017 an die Öffentlichkeit gegebenen Daten zufolge leben in Griechenland mehr als einer von drei und in der EU im Durchschnitt einer von fünf Einwohnern in Verhältnissen der Armut oder sozialen Ausgrenzung.

Laut Eurostat befindet sich ein Mensch im Zustand der Armut oder gesellschaftlichen Exklusion, wenn er einer oder mehreren der nachstehenden Problemsituationen begegnet:

  • er gilt als arm (hat also ein Einkommen von unter 60% des durchschnittlichen nationalen Einkommens), oder
  • lebt in einer Lage der Bedürftigkeit (entbehrt also grundlegender Konsumgüter oder vermag nicht elementaren wirtschaftlichen Verpflichtungen zu entsprechen), oder
  • er lebt in einer der Gefahr der Arbeitslosigkeit begegnenden Familie (also in einer Familie, in der keins ihrer Mitglieder eine „normale Arbeit“ hat).


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Was die Krise in Griechenland veränderte und was nicht

12. August 2018 / Aktualisiert: 20. August 2019 / Aufrufe: 900 2 Kommentare

Führten laut der Financial Times acht verlorene und traumatische Jahren zu dem große Ziel, Griechenland zu sanieren?

Was in Griechenland die Krise veränderte und was nicht“ untersucht in einem am 09 August 2018 publizierten Artikel die Financial Times (FT). Von acht „verlorenen“ und „traumatischen“ Jahren sprechend unternimmt die britische Wirtsvchaftszeitung zu erforschen, ab das große Ziel erreicht wurde: wurde Griechenland saniert?

Wurden nach drei Memoranden, einem Verlust von 25% des BIP des Landes, einer Explosion der Armut und der Arbeitslosigkeit die im Argen liegenden Dinge ausgemerzt, die einen großen Teil der Verantwortung für diese beispiellose wirtschaftliche und gesellschaftliche Krise tragen?
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Der Hälfte der Arbeitslosen in Griechenland droht Armut

1. März 2018 / Aufrufe: 1.248 1 Kommentar

Rund die Hälfte aller Arbeitslosen in Griechenland, aber auch in der EU war 2016 von Armut bedroht.

Gemäß den jüngst publizierten Angaben des Statistischen Amts der Europäischen Union (Eurostat) für das Jahr 2016 wurde in den Jahren der wirtschaftlichen Krise in der Europäischen Union ein dramatischer Anstieg bei der Anzahl der Arbeitslosen verzeichnet, die in Gefahr laufen, in Armut zu geraten.

An der Spitze der Auflistung figuriert bezeichnenderweise das reichste Land der Eurozone, nämlich Deutschland, wo 2016 mehr als sieben von zehn Arbeitslosen die Gefahr drohte, in Not zu geraten. In Griechenland betrug der entsprechende Anteil ungefähr 48%.
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Kontinuierliche Verarmung der Bevölkerung Griechenlands

15. Dezember 2017 / Aufrufe: 1.288 1 Kommentar

Laut einer Untersuchung der Eurostat litt in Griechenland 2016 ein Drittel der Bürger unter materiellen und gesellschaftlichen Entbehrungen.

Eine Untersuchung des Statistischen Amts der Europäischen Union (Eurostat) beschreibt in düsteren Farben den Alltag der Bürger in Griechenland, wobei der sogenannte Warenkorb der Hausfrau immer leerer wird und die Sozialleistungen von Jahr zu Jahr gekürzt werden.

Den Fakten zufolge entbehren unter den Ländern der EU die Bürger Griechenlands im Verhältnis zu den übrigen EU-Bürgern der meisten gesellschaftlichen und materiellen Güter und belegen damit auf der „Rangliste der Entbehrungen“ nach Rumänien und Bulgarien den dritten Platz.
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Griechenland ist Schlusslicht bei sozialer Gerechtigkeit

18. November 2017 / Aufrufe: 609 Kommentare ausgeschaltet

Der Social Inclusion Monitor Europe 2017 der Bertelsmann Stiftung weist Griechenland bei der sozialen Gerechtigkeit als Schlusslicht der Europäischen Union aus.

Wie sehr sind die Länder der EU sozial gerecht? Der Jahresindex Sozialer Gerechtigkeit der Bertelsmann-Stiftung stellt Verbesserungen, aber auch riesige Unterschiede zwischen Norden und Süden fest, wobei Griechenland auf dem letzten Platz rangiert.

Zehn Jahre nach dem Ausbruch der Wirtschaftskrise zeigen die meisten Länder der EU, sie langsam, jedoch beständig zu überwinden. In dem auf den Fakten der Eurostat für 2016 basierenden Jahresindex Sozialer Gerechtigkeit 2017 wird betont, der Aufschwung des Arbeitsmarkts habe die Situation an der Front der sozialen Gerechtigkeit verbessert.
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Krise machte Griechenlands Bürger um 40 Prozent ärmer

8. März 2017 / Aufrufe: 1.424 5 Kommentare

Während der Jahre der Krise wurde in Griechenland mit über 40 Prozent der größte Anstieg der Armut in der gesamten der EU verzeichnet.

Eine paneuropäische Untersuchung des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) über die Armut zeigt, das während der acht Jahre 2008 – 2015 die Armut in Griechenland um mehr als 40% und in Zypern um 28% zunahm.

Unter Ausnahme von Portugal, wo die Armut in den letzten acht Jahren um 4,8% zurückging, stieg in allen übrigen Krisenländern die Armut an. Das negative „Championat“ hat mit 41,5% Griechenland inne, gefolgt von Zypern und Irland mit jeweils 28%, Italien mit 11% und Spanien mit 18%. Es sei angemerkt, dass die Armut in Bulgarien um 24,3% und in Deutschland um 7,5% zurückging.
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Die Hälfte der Haushalte in Griechenland lebt von Renten

27. Januar 2017 / Aufrufe: 2.046 1 Kommentar

Rund die Hälfte der Haushalte in Griechenland hält sich mit der Rente der Großmutter und des Großvaters über Wasser.

Eine von dem Institut für Studien der GSEBEE durchgeführte Untersuchung beschreibt die Unheil verkündenden Aussichten der griechischen Wirtschaft. Es wird ein Pessimismus bezüglich des wirtschaftlichen Kurses der griechischen Haushalte verzeichnet, da 73,5% der Befragten einschätzen, dass ihre wirtschaftliche Lage sich verschlimmern werden wird.

Nur 5,1% nehmen dagegen an, ihre wirtschaftliche Position werde sich verbessern. Fast 2/3 der Haushalte (65,3%) sind zu Kürzungen gezwungen, um das Notwendige für die Lebensführung sicherzustellen. Aufzeigend für die ausgedehnte Einkommensunsicherheit in Griechenland ist der Umstand, dass im Fall einer eventuellen außerordentlichen Notwendigkeit zur Zahlung von 500 Euro 15,8% erklären, diese nicht tätigen können zu werden, während 51,4% diese Ausgabe mit großer Schwierigkeit decken würden.
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