Mindestlohn in Griechenland und Europa

8. Februar 2020 / Aufrufe: 291 Keine Kommentare

Griechenland zählt zu den Ländern der EU, in denen der gesetzliche Mindestlohn praktisch nicht zur Bestreitung des Lebensunterhalts ausreicht.

Die Angaben des Statistischen Amts der Europäischen Union (Eurostat) zeigen, dass es bei den Mindestlöhnen in den Ländern Europas große Unterschiede gibt.

In Griechenland hat der gesetzliche Mindestlohn sich inzwischen auf 758 Euro (brutto) gestaltet und mittlerweile hat die Diskussion darüber begonnen, um wie viel er im Juni 2020 steigen soll.
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Griechenland nimmt NRO ins Visier

7. Februar 2020 / Aufrufe: 175 Keine Kommentare

Griechenlands Regierung will gegen das Treiben dubioser NRO vorgehen.

Die Regierung Griechenlands unter Premierminister Kyriakos Mitsotakis beharrt auf der dunklen Rolle diverser Nichtregierungsorganisationen (NRO), die seit der Flüchtlingskrise im Jahr 2015 in der Ägäis „eingefallen“ sind.

Die Distrikt-Verwaltung Nordägäis hat auf der Insel Lesbos innerhalb weniger Monate Einrichtungen fünf verschiedener NRO versiegelt, da sie zu hygienischen Bomben gemacht worden waren. Ebenfalls gibt es Meldungen zufolge Organisationen, die einen Migranten-Schleuserring deckten, während manche innerhalb einer Nacht gegründet wurden um europäische Mittel abzugreifen.
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Griechenlands Sparer sollen risikofreudiger werden

6. Februar 2020 / Aufrufe: 93 Keine Kommentare

In Griechenland lancieren Banken und Versicherungen einen Hagel neuer Produkte, die konservative Anleger und Sparer zu riskanteren Anlagen drängen sollen.

Die Banken und Versicherungsgesellschaften in Griechenland betreiben die Markteinführung neuer Produkte mit dem Ziel  der Veränderung des Verhaltens der Sparer und deren Anpassung an die neuen Gegebenheiten, welche die marginalen (oder auch negativen) Zinssätze herbeigeführt haben.

Die Banken haben ihre eigenen Gründe, die Höhe ihrer Einlagen zu reduzieren (sie verfügen über einen Liquiditätsüberfluss, vermeiden die Zahlung von Zinsen an die Sparer und Gebühren an die EZB), während die Versicherungsgesellschaften ihrerseits nicht mehr in der Lage sind, ihren Kunden speziell in dem strengen Umfeld der (die Beaufsichtigungs-Indizes belastenden) Richtlinie Solvabilität II für einen langfristigen Zeitraum die befriedigenden jährlichen Renditen zu garantieren, die sie während der Vergangenheit boten.
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EU spendiert Griechenland Breitbandnetze

5. Februar 2020 / Aufrufe: 319 1 Kommentar

Die EU stellt Griechenland für Schaffung und Ausbau schneller Breitbandstrukturen 223 Millionen Euro in Aussicht.

Die Europäische Union will Griechenland 223 Mio. Euro für die Schaffung von Hochgeschwindigkeits-Breitbandnetzen und -Infrastrukturen gewähren, die ungefähr 11 Millionen Nutzern einen schnellen Zugang zum Internet bieten werden.

Wie die Kommission in einer Information anführt, wird diese Investition den Nutzern im ganzen Land einen modernen und schnellen Zugang zum Internet bieten und ungefähr 11 Millionen Menschen zugute kommen.
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Griechenland bleibt Sonderfall

4. Februar 2020 / Aufrufe: 214 Keine Kommentare

Während ein Charakteristikum entwickelter Länder die Respektierung der Institutionen ist, liegen in Griechenland die Dinge nach wie vor anders.

Sich während der Dauer der Krise auf Griechenland beziehend, pflegten die europäischen Gläubiger zu sagen, Griechenland sein ein Sonderfall. Sie bezogen sich sowohl auf das, was die Krise verursachte, wie beispielsweise fiskalische Defizite und sehr hohe öffentliche Verschuldung gegenüber eine Blase auf dem Immobilienmarkt und einem problematischen Bankensektor, als auch darauf, wie es von den Machthabern angegangen wurde.

