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Artikel Tagged ‘arbeitslosigkeit’

Griechenland ist Champion bei arbeitslosen Akademikern

29. November 2015 / Aktualisiert: 07. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.019 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland ist das OECD-Land mit den meisten arbeitslosen Akademikern!

Wie aus dem in dieser Woche an die Öffentlichkeit gegebenen Jahresbericht der OECD „Ein Blick auf die Bildung“ hervorgeht, „produziert“ Griechenland unter den Mitgliedsländern der Organisation die meisten arbeitslosen Akademiker.

Trotz der Tatsache, dass ein Studium mittlerweile kein sicheres Ticket für den Arbeitsmarkt mehr darstellt, fahren die Griechen jedoch darin fort, in die Bildung zu investieren. Laut den von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zusammengetragenen Daten hat Griechenland eine der höchsten Quoten an Absolventen des tertiären Bildungsbereichs.
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Griechenland: Nur jeder Dritte ist erwerbstätig!

15. November 2015 / Aktualisiert: 07. Oktober 2017 / Aufrufe: 3.234 9 Kommentare

In Griechenland sind nur 3,5 Millionen Personen beschäftigt, während rund 7 Millionen wirtschaftlich nicht aktiv sind und die Anzahl der Rentner 2,65 Millionen beträgt.

Die Angaben über die Anzahl der Beschäftigten in Griechenland, aber auch jener, die nicht arbeiten, sind erschütternd. Die Bevölkerung Griechenlands, die derzeit nicht berufstätig ist, übersteigt 7 Millionen!

Ein Land wie Griechenland, mit einem Arbeitskräftepotential von 4,74 Mio. Personen, 3,5 Mio. Berufstätigen, 1,24 Mio. Arbeitslosen und 2,65 Mio. Rentnern kann weder auf eine Beseitigung der ernsthaften Unausgewogenheiten in der Tragfähigkeit und sozialen Effizienz des Sozialversicherungssystems noch auf eine Einrenkung des sozialwirtschaftlichen Schemas hoffen. In einer solchen Perspektive lauert die Gefahr der dauerhaften Verfestigung der Verarmung eine signifikanten Teils der Bevölkerung und eines ernsthaften Abrutschens der technologischen und produktiven Grundlage„, erklärte gegenüber der griechischen Zeitung „Ta Nea“ Sawwas Rombolis, emeritierte Professor der Pantion-Universität.
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Wohin die Löhne in Griechenland „verschwinden“

8. November 2015 / Aufrufe: 1.724 1 Kommentar

In Griechenland liegen die Versicherungsabgaben 70 Prozent über OECD-Durchschnitt und jeder erwirtschaftete Euro erfordert das fünffache Investitionskapital.

Ein Arbeitnehmer mit Bruttobezügen von 2.400 Euro im Monat (welcher Betrag um 67% größer ist als der Durchschnittslohn) und zwei Kindern zahlt 60% seines Lohnes für Steuern und Abgaben, also einen Anteil, der um fast 20 Prozentpunkte höher als in Deutschland ist und 70% über dem Mittelwert der OECD liegt.

Entsprechend hat Griechenland für einen Arbeitnehmer mit einem Bruttoeinkommen von 1.440 Euro im Monat als Prozentsatz der Löhne im Vergleich zu Holland, Finnland, Spanien, Portugal und Italien die höchsten Sozialversicherungsbeiträge und nur drei Länder haben spürbar höhere Beiträge als in Griechenland.
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Warum auch diese Regierung Griechenlands scheitern wird

31. Oktober 2015 / Aufrufe: 1.698 7 Kommentare

Selbst wenn Griechenlands Verschuldung auf magische Weise verschwände, würde es wegen seiner strukturellen Probleme wieder in die selbe Lage wie 2010 gelangen.

Die von der OECD bekannt gegebenen Angaben zu Griechenland sind erschütternd. Der Rückgang des Pro-Kopf-BIP seit 2007 bis 2015 erreichte 27,5%. Die Arbeitslosigkeit bleibt auf sturmgepeitschten Höhen und es wird erwartet, dass sie (nach dem im Gang befindlichen Steuergewitter) noch weiter ansteigen wird.

