Neue Personalausweise in Griechenland ab 2021

20. November 2019 / Aufrufe: 295 Keine Kommentare

Auf Basis der Planung der Regierung Griechenlands soll 2021 mit der Ausstellung der Personalausweise neuen Typs begonnen werden können.

Laut dem für Themen digitaler Regierungsführer zuständigen Staatsminister Kyriakos Pierrakakis hat die Regierung Griechenlands sich hinsichtlich der Ausgabe der neuen polizeilichen Personalausweise das Jahr 2021 zum Ziel gesetzt.

Im Gespräch mit der Radiostation RealFM erklärte der Minister: „Die neuen Personalausweise werden mehr an Kreditkarten erinnern und wie in anderen Ländern ein Farbfoto tragen. Schaut man sich die heutigen Ausweise in Zypern an, weisen sie keine Farbfotos auf, ähneln aber mehr Kreditkarten, und auf diesen werden die derzeit vorhandenen Angaben und eine Nummer angeführt werden, in Bezug auf die wir bereits bekannt gegeben haben, die vielen Nummern, die wir heute haben, in einer einzigen vereinigen zu wollen um uns das Leben leichter zu machen.
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Griechenlands Nationalbank lanciert WAIZ

19. November 2019 / Aufrufe: 300 Keine Kommentare

Die Nationalbank Griechenlands launchte eine Anwendung für Mobilgeräte, mit der alle bei den systemischen Banken geführten Konten und Karten verwaltet werden können.

Griechenlands Nationalbank tritt dynamisch in das „offene Banking“ ein und bietet eine Anwendung an, die alle Bankkonten in einer einzigen „Mobile App“ zusammenfasst.

Die neue Anwendung heißt WAIZ und ist für Android- und iOS-Mobiltelefone verfügbar.
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Griechenland: 702 Jahre Gefängnis für Schleuser

18. November 2019 / Aufrufe: 403 1 Kommentar

In Griechenland wurden zwei Polizeibeamte wegen der Beteiligung an einer Schleuserbande zu je 702 Jahren Gefängnis verurteilt.

Die dreiköpfige Strafkammer des Berufungsgerichts Thrakiens verhängte eine Gefängnisstrafe von 702 (!) gegen jeden der beiden Polizeibeamten, die im Oktober 2018 wegen der Beteiligung an einer kriminellen Organisation festgenommen wurden, die Flüchtlinge und Migranten über den Grenzfluss Evros von der Türkei nach Griechenland schleuste.

Gegen einen Bürger, sprich einen Landwirt aus Soufli / Evros verhängte das Gericht eine Gefängnisstrafe von 698 Jahren. Laut thrakinea.gr haben die drei Verurteilten in der Praxis jeder 20 Jahre zu verbüßen.
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15-jähriger Schleuser in Griechenland verhaftet

17. November 2019 / Aktualisiert: 17. November 2019 / Aufrufe: 361 Keine Kommentare

Nach einer stürmischen Verfolgung legte in Griechenland die Polizei einem gerade einmal 15 Jahre alten Schleuser illegaler Immigranten Handschellen an.

In Griechenland wurden in den letzten Stunden von Polizeibeamten der Verwaltungsbezirke Evros und Kavala fünf „Schlepper“ verhaftet, die in zwei verschiedene Fälle der rechtswidrigen Beförderung und Erleichterung der Einreise illegaler Migranten involviert sind

Unter diesen ist ein 15-Jähriger, der ohne Führerschein einen Pkw fuhr und illegal zwei Migranten beförderte. Auf dem Abschnitt Xanthi – Kavala der Egnatia-Autobahn missachtete der Minderjährige sogar das Signal der Polizisten, das Fahrzeug anzuhalten, woraufhin letztere seine Verfolgung aufnahmen.
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Griechenland will Kassenschulden verhökern

16. November 2019 / Aufrufe: 305 Keine Kommentare

Laut Reuters plant Griechenlands Regierung, Forderungen der Versicherungskassen an private Investoren zu verkaufen.

Laut der Nachrichtenagentur Reuters plant Griechenlands Regierung den Verkauf von Schulden in Höhe vieler Mrd. Euro an die Versicherungskassen an private Investoren.

Laut dem exklusiven Reuters-Bericht strebt die griechische Regierung die Anziehung von Investitionen und die Bewältigung die Wachstumsperspektiven des Landes beeinträchtigender Probleme wie die „roten“ Kredite an, während sie sich einen Modus zu finden bemüht, die Tragfähigkeit ihres Versicherungssystem zu stärken.
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Knöllchen in Griechenland

15. November 2019 / Aufrufe: 839 Keine Kommentare

Was zu tun ist, wenn man in Griechenland von der Verkehrspolizei einen Strafzettel verpasst bekommt und wann und wie dieser annulliert werden kann.

In Griechenland ist wohl schon jedem Autofahrer passiert, bei einer Verkehrskontrolle von der Verkehrspolizei angehalten und im besten Fall einfach nur kontrolliert zu werden … oder im schlimmsten Fall ein Strafmandat verpasst zu bekommen.

