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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Die größten Beunruhigungen der Bürger Griechenlands

21. März 2019 / Aufrufe: 371 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Bürger wollen bessere Gesundheitsdienste und höhere Renten und urteilen, im Verhältnis zu ihren Steuern zu wenig öffentliche Leistungen zu erhalten.

Laut den Angaben der OECD scheinen für die Bürger Griechenlands die Hauptquellen zur Beunruhigung Gesundheit, Zugang zu öffentlichen Leistungen und einkommensbezogene Unterstützung im hohen Alter dar, während – wie in den meisten der an der Studie teilnehmenden Länder – auch die Griechen „ja“ zur größeren Besteuerung der Reichen sagen, damit die Armen unterstützt werden.

Die Erhebung der OECD wurde bei 22.000 Personen in 21 Ländern durchgeführt und bezog sich auf ihre Ansichten bezüglich der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedrohungen.
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Abzocke der Vodafone Griechenland

18. März 2019 / Aufrufe: 1.420 Kommentare ausgeschaltet

Vodafone Griechenland scheint sich unrentabler Kunden skrupellos entledigen zu wollen.

An den Beitrag Horrende Mobildaten-Tarife in Griechenland anknüpfend werden nachstehend einige Details aus der seit März 2019 geltenden Preisliste des Anbieters Vodafone Griechenland angeführt. Vodafone gilt in Griechenland derzeit als der zweitgrößte Mobilfunkanbieter und dreht auf dem Sektor der sogenannten Prepaid-Karten seit geraumer Zeit auf eine Weise an der Tarifschraube, die unweigerlich darauf schließen lässt, „umsatzschwache“ Kunden bewusst vergraulen und sich ihrer entledigen zu wollen.

Der Vollständigkeit halber sei allerdings ausdrücklich vorausgeschickt, dass „Erzrivale“ Cosmote mit seinen Prepaid-Kunden auf die selbe Weise umspringt und ebenfalls mit Wirkung ab März 2019 in wundersamer Übereinstimmung praktisch die selben Verschlechterungen zu Lasten der Teilnehmer durchsetzte.


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Wehe den Besiegten!

17. März 2019 / Aufrufe: 454 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands heutige Situation ruft Marcus Furius Camillus in Erinnerung, der den Römern die Gallier mit dem Schwert vom Hals schaffte.

Der Alltag der wirtschaftlich Schwachen in Griechenland erinnert an die bittere Erfahrung der Römer, als sie 387 v. Chr. von den Galliern besiegt wurden.

Die antike griechische Version der Phrase „wehe den Besiegten“ ist „ουαί τοις ηττημένοις„. Auf Lateinisch lautet sie „vae victis“ und wurde von dem Gallierkönig Brennus während der Dauer der „Verhandlungen“ über den Abzug seiner Streitkräfte aus Rom gesagt.
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Griechenlands Arbeitnehmer sind unzufrieden

15. März 2019 / Aufrufe: 304 Kommentare ausgeschaltet

Laut einer aktuellen Studie ist in Griechenland die Mehrheit der Beschäftigten des privaten Sektors mit ihrer gegenwärtigen Beschäftigung unzufrieden.

Wie aus einer am 13 März 2019 im Arbeiterzentrum Kalamata präsentierten landesweiten Untersuchung des Instituts für Arbeit (INE) der GSEE in Zusammenarbeit mit der Demoskopie-Gesellschaft Alco hervorgeht, zeigen sich in Griechenland die meisten Arbeitnehmer auf dem privaten Sektor mit ihrer gegenwärtigen Beschäftigung unzufrieden.

Die Erhebung wurde in dem Zeitraum 01 – 08 März 2019 an einem Muster von 1.000 Personen im Alter von über Jahren auf dem gesamten Staatsgebiet durchgeführt und die Teilnehmer waren aufgefordert, auf Fragen in Zusammenhang mit den Faktoren zu antworten, die in ihrer Beschäftigung die Qualität bilden.
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Griechenland hat genug Geld … für Parteien

13. März 2019 / Aufrufe: 302 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Parteien genehmigen sich für 2019 aus dem Staatshaushalt Zuschüsse in Höhe von insgesamt 15 Millionen.

In Griechenland wurde im Regierungsanzeiger (FEK) die Höhe sowohl der regulären Finanzierung als auch der Finanzierung für Forschung und Fortbildung an die politischen Parteien und Parteikoalitionen publiziert.

Auf den drei ersten Ränge mit den höchsten Zuschüssen figurieren die Koalition der radikalen Linken (SYRIZA), Nea Dimokratia (ND) und Volksbund – Goldene Morgenröte (XA).
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Griechenlands Banken sind unersättlich

9. März 2019 / Aufrufe: 1.599 Kommentare ausgeschaltet

Die Banken in Griechenland beschlossen, im Rahmen der Nutzung ihrer Geldautomaten die Konsumenten noch unverschämter abzocken.

