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Konsum bringt Griechenland nicht das Wachstum

14. Mai 2019 / Aufrufe: 388 1 Kommentar

Ein Land wie Griechenland darf sein Wachstum nicht auf den Konsum gründen.

Die Konsumaufwendung darf dem Wachstum nicht im Weg stehen, in einem Land mit einer kleinen Produktivbasis wie Griechenland aber auch nicht als Wachstums-Dampfmaschine betrachtet werden.

Das Leichte für die Politiker ist, Geld zu verteilen, Steuern zu senken und allgemein angenehm zu sein. Wenn dies jedoch über einen großen Zeitraum geschieht und mit geliehenem Geld finanziert wird, kumuliert das Land Schulden und läuft in Gefahr, dass die Märkte ihm kein Geld leihen, damit an den Rand des Bankrotts gelangend.
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Griechenland lobt wieder Wahlgeschenke aus

9. Mai 2019 / Aktualisiert: 12. Mai 2019 / Aufrufe: 544 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Regierung gab kurz vor den anstehenden Wahlen milliardenschwere Leistungen bekannt anstatt endlich die Schulden an den privaten Sektor zu begleichen.

Ein normaler Staat begleicht zuerst seine fälligen Schulden und verteilt danach Geld, das er in Zukunft haben oder nicht haben mag. Noch viel mehr, wenn gerichtliche Anhängigkeiten existieren. In Griechenland gilt dies aber allgemein und speziell in Wahlkampfperioden nicht.

Es ist angenehmer und politisch nützlicher, Geld an Haushalte und Unternehmen zu verteilen anstatt die fälligen Verbindlichkeiten an den privaten Sektor abzubezahlen.
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Der unsichtbare Feind

24. April 2019 / Aufrufe: 755 1 Kommentar

Niemand will eingestehen, dass das finstere Gesicht des Islam unser Mörder ist.

In diesem Moment, wo ich den Artikel schreibe, hat die Anzahl der toten Christen in Sri Lanka 290 erreicht, und ich glaube, dass sie – zusammen mit den über 500 Verletzten, von denen manche es leider nicht „schaffen“ werden – 300 übersteigen wird.

Ich erforschte die Zahlen, um die Gründe für diese Bestialität seitens der Islamisten gegenüber dem Christentum – vielleicht – zu verstehen.
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Griechenland hat zu viele Griechen

12. April 2019 / Aufrufe: 908 1 Kommentar

Der heutige politische Vorteil aus der in Griechenland von der SYRIZA befolgten Politik der offenen Grenzen ignoriert die übermorgigen Konsequenzen.

Die Alltäglichkeit lässt einen oft Probleme übersehen, die man vor den Augen hat, und somit ist es fast unmöglich, ihre Existenz wahrzunehmen. Für die SYRIZA ist eins dieser Probleme, dass es in Griechenland (zu) viele Griechen gibt. Ein Problem, das dem Land speziell in den letzten 200 Jahren zu schaffen macht.

Wie allen bekannt ist, nahm das Unheil 1821 seinen Lauf, als ein Haufen „Giaurs“ beschloss, sich von einer multinationalen und multikulturellen Autokratie zu befreien.
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Griechenland nimmt Privateigentum ins Auge

27. Januar 2019 / Aktualisiert: 27. Januar 2019 / Aufrufe: 1.224 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland findet mittels Enteignung privaten Vermögens und überdimensionaler Besteuerung eine legitimierte Beraubung der Bürger statt.

Das politische Verhalten der Regierung in Griechenland, so wie es sich aus der Ignorierung des Volkswillens äußert, verweist auf einen „Machtüberbau“, der mittels der Einschränkung der politischen Rechte auf Eigentum, Arbeit, Freiheit und der Institutionen eine oligarchische Elite „legitimiert“, die systematische Beraubung ihrer Staatsangehörigen / Untertanen zu betreiben.

Weil die gesellschaftlichen Strukturen von einer sich aus persönlichen und kollektiven Gegensätzen, gesellschaftlichen und gegenseitigen Bindungen, aber auch Ausnutzung sowie auch Klassen- und zwischenmenschlichen Kollisionen ausdrückenden Komplexität charakterisiert sind, strebt die Staatsgewalt an, politische und wirtschaftliche Äußerungen, die sie nicht kontrolliert, mittels der Zerschlagung des gesellschaftlichen Zusammenhangs, der kollektiven Institutionen und der zwischenmenschlichen Beziehungen zu annullieren, deren Existenz die Bürger vor der totalen Unterwerfung unter die Macht schützt, schreibt Bertrand de Jouvenel in seinem Buch „Über die Staatsgewalt. Die Naturgeschichte ihres Wachstums„.
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Griechenland, das deutsche Puerto Rico

22. Januar 2019 / Aufrufe: 1.084 3 Kommentare

Griechenland ist für Berlin eine Art Übersee-Erwerb, genau wie Puerto Rico für die USA.

