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Artikel Tagged ‘arbeitslosigkeit’

Griechenland bleibt Steuer-Champion

3. November 2019 / Aufrufe: 319 Keine Kommentare

Laut Eurostat zahlen Griechenlands Steuerzahler gleich hohe Steuern wie Bürger wirtschaftlich viel stärkerer Länder Europas.

Eine Untersuchung der Eurostat enthüllt die Höhen der Steuern und Abgaben, welche die Griechen zu zahlen aufgefordert sind und Griechenland mit den (wirtschaftlichen) „Monstern“ Europas gleichstellen.

In der Studie der Eurostat wird betont, dass die griechischen Steuerzahler (den Prozentsatz des BIP betreffend) gleiche Belastungen mit wirtschaftlich viel stärkeren Ländern wie Frankreich, Belgien, Dänemark und Deutschland zahlen.
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Schwere Zeiten für Griechenland?

6. Mai 2019 / Aufrufe: 452 Keine Kommentare

Die vierte Industrierevolution wird Gelegenheiten für schnell anpassungsfähige Länder bieten, zu denen Griechenland jedoch wohl leider nicht gehören wird.

Die überwältigende Mehrheit der Leute ignoriert das, was kommt. Das selbe geschieht – zu einem großen Grad – auch mit Jenen, welche die Wirtschaftspolitik abstecken, und den Akademikern, die sich mit der wirtschaftlichen Theorie befassen.

Hohe Arbeitslosenquoten sind im Bewusstsein der meisten Menschen mit Perioden einer großen Rezession verknüpft. Auf dem Höhepunkt der Krise in Griechenland tangierte die Arbeitslosenquote 27% … . In der Periode des großen Krachs in den USA näherte die Arbeitslosigkeit sich 24% und rief damit gesellschaftliche und politische Kettenreaktionen hervor, die zu dem „New Deal“ und den keynesschen Politiken aktiver Nachfrage führten.
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Griechenland durchschreitet barfuß Dornen

25. März 2019 / Aufrufe: 455 Keine Kommentare

Der Weg der Wirtschaft Griechenlands ist mit Schlaglöchern übersät und es besteht die Gefahr, in einem von diesen stecken zu bleiben.

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Jedoch kann die Hoffnung nicht die Aktivität substituieren. Die Politiker mögen sagen was sie sollen, mit dem heutigen Verstand sind die Aussichten jedoch nicht gut.

Ein Freund pflegt zu sagen, die zwei grundlegenden Charakteristika einer erfolgreichen Wirtschaft seien die Wettbewerbsfähigkeit und das Leistungsprinzip. Griechenland ist dafür zweifellos nicht berühmt.
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Kommission zeigt Griechenland Rote Karte

28. Februar 2019 / Aufrufe: 443 Keine Kommentare

Griechenland bekam von der Europäischen Kommission wegen Banken, DEI und Mindestlohn die Rote Karte gezeigt.

Der Bericht der Europäischen Kommission im Rahmen des Europäischen Wirtschaftshalbjahrs, der die makroökonomischen Ungleichgewichte bei allen Mitgliedstaaten der EU untersucht, gelangt zu der Feststellung, dass trotz des Fortschritts, den die griechische Wirtschaft in den letzten Jahren verzeichnet hat, immer noch „übermäßige Ungleichgewichte“ wie die hohe öffentliche Verschuldung, die Arbeitslosigkeit und die notleidenden Kredite bestehen.

Laut dem diesjährigen Bericht, in dem zum ersten Mal nach dem Ausgang aus dem Memorandum erscheint, begegnen drei Länder „übermäßigen Ungleichgewichten“ Griechenland, Zypern und Italien) und zehn Länder begegnen „Ungleichgewichten“ (Bulgarien, Deutschland, Spanien, Frankreich, Kroatien, Irland, Holland, Portugal, Rumänien und Schweden).
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Griechenland vermisst … Arbeitslose

5. Februar 2019 / Aufrufe: 810 1 Kommentar

In Griechenland verschwanden in den letzten fünf Jahren hunderttausende Arbeitslose, die jedoch nach wie vor zu existieren scheinen.

Das Bild, das die ELSTAT präsentiert – und auf das sich Griechenlands Regierung beruft um davon zu überzeugen, die Wirtschaft des Landes habe sich „erholt“ -, scheint im Verhältnis zur Realität geradezu magisch zu sein:

Während der letzten fünf Jahre „verschwanden“ bei den Erhebungen der ELSTAT 337.907 Arbeitslose, die jedoch nicht aus den Listen der OAED gelöscht wurden. Stattdessen blieben sie sogar auch 2018 „beharrlich“ in den Arbeitslosenregistern eingeschrieben und hielten damit die Arbeitslosenrate auf einem minimal niedrigeren Niveau als im Jahr 2014.
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Arbeitslosigkeit in Griechenland blieb stabil

1. November 2018 / Aufrufe: 210 Keine Kommentare

Laut Eurostat blieb die offizielle Arbeitslosenquote blieb in Griechenland im Juli 2018 unverändert bei 19 Prozent.

