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Dolose Corona-Hysterie in Griechenland

27. Oktober 2020 / Aufrufe: 926 Keine Kommentare

Die während der letzten Tage von dem Nationalen Träger für Öffentliche Gesundheit (EODY) bekannt gegebenen aktuellen neuen Corona-Fälle sind nicht erfreulich, stellen aber auch keinen Grund zur Panik dar.

Die Lage in Griechenland ist ernst und bedarf der Obacht, ohne jedoch zu bedeuten, dass jene gerechtfertigt werden, die auf die Verursachung einer Massenhysterie setzen. In anderen Ländern mit einer geringeren Bevölkerung als Griechenland wird alltäglich ein Vielfaches an Neuinfektionen und Todesfällen verzeichnet.
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Von Hitler zu Erdogan

17. Oktober 2020 / Aufrufe: 759 Keine Kommentare

Warum Deutschland die Ergreifung essentieller Sanktionen der EU zu Lasten der Türkei systematisch verhindert.

Wir hören überall von Sanktionen zu Lasten der Türkei, sehen aber keine Sanktionen. Die Situation liegt nicht an den Verzögerungen der wasserköpfigen bürokratischen Organisation, die sich Europäische Union nennt, sondern an dem heftigen Einwand der Deutschen, etwas zu tun, was die türkischen Interessen beeinträchtigen wird.

Die Vorwände, aber auch die direkten Einwände Deutschlands, damit seitens der EU kein Beschluss gefasst wird, der dem mafiösen Staat, der die Rolle einer peripheren Supermacht zu spielen versucht, essentielle Sanktionen auferlegen wird, beruhen auf der Vergangenheit und schauen in die Zukunft.
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Erdogan ist außer Kontrolle

8. Oktober 2020 / Aufrufe: 924 1 Kommentar

Die Türkei symbolisiert ein Übel, das wir bald auch ganz Europa bedrohen sehen werden.

Die Besänftigung des Ungeheuers führt dazu, es richtig wütend zu machen, nicht zu zähmen. Das ist in der Politik ein Axiom – speziell in den internationalen Themen.

Für die Weltgemeinschaft hat sich dies auch im Fall des 2. Weltkriegs und mit den Bolschewiken und einer Reihe anderer Fälle bewahrheitet, wo ein Übel, dem nicht rechtzeitig und entschlossen begegnet wurde, bis es so riesig wurde, dass es unkontrollierbar wird.
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Einstein und die Corona-Pandemie

17. Mai 2020 / Aktualisiert: 31. Juli 2020 / Aufrufe: 986 Kommentare ausgeschaltet

Das Coronavirus änderte bereits viel und wird vielleicht noch mehr ändern … .

Viele meinen, „unser Leben wird nach dem Coronavirus nie wieder das selbe sein„. Andere vertreten das Gegenteil: „Das Leben wird zu den alten Rhythmen und Gewohnheiten zurückkehren, da die menschliche Erinnerung kurz ist und die menschliche Natur sich nicht ändert.

Jedenfalls laufen solche absoluten Prophezeiungen immer in Gefahr, von dem steilen Grat des „entweder – oder“ abzustürzen.
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Schweiz zeigt Griechenland den Weg

26. Februar 2020 / Aufrufe: 594 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland werden bezeichnenderweise nicht ausgeschüttete Unternehmensgewinne viel höher als Dividenden besteuert.

Ioannis Kapodistrias, der das föderalistische System der Schweiz konstruierte, in Griechenland aber ermordet wurde, verbindet die beiden Länder. Die Unterschiede wie beispielsweise bei der Besteuerung von Gewinnen und Dividenden trennen sie jedoch.

Die Schweizer sind nicht wie die Griechen. Sie anerkennen und würdigen selbst auch die Ausländer, die ihrem Land entschlossen halfen. Ioannis Kapodistras, der ermordete erste Regierungschef Griechenlands, ist einer von diesen.
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Griechenland braucht 1 Million Flüchtlinge

21. Februar 2020 / Aufrufe: 709 1 Kommentar

Laut Professor Antonis Liakos braucht Griechenland wenigstens 1 Million Flüchtlinge.