Informationen zufolge haben die griechischen Banken beschlossen, die derzeit in Griechenland für die Nutzung der Geldautomaten (ATM) anderer Banken geltenden einheitlichen DIAS-Gebühren abzuschaffen und eine jeweils eigene Gebührenpolitik zu befolgen.

Dies bedeutet happige Erhöhungen bei den Provisionen, die bis zu 2,50 – 3,00 Euro erreichen können, wenn ein ATM einer anderen Bank als jener benutzt wird, welche die Karte ausgegeben hat.
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Wen traf Venezuelas Außenminister in Griechenland?

5. März 2019 / Aufrufe: 677 Kommentare ausgeschaltet

Die mysteriöse Zwischenlandung eines angeblich aus Asien zurückkehrenden Regierungsflugzeugs Venezuelas in Griechenland wirft ernsthafte Fragen auf.

Laut einer Reportage des griechischen TV-Senders SKAI landete am vergangenen Samstagmittag (02 März 2019 ) unter äußerster Geheimhaltung und ohne, dass vorher ein Flugplan eingereicht worden war, auf dem internationalen Athener Flughafen „Eleftherios Venizelos“ das venezolanische Regierungsflugzeug mit dem Kennzeichen YV2486.

Wie der SKAI enthüllt, startete das konkrete Flugzeug von der „Präsidentenpiste“ auf dem Flughafen Maiquetía in Caracas, mit anfänglichem Ziel die Karibik-Insel „Margarita“.
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Horrende Mobildaten-Tarife in Griechenland

1. März 2019 / Aufrufe: 714 Kommentare ausgeschaltet

Bei den Kosten der Datenübertragung per Mobilfunk zählt Griechenland zu den teuersten Ländern der Europäischen Union.

Laut dem am 25 Februar 2019 bekannt gegebenen letzten Bericht der Europäischen Kommission „Mobile Data Prices in Europe“ zählt Griechenland zusammen mit Zypern, Tschechien und Slowakei zu den teuersten Ländern der Europäischen Union. In dem Bericht sind die Angebote jeweils zwei der drei größten Mobilfunk-Provider in jedem Land umfasst.

Es sei angemerkt, dass in Griechenland die Preise sowohl mit der sogenannten Mobiltelefonie-Abgabe (die analog zur Höhe der Rechnung ab 12% beginnt und bis zu 20% erreicht) als auch dem Höchstsatz der Mehrwertsteuer (24%) belastet werden.
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Kommission zeigt Griechenland Rote Karte

28. Februar 2019 / Aufrufe: 449 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland bekam von der Europäischen Kommission wegen Banken, DEI und Mindestlohn die Rote Karte gezeigt.

Der Bericht der Europäischen Kommission im Rahmen des Europäischen Wirtschaftshalbjahrs, der die makroökonomischen Ungleichgewichte bei allen Mitgliedstaaten der EU untersucht, gelangt zu der Feststellung, dass trotz des Fortschritts, den die griechische Wirtschaft in den letzten Jahren verzeichnet hat, immer noch „übermäßige Ungleichgewichte“ wie die hohe öffentliche Verschuldung, die Arbeitslosigkeit und die notleidenden Kredite bestehen.

Laut dem diesjährigen Bericht, in dem zum ersten Mal nach dem Ausgang aus dem Memorandum erscheint, begegnen drei Länder „übermäßigen Ungleichgewichten“ Griechenland, Zypern und Italien) und zehn Länder begegnen „Ungleichgewichten“ (Bulgarien, Deutschland, Spanien, Frankreich, Kroatien, Irland, Holland, Portugal, Rumänien und Schweden).
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„Bittere“ Medikamente für Patienten in Griechenland

24. Februar 2019 / Aufrufe: 488 Kommentare ausgeschaltet

Die Patienten entrichten in Griechenland 2018 für den Kauf benötigter Medikamente fast eben so viel Geld aus eigener Tasche wie Kassen und Staat.

In Griechenland verursacht bei den Patienten der Kauf der benötigten Medikamente einen wirtschaftlichen Aderlass, da sich erweist, dass in einer Krisenzeit die Bürger aus eigener Tasche fast eben so viel wie der Staat bzw. die Kassen beisteuern um Präparate zu kaufen.

Die aus den offiziellen Aufzeichnungen hervorgehenden Beträge zeigen die Größe der Selbstbeteiligung der Patienten – einer Selbstbeteiligung, die sich nicht nur aus den analog zu der Erkrankung festgesetzten Sätzen (0%, 10% und 25%), sondern auch versteckten Belastungen ergibt, die das Geld, das die Versicherten aus eigener Tasche (zu-) zahlen müssen, sogar auch verdoppeln können.
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