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Archiv für die Kategorie ‘Sozialwesen’

Griechenlands Rentenkassen droht Explosion

29. September 2016 / Aufrufe: 3.179 2 Kommentare

Trotz rigoroser Kürzungen und Beitragserhöhungen droht den größten gesetzlichen Kassen in Griechenland ohne zusätzliche staatliche Zuschüsse bald das Geld auszugehen.

Die Angaben über die Ausführung des staatlichen Haushaltsplans in Griechenland sind äußerst enthüllend, da sie zeigen, dass den größten Versicherungskassen trotz aller Kürzungen und Beitragserhöhungen bald das Geld ausgehen wird, wenn sie keine zusätzliche staatliche Bezuschussung erhalten.

In Wirklichkeit verbirgt sich hinter den von der Regierung bejubelten angeblichen primären Haushaltsüberschüssen eine Bombe, und damit sie nicht entsichert wird, ist der anfängliche Posten zur Stützung des Sozialversicherungssystems für ein weiteres Jahr nach oben zu revidieren.
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Mitfünfziger in Griechenland ohne Arbeit und Rente

7. September 2016 / Aktualisiert: 09. Oktober 2017 / Aufrufe: 3.230 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland bleiben immer mehr Arbeitnehmer im Alter von über 55 Jahren ohne Arbeit, aber auch ohne Aussicht auf eine Altersrente.

Arbeitnehmer im Alter von über 55 Jahren bleiben in Griechenland nach der Anhebung der Altersgrenzen für den Renteneintritt ohne Rente, aber auch außerhalb des Arbeitsmarkts – was zum Resultat hat, dass in dieser Altersgruppe die Arbeitslosen inzwischen mehr sind als Jene, die auf dem privaten Sektor beschäftigt und bei der IKA sozialversichert sind!

Das Ausmaß der Beschäftigungskrise bei den Mitfünfzigern in Griechenland enthüllen die Vergleichsdaten von IKA und OAED für die Periode 2011 – 2015.
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Griechenlands Rentenkassen brechen zusammen

29. Juli 2016 / Aktualisiert: 08. Oktober 2017 / Aufrufe: 3.428 Kommentare ausgeschaltet

Die Explosion der Verbindlichkeiten an die Kassen in Griechenland gefährdet ernsthaft die Renten, während zigtausende Rentner erneut empfindliche Kürzungen ihrer Bezüge sehen.

Die Gesamtschulden an die Versicherungskassen in Griechenland übersteigen 25 Mrd. Euro. Davon sind Forderungen in Höhe von 16,6 Mrd. Euro an die Zentrale für Beitreibung für Versicherungsschulden (KEAO) weitergeleitet worden, da sie sich auf Personen mit Verbindlichkeiten von jeweils über 5.000 Euro beziehen.

Derzeit befinden sich 147.300 Kassen-Schuldner in einer Ratenzahlungsvereinbarung. Davon werden gerade einmal 50.200 Vereinbarungen weiterhin regulär bedient. Von den übrigen Regulierungen sind 88.200 annulliert und nur 8.840 vollendet worden.
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KategorienSozialwesen Tags:

Griechenland: Fruchtlose Pfändungen in … leere Konten

10. Juli 2016 / Aufrufe: 813 Kommentare ausgeschaltet

Obwohl in Griechenland alltäglich zahllose Pfändungsbescheide an die Banken ergehen, bleibt die Ausbeute mager, da es auf vielen Konten nichts zu pfänden gibt.

In Griechenland hagelt es (auch) für Schuldner der gesetzlichen Sozialversicherungsträger „elektronische“ Pfändungsbescheide, allerdings befinden sich auf den gepfändeten Bankkonten zu einem 70% erreichenden Anteil nur Kleinbeträge der Größenordnung von 0,02 Cent bis zu bestenfalls 100 Euro.

In vielen Fällen von Großschuldnern mit Verbindlichkeiten von jeweils über 500.000 Euro wiederum werden die Pfändungsbescheide in der Regel ohne jegliche Resultate (sprich Einnahmen) zurückgeschickt, da es absolut nichts mehr zu holen gibt.
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Neuer Schock für Rentner in Griechenland

7. Juli 2016 / Aufrufe: 1.734 1 Kommentar

Die in Griechenland ab Mitte Mai 2016 in Kraft getretenen Bestimmungen des neuen Versicherungsgesetzes führen zu vorläufigen Altersrenten ab 144 bis maximal 768 Euro!

Einen Schock für alle, die in Griechenland ab dem 13/05/2016 und nachfolgend einen Rentenantrag stell(t)en und damit unter die neuen Bestimmungen des Versicherungsgesetzes fallen, bringen die (pauschal um 30% gekürzten) neuen vorläufigen Renten mit Beträgen, die ab 144 Euro beginnen und bis zu maximal 768 Euro im Monat reichen –  und zwar ungeachtet gegebenenfalls sehr viel höherer gesetzlicher Ansprüche!