Antonis Liakos, seines Zeichens Historiker und Mitglied des Zentralkomitees für die Neuorganisation (KEA) der SYRIZA, brachte in einem persönlichen Post auf Facebook die Ansicht zum Ausdruck, Griechenland brauche wenigstens eine Million Flüchtlinge um dem Populationszusammenbruch des Landes zu begegnen.

In seinem nachstehend in deutscher Übersetzung wiedergegebenen Post führt Antonis Liakos an, es bedürfe wenigstens einer Million Flüchtlinge, um dem Populationszusammenbruch in Griechenland zu begegnen, und ergänzt, dass das, was Griechenlands Behörden beschäftigen müsste, die Integrations- und Unterbringungsweise seien.
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Griechenland braucht … Spardose

13. Februar 2020 / Aufrufe: 170 Kommentare ausgeschaltet

Guthaben und Spareinlagen des privaten Sektors Griechenlands reichen nicht aus um die Schließung der Investitionslücke zu stützen.

Die öffentliche Verschuldung Griechenlands bleibt sehr hoch, jedoch sind die Tilgungsraten für das nächste Jahrzehnt und mehr auf niedrige Niveaus reguliert worden. Für etwas anderes, das über die Zukunft des Landes entscheiden wird, gilt das allerdings nicht.

Gleich ob wir über höhere Einkommen, niedrigere Arbeitslosigkeit und Armutsquote oder abschreckende militärische Macht reden, damit der Aggressivität der Türkei begegnet wird, gelangen wir bei dem selben Nenner an. Nämlich einer – hauptsächlich auf Exporte und Investitionen gestützten – mit hohen Rhythmen wachsenden starken Wirtschaft.
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Europäische Einlagensicherung ohne Griechenland?

10. Februar 2020 / Aufrufe: 221 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Sparer könnten von der versprochenen europaweiten Einlagensicherung ausgeschlossen bleiben.

Die drastische Reduzierung sogenannter „roter“ Kredite behindert in Griechenland nicht nur die Finanzierung der Wirtschaft. Unter den heutigen Gegebenheiten vermag sie ebenfalls die Möglichkeit einer europäischen Absicherung der griechischen Bankguthaben zu entziehen.

Könnte wegen unzulänglicher Reduzierung der „roten“ Kredite bis 2024 den griechischen Sparern die paneuropäische Einlagensicherung vorenthalten werden? Unter den heutigen Gegebenheiten lautet die Antwort, dass es nicht unwahrscheinlich ist.
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Griechenland bleibt Sonderfall

4. Februar 2020 / Aufrufe: 267 Kommentare ausgeschaltet

Während ein Charakteristikum entwickelter Länder die Respektierung der Institutionen ist, liegen in Griechenland die Dinge nach wie vor anders.

Sich während der Dauer der Krise auf Griechenland beziehend, pflegten die europäischen Gläubiger zu sagen, Griechenland sein ein Sonderfall. Sie bezogen sich sowohl auf das, was die Krise verursachte, wie beispielsweise fiskalische Defizite und sehr hohe öffentliche Verschuldung gegenüber eine Blase auf dem Immobilienmarkt und einem problematischen Bankensektor, als auch darauf, wie es von den Machthabern angegangen wurde.

Die geschah, weil die Vertreter der Gläubiger (beispielsweise Troika oder Institutionen), die Gelegenheit hatten, viele Dinge über die Weise zu lernen, auf die das System funktioniert, also die jeweiligen Regierungen, die Gewerkschaften, die Gerichte und allgemein die Elite des Landes funktionieren.
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Ausschüsse bringen Griechenland kein Wachstum

21. Januar 2020 / Aufrufe: 175 Kommentare ausgeschaltet

Das in Griechenland inständig erhoffte Wachstum kann weder von Ausschüssen und Ministerien noch von Regierungen angeordnet werden.

In Griechenland besteht die Tendenz, häufig Ausschüsse zur Ausarbeitung von Plänen oder Ministerien zu schaffen, damit damit sie das Werk der Regierung koordinieren. Die Ergebnisse sind diachronisch spärlich, Gewohnheiten ändern wir aber nicht.

Regierungsfunktionäre und Andere pflegten zeitlos in Wahlkampfperioden zu sagen, „Wachstum kann nicht befohlen werden„, und natürlich haben sie Recht.
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