Wie die Verkehrspolizisten sind jedoch auch die Autofahrer Bürger, die Rechte haben, die sie auch (nur) mit einem Besuch der Verkehrspolizeiabteilung einfordern können, der die ihre Übertretung festgestellt habenden Polizisten unterstehen.
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Wo Griechenlands Bürger ihr Geld haben

14. November 2019 / Aufrufe: 427 Keine Kommentare

Griechenlands Bürger führen im europäischen Vergleich die höchsten Anteile ihres mobilen Vermögens in Bargeld und Bankeinlagen.

Die Griechen sind Verehrer des Bargelds und diesbezüglich Champions in Europa, da sie den größten Anteil ihres beweglichen Vermögens in Bargeld halten.

Angaben des Instituts für Wirtschaft- und Industrieuntersuchungen (IOBE) zufolge tangiert in Griechenland der Anteil 10,4 %, gegenüber einem Durchschnittswert von gerade einmal 2,4 % in Europa, und wenn auch die Bankguthaben hinzugerechnet werden, tangiert die Summe des Vermögens in Bargeld 64,4 %, gegenüber im Durchschnitt 31,3 % in der EU.
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Griechenland nimmt Blasphemie-Bestimmung zurück

13. November 2019 / Aufrufe: 453 2 Kommentare

Nach einschlägigen Reaktionen will Griechenland die Bestimmung über Blasphemie wieder aus dem neuen Strafgesetzbuch streichen.

Griechenlands Justizminister Kostas Tsiapras erklärte, die in das neue Strafgesetzbuch aufgenommene Bestimmung bezüglich der Blasphemie werde nach den hervorgerufenen Reaktionen zurückgenommen werden.

Er selbst begründete den Vorschlag zur Wiedereinführung der konkreten Bestimmung mit „einer Bemühung um den Schutz der Rechte religiöser Minderheiten„.
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Griechenland kriminalisiert Blasphemie wieder

12. November 2019 / Aufrufe: 308 Keine Kommentare

Griechenland führt wieder die zwischenzeitlich abgeschafften Freiheitsstrafen für Gotteslästerung und Beschimpfung der Orthodoxen Kirche ein.

Die in Griechenland von den Änderungen der Strafprozessordnung vorgesehen Strafen für Migranten-Schleuser, Vergewaltigung, Diebstahl, aber auch alle, die gegen das „Heilige“ fluchen, werden strenger.

Laut den Bekanntgaben des Justizministers Kostas Tsiapras am 11 November 2019 an den zuständigen parlamentarischen Ausschuss kehren bei den Modifizierungen der anfänglichen Gesetzesvorlage für Strafgesetzbuch (StGB) und Strafprozessordnung (StPO) die Strafen für die böswillige Lästerung des Göttlichen und Beschimpfung von Religionen zurück. „Auf diese Weise therapieren wir alles und schaffen die Umstände, damit Phänomenen, die im Tagesgeschehen der letzten Zeit Top-Punkte darstellten, auf die konkrete Weise begegnet werden kann„, erklärte der Justizminister.
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Griechenland schränkt Bargeschäfte weiter ein

11. November 2019 / Aufrufe: 723 Keine Kommentare

Der Entwurf für das neue Steuergesetz in Griechenland sieht eine weitere Senkung der Grenze für Bargeschäfte auf 300 Euro vor.

Der in Griechenland am Donnerstagabend (09 November 2019) von dem Finanzministerium zur öffentlichen Beratung gestellte Gesetzentwurf mit Titel „Steuerreform mit Wachstumsdimension für das Griechenland von Morgen“ sieht eine weitere Senkung der Grenze für Bargeschäfte von derzeit 500 Euro auf fortan 300 Euro vor.

Mit Änderungen der letzten Minute speziell bei der sich auf die elektronischen Transaktionen beziehenden Bestimmung sieht der bis zum 14 November 2019 zur öffentlichen Beratung gestellte Gesetzentwurf unter anderem die Senkung der Bargeschäftsgrenze für alle Käufe und Dienstleitungen vor, die ausschließlich mittels elektronischer Transaktionen oder (Debit- / Kredit-) Karten abzuwickeln sind, wenn die Kosten 300 Euro übersteigen.

Griechenland beschränkt Bargeschäfte mit Privatleuten auf 300 Euro

Ab dem 01 Januar 2020 dürfen demnach in Griechenland alle Verkaufsläden sowie auch Unternehmen und Gewerbetreibende jedweder Natur fortan keine Bargeschäfte von über 300 Euro mehr akzeptieren.

Gemäß der einschlägigen Bestimmung sind für Warenverkäufe oder die Erbringung von Dienstleistungen an Privatpersonen die steuerlichen Belege (Rechnungen, Quittungen) im Wert von 300 Euro und mehr von ihren Empfängern (sprich Käufern der Waren oder Dienstleistungen) ausschließlich unter Nutzung von (bargeldlosen) Zahlungsmitteln mit Debit- / Kreditkarte oder einem anderen elektronischen Zahlungsmittel zu begleichen, wie beispielsweise – jedoch nicht einschränkend – Banküberweisung, Zahlung per Girokonto, Nutzung elektronischer Geldbörsen usw..

Für Zuwiderhandlungen ist abgesehen von allen weiteren möglichen Konsequenzen eine Geldstrafe vorgesehen. Die Höhe der derzeit geltenden Geldstrafe beträgt 100 Euro je Geschäftsvorgang, kann jedoch angeglichen werden.

(Quelle: dikaiologitika.gr)