Inzwischen nähern wir uns dem Jahr 2016 und gibt es nicht nur keine Aussicht auf einen Aufschwung, sondern es ist sicher, dass das Gefälle sich – vielleicht noch steiler – fortsetzen wird. Während der Dauer des kommenden Jahres werden wir mit den beiden erschreckenden „Dreißigern“ flirten: kumulativer Rückgang des BIP um 30% und 30% Arbeitslosigkeit, bei den jungen Leuten doppelt so hoch. Dies sind Zahlen, denen man in Ländern nach einem Krieg und speziell nach einem Krieg begegnet, den sie verloren haben.
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Das wahre Gesicht der Krise in Griechenland

13. Oktober 2015 / Aufrufe: 1.553 1 Kommentar

Das Versicherungssystem wird in Griechenland das wahre Gesicht der Krise offenbaren.

In Griechenland scheinen mit zügigen Schritten die Tage zu nahen, wo das Arbeitsministerium aufgerufen sein wird, seinen Plan für das Versicherungssystem des Landes zu präsentieren.

Hätte Giorgos Katroungalos (unter der neuen SYRIZA-Regierung derzeit Minister für Arbeit, Sozialversicherungen und gesellschaftliche Solidarität) sich in der vergangenen Woche nicht nach Lima in Peru zu Begegnungen mit Vertretern des Internationalen Währungsfonds (IWF) begeben, wäre dieser Zeitraum vielleicht noch mehr beschleunigt worden.
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Griechenland: Schluss mit lustig!

18. September 2015 / Aktualisiert: 06. Februar 2017 / Aufrufe: 1.498 Kommentare ausgeschaltet

Der Premierminister der nächsten Regierung in Griechenland wird eine alles andere als beneidenswerte Aufgabe vor sich haben.

5 Diagramme, die zeigen … dass mit den Lügen Schluss ist …

Wer in Griechenland am kommenden Sonntag (20 September 2015) die Wahlen gewinnt, hat eine nicht beneidenswerte Aufgabe vor sich. Anstatt mit den Lorbeeren des Siegers wird der nächste Premierminister – höchstwahrscheinlich entweder Alexis Tsipras von der SYRIZA oder Evangelos Meimarakis von der Nea Dimokratia – mit einer zerstörten Wirtschaft, eine Rekordarbeitslosigkeit und gelähmten Banken belohnt werden.

Die erste Bewertung des dritten Hilfspakets für Griechenland, das von Alexis Tsipras unterschrieben wurde, kurz bevor er die Wahlen ausrief, beginnt im Oktober 2015. Der neue Premierminister wird die Rekapitalisierung der Banken zu beaufsichtigen und den Staatshaushalt und das Programm des Verkaufs staatlicher Vermögenswerte unter Kontrolle zu halten haben. All dies hat er in einem Umfeld mit einer Wirtschaft zu tun, die höchstwahrscheinlich den Druck aus der Verhängung der Kapitalverkehrskontrollen Ende Juni 2015 zu spüren bekommen wird.
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Griechenland ist wieder auf der Intensivstation

12. September 2015 / Aktualisiert: 06. Oktober 2017 / Aufrufe: 952 Kommentare ausgeschaltet

Albtraum-Szenarien für die Wirtschaft Griechenlands prognostizieren einen erneuten Absturz in die Rezession und einen Anstieg der Arbeitslosigkeit auf 28 Prozent.

Reuters betont in einer Analyse, dass Deflation, Schrumpfung der Industrieproduktion und ein neues hartes Memorandum, das umgesetzt werden muss, die Wirtschaft Griechenlands einen Atemzug vor den Wahlen am 20 September 2015 erneut in einen „Erdrutsch“ führen.