Laut den am 31 Oktober 2018 an die Öffentlichkeit gegebenen Angaben des Europäischen Amts für Statistik (Eurostat) blieb in Griechenland im Juli 2018 die Arbeitslosigkeit im Verhältnis zum Vormonat auf stabilen Niveaus, nämlich bei 19%.

Zusätzlich blieb im September 2018 die Arbeitslosigkeit in der Eurozone im Verhältnis zum Vormonat stabil bei 8,1% und verzeichnete damit das niedrigste Niveau seit November 2008. In der EU blieb die Arbeitslosigkeit stabil bei 6,7%, damit das niedrigste Niveau seit Januar 2000 verzeichnend. Ein Jahr früher, im September 2017, betrug die Arbeitslosigkeit in der Eurozone und in der „EU der 28“ entsprechend 8,9% und 7,5%.
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Der Elefant im Zimmer ist unruhig

24. September 2018 / Aufrufe: 996 3 Kommentare

Das größte Problem der Wirtschaft Griechenlands ist der gigantische Anstieg der nicht bedienten privaten Verschuldung.

Das größte Problem der Wirtschaft Griechenlands ist weder die anstehende (erneute) Senkung der Renten noch die Höhe des reduzierten Mindestlohns (für junge Arbeitnehmer) und auch nicht die Höhe der Sozialabgaben.

Das größte Problem ist das gigantische Anwachsen der nicht bedienten privaten Verschuldung. Die sich derzeit auf 230 Mrd. Euro summierende nicht bediente Verschuldung der Bürger Griechenlands an die Banken und den Fiskus, die den „Elefanten im Zimmer der Krise“ darstellt, wobei sie die Gesamtheit der systemischen Banken im Würgegriff hat und bei der Finanzierung des Wachstums außer Gefecht setzt.
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Griechenland hat eine halbe Million Langzeitarbeitslose!

17. September 2018 / Aufrufe: 271 Keine Kommentare

Im zweiten Quartal 2018 sank in Griechenland die offizielle Arbeitslosenquote auf 19 Prozent, bei zugleich ungefähr 500000 registrierten Langzeitarbeitslosen.

Laut den jüngsten Angaben der Griechischen Statistikbehörde (ELSTAT) bleiben in Griechenland ungefähr eine halbe Million Bürger mehr als zwei und sogar vier Jahre arbeitslos.

Konkret sind 156.200 Personen länger als zwei Jahre und 320.900 Personen länger als vier Jahre, also insgesamt 477.100 Personen von sogenannter Langzeitarbeitslosigkeit betroffen.
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Die Memoranden ruinierten Griechenland

28. August 2018 / Aufrufe: 428 Keine Kommentare

Verspätetes Eingeständnis von Moody’s bezüglich des Griechenland aufgezwungenen toxischen Rezepts bei Beschäftigung, Renten, Besteuerung und Braindrain.

Die katastrophalen Folgen des falschen Rezepts der Memoranden gesteht (im Nachhinein) Moody’s in einem am 24 August veröffentlichten Bericht über Griechenland ein, der jedoch gleichzeitig verlangt, dass die von der griechischen Regierung eingegangenen post-memorandischen Verpflichtungen eingehalten werden!

Die Rating-Agentur vertritt sogar, im gegenteiligen Fall sei die Gefahr existent, dass Griechenland wieder abstürzt und das „Martyrium des Sisyphos“ durchmacht.
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Was die Krise in Griechenland veränderte und was nicht

12. August 2018 / Aktualisiert: 20. August 2019 / Aufrufe: 884 2 Kommentare

Führten laut der Financial Times acht verlorene und traumatische Jahren zu dem große Ziel, Griechenland zu sanieren?

Was in Griechenland die Krise veränderte und was nicht“ untersucht in einem am 09 August 2018 publizierten Artikel die Financial Times (FT). Von acht „verlorenen“ und „traumatischen“ Jahren sprechend unternimmt die britische Wirtsvchaftszeitung zu erforschen, ab das große Ziel erreicht wurde: wurde Griechenland saniert?

Wurden nach drei Memoranden, einem Verlust von 25% des BIP des Landes, einer Explosion der Armut und der Arbeitslosigkeit die im Argen liegenden Dinge ausgemerzt, die einen großen Teil der Verantwortung für diese beispiellose wirtschaftliche und gesellschaftliche Krise tragen?
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