In der Besatzungszeit waren in Griechenland die Kollaborateure eine Minderheit, auf die mit dem Finger gezeigt wurde. Heute bleiben sie eine Minderheit, haben jedoch die Dreistigkeit, den übrigen mit dem Finger zu drohen.

Daniel Gros ist ein bekannter deutscher Ökonom, Befürworter der europäischen Vereinigung, sofern diese den Zielen Berlins dient. Einer der getarnten Euro-Nazis, die glauben, Griechenland müsse für immer eine Memorandum haben, „weil die griechischen Schuldenmacher keine Steuern zahlen„, Donald Trump als größte Bedrohung für das (deutsche) Europa sieht und meint, Emmanuel Macron sei auf einem guten Weg, „weil er begreift, dass Europa nicht auf dem Geld des deutschen Steuerzahlers basieren kann„.
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Der Kampf gegen die traditionelle Familie in Griechenland

26. Dezember 2018 / Aufrufe: 1.325 1 Kommentar

Warum in Griechenland die traditionelle Familie geradezu manisch bekämpft wird.

Die Presse beobachtend wird unmittelbar verständlich, dass in Griechenland die Forcierung der sogenannten „Ein-Eltern-Familie“ eine der signifikantesten gesellschaftlichen Politiken des griechischen Staats ist.

Die Vorantreibung der „Einelternfamilie“ von fast allen staatlichen Trägern hat mittlerweile das Stadium der politischen Priorität überstiegen und ist ein den Staat seit dem Regimewechsel beherrschendes nicht zu stoppendes Beharren des „progressiven“ Establishments geworden.
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Griechenland ohne … Griechen

22. Dezember 2018 / Aufrufe: 650 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland, die Unterzeichnung des Migrationspakts unter Ausschluss der Öffentlichkeit und die Umsetzung der sogenannten Soros-Agenda im Migrationsthema.

Gemäß der konstanten Taktik dieser Regierung erfolgte alles abseits der Öffentlichkeit und heimlich. Nach der Überlassung des Namens, der Geschichte und der Nationalität Makedoniens an Skopje sputete Premierminister Alexis Tsipras sich heimlich wie ein Dieb, auch das selbige Griechenland an die Siedler zu übergeben, die fortan LEGAL zu Hunderttausenden und Millionen in unser Land strömen werden!

Die Masken sind nun gefallen. Die uns fast vier Jahre Lang regierenden National-Nihilisten / Anti-Patrioten fahren mit einer unsagbaren Manie fort, das Land zu attackieren. Sie attackieren das Volk, seine Geschichte, seine Religion, sein Gedächtnis, seine Traditionen und seine Ästhetik, seine Sprache, seine Kultur.
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Griechenland: Warum zahlen wir Steuern?

19. Dezember 2018 / Aufrufe: 649 Kommentare ausgeschaltet

In einem Staat, in dem die fast Hälfte der Steuerzahler dem Fiskus Geld schuldet, muss etwas nicht in Ordnung sein.

Wenn in Griechenland fast jeder zweite Steuerpflichtigen fällige Verbindlichkeiten an das Finanzamt hat und über 1,15 Millionen Bürger mit Pfändungen und Zwangsmaßnahmen konfrontiert sind, stimmt etwas nicht. Sowohl nicht für jene als auch nicht für die übrigen.

Die Geschichten sind nicht wenige.
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Griechenland: Welcher „Markt“?

18. Dezember 2018 / Aufrufe: 429 Kommentare ausgeschaltet

Die Partizipation der sogenannten Unternehmerwelt Griechenlands an Schattenwirtschaft und Steuerhinterziehung.

Laut einer wissenschaftlichen Untersuchung der diaNEOsis wurde für das Jahr 2015 die Größe der Schattenwirtschaft in Griechenland „auf rund 22,4%, also fast 40 Mrd. Euro veranschlagt!„. Die in der Studie als Pioniere verzeichneten „Hauptaktivisten“ der Schattenwirtschaft sind Selbständige und Kleinunternehmen (mit bis zu 9 Beschäftigten).

Aktuelleren Angaben zufolge entrichten 4,3% der juristischen Personen 83% der einschlägigen (Einkommens-) Steuer, damit die Größe der Steuerhinterziehung belegend. Die übrigen 95,7% nagen folglich am Hungertuch.
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