Besagte Beträge können allerdings auch einen über die gesetzlich bestimmten zwei Monate (innerhalb derer theoretisch zumindest im Fall „simpler“ Versicherungsverläufe ein endgültiger Rentenbescheid ergehen sollte) hinausgehenden beständigeren Charakter annehmen, wenn man den aufgelaufenen „Stock“ der ungefähr 150.000 alten Anträge auf Bewilligung endgültiger (Alters-) Renten berücksichtigt, die bei den Rentenkassen fallweise sogar schon seit 2012 in den Schubladen liegen.
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Harte Realität für Rentner in Griechenland

15. Juni 2016 / Aktualisiert: 08. Oktober 2017 / Aufrufe: 5.236 Kommentare ausgeschaltet

Warum die neue Realität für die Rentner in Griechenland äußerst hart ist.

In Griechenland befindet sich das neue Versicherungsgesetz 4387/2016 in der ersten Phase seiner Umsetzung, mit noch vielen unbeantworteten Fragen, die sich aus der Unklarheit etlicher Bestimmungen ergeben.

Somit wird es dutzender auslegender Runderlasse, aber auch Ministerialbeschlüsse bedürfen, damit wichtige Bestimmungen des neuen Gesetzes zur Umsetzung gebracht werden.
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Griechenland: Rentner des OAEE dürfen im Ausland arbeiten

27. Mai 2016 / Aufrufe: 545 Kommentare ausgeschaltet

Rentner des gesetzlichen Versicherungsträgers für Selbständige in Griechenland dürfen im europäischen Ausland arbeiten, ohne dass die Zahlung ihrer Rente ausgesetzt wird.

Die Rentner des gesetzlichen Sozialversicherungsträgers für Selbständige in Griechenland (OAEE) dürfen in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union (EU), des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) und in der Schweiz eine selbständige Tätigkeit aufnehmen (für die sie sich, sofern diese in Griechenland ausgeübt werden würde, bei dem OAEE versichern müssten, ohne dass die Zahlung ihrer griechischen Rente ausgesetzt wird.

Die konkrete Klarstellung gilt für Empfänger sowohl von Altersrenten als auch von Versehrtenrenten des OAEE.
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Belastungen eliminieren Selbständige in Griechenland

13. Mai 2016 / Aktualisiert: 07. Oktober 2017 / Aufrufe: 2.180 4 Kommentare

Die neuen Bestimmungen über Besteuerung und Sozialabgaben in Griechenland bringen für Freiberufler und Selbständige schockierende Belastungen.

Gemäß der in Griechenland am vergangenen Sonntag (08 Mai 2016) im Parlament ratifizierten Vorlage zum Versicherungsgesetz werden die Freiberufler zu Geschäftspartnern mit dem Staat, da die Änderungen bei den Steuersätzen, der sogenannten – inzwischen jedoch alles andere als – „außerordentlichen“ Solidaritätsabgabe und den Abzügen (sprich speziell Pflichtbeiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung) eine explosive Landschaft schaffen.

Erwirtschaftet beispielsweise ein Freiberufler einen Reingewinn (vor Steuern) von 70.000 Euro, bleibt ihm nach Abzug direkter Steuern und Abgaben fast das selbe Geld als ob er Reingewinne von 50.000 Euro gehabt hätte.
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Griechenlands neues Versicherungssystem ist ungerecht

6. Mai 2016 / Aktualisiert: 07. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.011 Kommentare ausgeschaltet

Der ehemalige griechische Arbeitsminister Giorgos Koutroumanis vertritt, das in Griechenland geplante neue Versicherungssystem sei ungerecht und nicht tragfähig.

Wenn jemand jung ist, ist es logisch, dass er als letzte Priorität seine Rente hat, auch wenn in Griechenland – so, wie sich die Dinge in den Jahren der Krise entwickelt haben – viele junge Leute von der Rente ihrer Eltern und Großeltern leben.

Es ist jedoch absolut natürlich, dass ein Arbeitsloser, der sich heute weit von dem Rentenalter entfernt befindet, oder auch ein … noch Beschäftigter mehr Sorgen darum macht, wie er ein würdiges Einkommen sicherstellt, als darum, wie seine Rente berechnet werden wird, wenn jene Stunde kommt.
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Griechenlands neues Versicherungssystem wird scheitern

27. April 2016 / Aktualisiert: 07. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.484 Kommentare ausgeschaltet

Der ehemalige Arbeitsminister Giorgos Koutroumanis vertritt, das in Griechenland von der SYRIZA-Regierung forcierte neue Versicherungssystem sei nicht tragfähig.

Die von der griechischen Regierung in das Parlament eingebrachte Gesetzesvorlage ist nicht auch die … finale, da bis zu ihrer Ratifizierung die Bestimmungen hinzugefügt werden, die sich auf die Kürzungen der bestehenden Renten beziehen, worüber man sich mit dem „Quartett“ (sprich den Vertretern der Gläubiger des Landes) nicht geeinigt hat.

Das, was jedoch aus dem bereits in der Gesetzesvorlage Umfassten klar hervorgeht, ist, dass wir von großen Umstürzen in Griechenlands Versicherungssystem sprechen.
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