Die geschah, weil die Vertreter der Gläubiger (beispielsweise Troika oder Institutionen), die Gelegenheit hatten, viele Dinge über die Weise zu lernen, auf die das System funktioniert, also die jeweiligen Regierungen, die Gewerkschaften, die Gerichte und allgemein die Elite des Landes funktionieren.
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Mythen über „Portmonees“ der Touristen Griechenlands

3. Februar 2020 / Aufrufe: 187 Keine Kommentare

Die Angaben der Griechischen Bank widerlegen den Mythos, Individualreisende lassen mehr Geld als organisierte Touristen in Griechenland.

Organisierte Reisen, die Touristen aus Australien und Amerika sowie auch die Besucher aus Schweiz und Portugal waren die Protagonisten des vergangenen Sommers und hauptsächlich für den Anstieg der Reiseeinnahmen Griechenlands im Jahr 2019 verantwortlich.

Dies geht aus der von Euro2day.gr angestellten Auswertung der finalen Fakten der Griechischen Bank (TtE) über die touristische Hochsaison-Periode Juli – September (drittes Quartal) 2019 hervor.
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Separate Steuererklärungen 2020 in Griechenland

2. Februar 2020 / Aufrufe: 134 Keine Kommentare

Eheleute müssen in Griechenland gegebenenfalls bis Ende Februar 2020 die getrennte Abgabe ihrer Steuererklärungen für das Steuerjahr 2019 anzeigen.

In Griechenland wurde die spezielle Anwendung aktiviert, mittels derer Eheleute gegebenenfalls die getrennte Angabe ihrer persönlichen Einkommensteuererklärungen 2020 (sprich für das Steuerjahr 2019) zu deklarieren haben.

Seitens der Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen (AADE) wird unterstrichen, dass verheiratete Steuerpflichtige ihre Absicht zur Abgabe separater Steuererklärungen bis einschließlich zum 28 Februar 2020 bekannt geben können. Nach Ablauf dieser Frist wiederum ist die Widerrufung der Entscheidung zur Abgabe einer separaten Steuererklärung für das Steuerjahr 2019 nicht mehr möglich.
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Griechenland will E-Roller bremsen

1. Februar 2020 / Aufrufe: 163 Keine Kommentare

In Griechenland soll mit der neuen Straßenverkehrsordnung den Kamikazefahrern elektrischer Roller Einhalt geboten werden.

Die elektrischen (Tret-) Roller, die das Zentrum Athens und anderer großer Städte in ganz Griechenland überschwemmt haben, sollen 3 verschiedenen Kategorien zugeordnet werden.

Auf Basis der Planung, die derzeit der Minister für Infrastrukturen und Transportwesen, Achilleas Karamanlis, mit seinen Mitarbeitern ausarbeitet, wird erwartet, dass eine Ordnung in das in den beiden letzten Jahren eingetretene Chaos gebracht wird.
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Jeder dritte Bürger Griechenlands ist armutsgefährdet

31. Januar 2020 / Aktualisiert: 02. Februar 2020 / Aufrufe: 293 4 Kommentare

Einer von drei Bürgern in Griechenland befindet sich in Armutsgefahr.

Laut dem Griechischen Netzwerk zur Bekämpfung der Armut wird in den entwickelten Ländern der Europäischen der Zugang zu Wohnung, öffentlichem Gesundheitswesen und Beschäftigung immer schwieriger. Parallel kommen neue Armutsformen wie die Energiearmut (elektrischer Strom, Heizung usw.) hinzu.

Dies führten die Redner bei der Veranstaltung „Menschen, die in Armut leben“ an, die sich auf die wachsende Armut und die Menschen bezieht, die sie auf nationaler und europäischer Ebene erleben. Zentrale Position der Veranstaltung war, „die Auslöschung der Armut stellt eine politische Wahl dar„.
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Griechenlands Nationalbank verkaufte rumänische Tochter

30. Januar 2020 / Aufrufe: 100 Keine Kommentare

Die ETE veräußerte erfolgreich ihre Tochtergesellschaft BROM in Rumänien.

Die  National Bank of Greece (ETE) gab die Vollendung des Verkaufs von 99,28 % ihrer Tochtergesellschaft in Rumänien, Banca Romaneasca SA (BROM) bekannt.

Nach dem Erhalt der einschlägigen Genehmigungen der Aufsichts- und Wettbewerbsbehörden ging die Banca Romaneasca SA in das Eigentum der Export-Import Bank of Romania (EximBank) über.
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