Griechenland reaktiviert Punktesystem

28. Dezember 2019 / Aufrufe: 289 Keine Kommentare

In Griechenland soll das bereits seit 2007 existierende sogenannte Point System für Autofahrer neugestaltet und reaktiviert werden.

In Griechenland kommt das sogenannte „Point System“ für Autofahrer in Form eines elektronischen „Sündenregisters“ mit „Punkten“ und schweren Sanktionen zurück!

Das „Punktesystem“ wird von den Verkehrspolizisten direkt per Tablet aktualisiert werden, und alle Fahrer, die darin fortfahren, ein schlechtes Fahrverhalten beizubehalten, werden „Punkte“ sammeln, die sie mit Sanktionen – wie unter anderem auch dem Entzug des Führerscheins – konfrontieren werden.
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Türkei blockiert Wikipedia rechtswidrig

27. Dezember 2019 / Aufrufe: 108 Keine Kommentare

Das Verfassungsgericht der Türkei befand die Blockierung der Wikipedia für rechtswidrig.

Wie türkische Medien berichteten, urteilte am 26 Dezember 2019 der Verfassungsgerichtshof der Türkei, das Verbot des Zugangs zu der Internet-Enzyklopädie Wikipedia stelle eine „Verletzung der Meinungsfreiheit“ dar.

Das Gericht beschloss mehrheitlich, dass die Blockierung der Wikipedia rechtswidrig ist. Der Zugriff war im April 2017 wegen zweier auf der Plattform beherbergter Artikel verboten worden, in denen Ankara mit extremistischen Organisationen in Verbindung gebracht wurde.
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Russland schafft eigenes Internet

26. Dezember 2019 / Aufrufe: 260 1 Kommentar

Russland testete erfolgreich sein eigenes, Runet genanntes Internet.

Russland gab bekannt, erfolgreich das sogenannte Runet, sprich seine eigene unabhängige „Antwort“ auf das weltweite Internet getestet zu haben.

In Zusammenhang mit dem besagten Test gibt es nicht viele Informationen, laut dem Kommunikationsministerium des Landes bemerkten die Nutzer jedoch keinerlei Änderung, während über die Ergebnisse der Präsident Vladimir Putin persönlich unterrichtet werden soll.
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Mister Bitcoin und Griechenlands unabhängige Justiz

25. Dezember 2019 / Aufrufe: 184 Keine Kommentare

Im Verfahren um die Auslieferung des sogenannten Mister Bitcoin demonstriert Griechenlands Justiz wieder einmal anschaulich, wie unabhängig sie wirklich ist.

In einer am 24 Dezember 2019 abgegebenen Bekanntmachung moniert Zoi Konstantopoulou, Verteidigerin des 40-jährigen Russen Alexander Vinnik, einen dreisten Eingriff der Präsidentin des Obersten Verwaltungsgerichtshofs Griechenlands (StE), Äkaterini Sakellaropoulou, in die Sache der Auslieferung des sogenannten „Mr. Bitcoin“.

Es sei in Erinnerung gerufen, dass vor wenigen Tagen der griechische Justizminister Kostas Tsiaras beschloss, dass der 40-jährige Russe anfänglich an Frankreich, mit zweitem Ziel an die USA und mit drittem an Russland ausgeliefert wird.
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Mister Bitcoin bleibt in Griechenland

24. Dezember 2019 / Aufrufe: 170 Keine Kommentare

In Griechenland wurde per einstweiliger Verfügung die Auslieferung des als Mister Bitcoin bekannten Alexander Vinnik an Frankreich ausgesetzt.

Der Oberste Verwaltungsgerichtshof (StE) in Griechenland beschloss, die Auslieferung des als „Mr. Bitcoin“ bekannten Alexander Vinnik an Frankreich laut seiner Rechtsanwältin Zoi Konstantopoulou vorläufig auszusetzen.

Der griechische Justizminister Kostas Tsiaras hatte dagegen vor wenigen Tagen beschlossen, dass der 40-jährige Russe anfänglich an Frankreich, mit zweitem Ziel an die USA und mit drittem Ziel an Russland ausgeliefert werden soll.
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Erdogan droht Europa mit Migrantenflut

23. Dezember 2019 / Aufrufe: 283 1 Kommentar

Der türkische Sultan Erdogan droht, Europa wie schon im Jahr 2015 wieder mit Migranten zu überschwemmen.

