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Artikel Tagged ‘amtsschimmel’

Griechenland streicht Bagatell-Schulden

26. November 2019 / Aktualisiert: 28. November 2019 / Aufrufe: 417 Keine Kommentare

Griechenland will bis zu 10 Euro betragende fällige Verbindlichkeiten rund einer halben Million Schuldner an den Fiskus kurzerhand streichen.

In einem Zug der „Rationalisierung“ des Systems zur Beitreibung öffentlicher Einnahmen plant Griechenlands Regierung, zur „a-limine“-Streichung von Geldstrafen und Verbindlichkeiten an den Fiskus in Höhe von unter 10 Euro zu schreiten.

Informationen der griechischen Zeitung „Katinerini tis Kyriakis“ zufolge wird die Regelung rund 500.000 Schuldner betreffen und zum Resultat haben, dass die Fälle, in denen fällige Schulden anhängig sind, auf unter 3 Millionen sinken werden.
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Griechenland: Kinder haften für ihre Eltern

5. Mai 2019 / Aufrufe: 706 2 Kommentare

Die unglaubliche Antwort der Gemeinde Thessaloniki in Griechenland wegen des Knöllchens der Kommunalpolizei an einen 12-Jährigen.

Die Gemeindeverwaltung der Stadt Thessaloniki in Griechenland gab eine Bekanntmachung aus, mit der sie Erklärungen in Zusammenhang mit dem Bußgeldbescheid gibt, den die Gemeinde Thessaloniki wegen Falschparkens an einen 12-jährigen Schüler aus Volos schickte (siehe Neues vom Amtsschimmel in Griechenland).

Wie die Gemeindeverwaltung Thessaloniki betont, handelten die Dienststellen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen, da – wie sie klarstellt – „2013 und 2014 Verstöße gegen die StVO für das Privatfahrzeug des Vaters des Minderjährigen festgestellt wurden„, der nicht mehr lebt.
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Neues vom Amtsschimmel in Griechenland

1. Mai 2019 / Aufrufe: 540 Kommentare ausgeschaltet

Einem minderjährigen Schüler wurde in Griechenland wegen eines im Alter von 7 Jahren angeblich begangenen Parkverstoßes ein Bußgeldbescheid zugestellt.

Unglaublich und doch wahr: In Griechenland wurde einem 12-jährigen Schüler in Volos ein „Knöllchen“ zugestellt!

Konkret verlangte man von ihm, ein Strafmandat wegen eines Parkverstoßes zu bezahlen, den er angeblich vor fünf Jahren im Gemeindeverband Thessaloniki begangen haben soll!
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Bürokratie und Steuer-Paranoia in Griechenland

27. Februar 2014 / Aktualisiert: 24. November 2019 / Aufrufe: 3.324 5 Kommentare

Die Auswüchse der Bürokratie und des Steuerwahns der öffentlichen Verwaltung in Griechenland spotten nach wie vor jeder Beschreibung.

Möglicherweise von der Success-Story des griechischen Premierministers Samaras mitgerissen wollte ein Kaufmann eine neue Filiale eröffnen. Anstatt Möbel und einen PC neu anzuschaffen, kaufte er diese in dem Bemühen, etwas Geld einzusparen, nicht neu, sondern zu einem absolut symbolischen Preis von sich selbst, und stellte dafür gemäß dem Gesetz sogar auch eine eigene Rechnung aus.

Am 01/12/2013 kaufte er also bestimmungsgemäß aus seinem Haushalt einen gebrauchten Schreibtisch, vier Stühle, ein Regal und einen Rechner gegen einen Betrag von 13 €, der mit einer Stempelgebühr von 2,4%, also einer Steuer von 0,31 € belastet wird. Gemäß der Gesetzgebung schuldete er die Stempelgebühr bis zum 20/01/2014 an das zuständige Finanzamt abzuführen. Der in Rede stehende Kaufmann entrichtete akkurat den obigen Betrag am 18/12/2013 und bewahrte natürlich – glücklicherweise – den von der Kasse des Finanzamts erhaltenen Zahlungsbeleg auf.
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Wenn in Griechenland der Amtsschimmel wiehert

18. Dezember 2013 / Aufrufe: 334 Kommentare ausgeschaltet

Einem Steuerzahler in Griechenland wurde die Erteilung einer Unbedenklichkeits-Bescheinigung verweigert, weil er dem Fiskus 0,01 Euro schuldete.

Ein Bürger begab sich zum Finanzamt in Preveza, um sich eine im Rahmen einer privaten Angelegenheit benötigte steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung ausstellen zu lassen. Sein Antrag wurde jedoch abgelehnt und die Begründung brachte ihn dazu, sich einerseits buchstäblich die Haare zu raufen und andererseits fast totzulachen:

Wie ihm beschieden wurde, könne die Bescheinigung nicht ausgestellt werden, weil er – wie im System ausgewiesen – dem Finanzamt den Betrag von 1 Cent (0,01 €) schulde! Dem Mann blieb nichts anderes übrig, als 0,01 Euro bei der öffentlichen Kasse einzuzahlen, woraufhin der zuständige Beamten die verlangte Bescheinigung ausdruckte und ihm aushändigte.

(Quelle: PrevezaBest.gr)