Die internationale Nachrichtenagentur schätzt ein, der Ausgang des Wahlkampfes sei ambivalenter denn je, wobei die Herren Tsipras und Meimarakis die beiden zentralen Matadore darstellen, welche die Wähler zu überzeugen versuchen, die ihrerseits wiederum von der wirtschaftlichen Krise ausgemergelt sind. Wie besagter Artikel charakteristisch anführt, sind in Griechenland selbst diejenigen, die das Glück haben, noch eine Arbeit zu haben, im Vergleich zu 2001 inzwischen erheblich ärmer.
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Teilzeitarbeit wird zur Hauptbeschäftigungsform in Griechenland

11. August 2015 / Aufrufe: 914 Kommentare ausgeschaltet

Die Teilzeitbeschäftigung tendiert in Griechenland zur Hauptbeschäftigungsform zu werden und die klassische Vollzeitbeschäftigung zu substituieren.

Eine Schrumpfung der Lohnarbeit in der typischen Form der Vollzeitbeschäftigung um fast 500.000 Arbeitnehmer und eine Verdoppelung der Teilzeitbeschäftigung, die signifikant anstieg und Dimensionen einer Festanstellung annimmt, stellt der Bericht der GSEE über die griechische Wirtschaft fest, der bereits dem Premierminister Alexis Tsipras und den politischen Führern der Parteien überreicht wurde und – wie jedes Jahr – im September während der Dauer der Internationalen Messe in Thessaloniki präsentiert werden wird.

Die Ergebnisse des Berichts des Verbands beziehen sich auf die fünf Jahre 2010 – 2014 und erhalten angesichts der Tatsache besonderen Wert, dass im Rahmen der laufenden Verhandlungen mit den Gläubigern Griechenlands umgehend die Diskussion über neue Eingriffe in den Arbeitsmarkt beginnen wird.
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Die schwarzen Löcher im Versicherungssystem Griechenlands

10. Juni 2015 / Aufrufe: 1.536 Kommentare ausgeschaltet

Die Entwicklungen der letzten Jahre haben das Sozialversicherungssystem in Griechenland in eine Grenzsituation geführt und bewirkt, dass es nicht mehr tragfähig ist.

Die ungeheuren Einnahmeverluste, welche im Versicherungssystem Griechenlands die hohe Arbeitslosigkeit, die Beitragshinterziehung und die Senkung der Löhne verursachen, stellen ganz klar ein Thema seiner Tragfähigkeit.

Noch schwieriger wird die Lage wegen der kontinuierlichen Reduzierung der staatlichen Finanzierung, aber auch der Schulden, die an die Sozialversicherungsträger entstanden sind. Resultat dieses seit vier Jahren an mehreren Fronten erfolgenden Angriffs auf das Versicherungssystem ist, dass jeden Monat ein Kampf ausgefochten wird, damit reibungslos die Renten an 2,6 Mio. Rentner gezahlt werden.
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Arbeitslose in Griechenland finden Zuflucht in Familienunternehmen

29. Mai 2015 / Aufrufe: 998 1 Kommentar

Im Griechenland der Krise wenden junge Leute sich zunehmend der Übernahme und Fortführung von Familienunternahmen zu.

Wegen der wirtschaftlichen Krise und der Arbeitslosigkeit wenden sich in Griechenland die jungen Leute der Erhaltung des Familienunternehmens zu. Dies berichtete der Vorsitzende des Zentralverbands der Kammern und der Industrie- und Handelskammer Athen, Konstantinos Michalos, auf dem ersten Familienunternehmen-Forum der KPMG.

Konkret legte Herr Michalos 14 Vorschläge vor und merkte an: „die Industriekammer Thessaloniki zeigte in einer älteren Untersuchung das Problem der Nachfolge in einem Familienunternehmen nach Pensionierung seines Gründers auf. Jeder zweite Gewerbetreibende vertrat, sein Unternehmen würde keine Nachfolgerschaft haben. Dieser Anteil war in der Branche Kleidung – Schuhwerk größer, da sieben von zehn Gewerbetreibenden der Branche erklärt hatten, wegen der Unwilligkeit der neuen Generation würde es keine Nachfolge geben. Nach der wirtschaftlichen Krise hat die Lage sich jedoch geändert, da die hohe Arbeitslosigkeit hauptsächlich unter den jungen Leuten die jüngere Generation dazu führt, den Betrieb des Familienunternehmens fortzusetzen zu wünschen, da es eine ernsthafte alternative Lösung für das Problem der Beschäftigung darstellt.
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