Der Präsident bzw. mehr oder weniger selbsternannte „Sultan“ der Türkei, sprich Recep Tayyip Erdogan, warnte Europa, die Auswirkungen der Migrantenwelle zu spüren bekommen zu werden, wenn die Gewalt in Syriens Provinz Idlib nicht aufhöre.

Wie er sagte, sei „unvermeidbar„, dass es ähnliche Verhältnisse mit jenen der Migrantenkrise des Jahres 2015 gibt.
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Amnestie für Gemeindesteuersünder in Griechenland

22. Dezember 2019 / Aufrufe: 264 Keine Kommentare

Griechenland gibt Eigentümern eine zweite Chance, den Gemeinden bis Ende März 2020 die wirklichen Flächen ihrer Immobilien ohne rückwirkende Belastungen zu melden.

Hunderttausende Steuerpflichtige in Griechenland können rückwirkenden Belastungen mit Gemeindesteuern und Gemeindeabgaben für das Jahrzehnt 2010 – 2019 entgehen, sofern sie bis zum 31 März 2020 freiwillig bei den Gemeinden vorstellig werden um nicht deklarierte Quadratmeter von ihnen besessener Wohnungen oder anderer Gebäude zu offenbaren.

Diese Möglichkeit wurde neulich mit den Bestimmungen des Paragraphen 2 des Artikels 51 des Gesetzes N. 4647/2019 eingeführt, die festlegen:
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Griechenland: Memoranden schaden … den Zähnen

21. Dezember 2019 / Aufrufe: 203 Keine Kommentare

Die Krise zwang viele Bürger Griechenlands, ihre Mundgesundheit mit der Gefahr zu vernachlässigen, ernsthafte Komplikationen zu erleiden.

Bekanntlich ist der Zustand der Mundgesundheit ein Kriterium des Zivilisationsniveaus des Menschen und laut der Weltgesundheitsorganisation stellt die Vorsorge eine Investition für die Gesellschaft dart. Die wirtschaftliche Krise „stahl“ jedoch sogar auch das strahlende Lächeln der Griechen.

Leider hat die Krise viele Bürger Griechenlands im Bereich der Gesundheitsdienste allgemein und noch mehr auf dem Sektor der zahnärztlichen Versorgung zu unzulässigen und gefährlichen Abstrichen geführt.
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Neuer Erbausschlagungs-Tsunami in Griechenland

20. Dezember 2019 / Aufrufe: 263 Keine Kommentare

Nach der Explosion der Erbausschlagungen in Griechenland in den Jahren der Krise schockieren die statistischen Angaben für den Beginn des Jahres 2019.

Zur Stunde, wo in Griechenland die Zahlen von den Amtsgerichts des Landes dokumentieren, dass die Ausschlagungen von Erbschaften weiterhin im roten Bereich liegen, gutachtete der Staatliche Rechtsbeirat, dass die von einem Erben nach dem Verstreichen eines großen Zeitraums ab dem Tod des Erblassers erfolgte Erbausschlagung diese nicht ohne weiteres überfällig und den ausschlagenden Erben automatisch zum fiktiven Erben macht.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass dieses Gutachten eine neue Explosion der bereits in den Krisenjahren riesigen Anzahl der Ausschlagungen verursacht. Konkret erreichten laut den jüngsten Angaben von 71 Amtsgerichten in ganz Griechenland allein im ersten Quartal des Jahres 2019 die beantragten Erbausschlagungen 15.000.
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Griechenlands Bürger sind Plastikgeld-Champions

19. Dezember 2019 / Aufrufe: 158 Keine Kommentare

In Griechenland wird über die Hälfte der bargeldlosen Zahlungen mit Karten getätigt.

Immer mehr Griechen wählen, Zahlungen per Internet zu tätigen, wobei die besagten Transaktionen 2018 im Verhältnis zum direkten Vorjahr einen Anstieg um 59,4 % verzeichnen.

Wie aus einem Bericht des Europäischen Zahlungsverkehrsrats mit Titel „Die griechische Zahlungsverkehrslandschaft“ hervorgeht, gewinnt in Griechenland auch das Web-Banking kontinuierlich an Boden und stellte im vergangenen Jahr 3 % des Anteils der bargeldlosen Transaktionen dar, gegenüber 3,6 % im übrigen Europa.
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