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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Wehrpflicht benachteiligt Griechenlands Männer

26. August 2019 / Aufrufe: 291 Kommentare ausgeschaltet

Warum in Griechenland der obligatorische Wehrdienst speziell die Wettbewerbsfähigkeit männlicher Berufseinsteiger beeinträchtigt.

Die Zunft der Politiker Griechenlands machte der Jugend des Landes in den letzten Jahren ein sehr signifikantes „Geschenk“: Sie stellte sicher, dass ungefähr einer von zwei jungen Leuten entweder arbeitslos oder unterbeschäftigt oder in einer Tätigkeit beschäftigt sein werden, die in keinerlei Relevanz zu ihren Studien steht.

Zusätzlich begegnen speziell junge griechische Männer infolge der gesetzlichen Wehrpflicht dem Problem der „Zwangsunterbrechung“ in ihrem beruflichen Werdegang.
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Griechenland will 5G durchboxen

22. August 2019 / Aufrufe: 705 Kommentare ausgeschaltet

Trotz der Einwände zahlreicher Wissenschaftler und Ärzte will Griechenland zügig die 5G-Technologie ans Laufen bringen.

In Griechenland will die neue Regierung – wie auch schon die vorherige unter der SYRIZA – mit Vollgas das superschnelle Internet, sprich 5G-Netze ans Laufen bringen.

Wie der zuständige Minister für digitale Regierungsführung Kyriakos Pierrakakis mitteilte, wird in diesem Rahmen sein erster Zug die Beschleunigung der Genehmigung von Antennen (sprich Sendemasten) sein, damit der Übergang in die 5G-Epoche erleichtert wird.
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Sisa „mäht“ in Griechenland

17. August 2019 / Aufrufe: 223 1 Kommentar

Die billige und extrem toxische, Sisa oder Shisha genannte Droge überschwemmt in Griechenland die Treffpunkte der Drogensüchtigen.

Der Preis für eine Dosis Sisa (Shisha) liegt in Griechenland unter 3 Euro, jedoch ist das Kokain der Armen extrem toxisch und verursacht eine vielfach stärkere Abhängigkeit als die gewöhnlichen Drogen, aber auch katastrophale Folgen für den Organismus der Konsumenten.

Hauptbestandteil von Sisa ist kristallines Methamphetamin (Crystal Meth), das mit anderen billigen und extrem toxischen Substanzen wie unter anderem Batteriesäure, Katzensand, Schwefelhölzern, Chlor vermischt wird. Die Nebenwirkungen sind sehr ernsthaft, da nur wenige Monate des Sisa-Konsums einem chronischen Konsum anderer Drogen gleichkommen.

Laut der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EMCDDA) wurden 2017 in Griechenland 14.462 Fälle schwerer Drogenabhängigkeit von Opiaten verzeichnet.

(Quelle: tanea.gr)

Alarm wegen Dschihadisten in Griechenland

9. August 2019 / Aufrufe: 414 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland herrscht bei Polizei und Geheimdienst Alarm wegen im Land eintreffender oder befindlicher Dschihadisten mit europäischen Pässen.

Polizei (ELAS) und und Geheimdienst (EYP) bemühen sich, dass Griechenland keine „Drehscheibe“ in europäisches Territorium eindringender Dschihadisten wird, da Informationen über hunderte sogenannte Gotteskrieger des Islamischen Staats vorliegen, die aus dem Mittleren Osten in die EU zu passieren versuchen.

Nach einschlägigen Ersuchen aus den USA und Ländern der Europäischen Gemeinschaft verwirklichen die griechischen Behörden die Ermittlungen unter jeder Geheimhaltung, damit vielleicht auch in Griechenland die Spuren vom Erdboden verschwundener Dschihadisten ausfindig gemacht werden, berichtet eine Reportage der Zeitung „Ta Nea“.
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Bereitet die Türkei Atomwaffen vor?

29. Juli 2019 / Aufrufe: 846 1 Kommentar

Laut einer explosiven Enthüllung des ehemaligen Leiters des Geheimdienstes Zyperns bereitet die Türkei den Bau von Atomwaffen vor.

Im Gespräch mit dem zypriotschen TV-Netz Sigma Live schritt der ehemalige Leiter des „Informationsdiensts Zyperns“ (Cyprus Intelligence Service / KYP), General Andreas Pentaras, zu einer „bombigen“ Enthüllung.

Wie Herr Pantaras moniert, wird Ankara in der Vereinbarung zwischen Russland und der Türkei über den Bau des Kernkraftwerks in Akkuyu die Möglichkeit gegeben, in den vier Reaktoren abgereichertes Uran zu erzeugen, das in keinerlei Zusammenhang mit der Erzeugung von Kernenergie steht, sondern für den Bau von Atomwaffen und -bomben verwendet wird.
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Kommission verlängert Griechenlands Beaufsichtigung

28. Juli 2019 / Aufrufe: 272 Kommentare ausgeschaltet

Die verstärkte Beaufsichtigung für Griechenland wurde um sechs Monate verlängert.

Die Europäische Kommission gab am 26 Juli 2019 die Verlängerung des Rahmens sogenannter verstärkter Beaufsichtigung für Griechenland bekannt.

Laut der Kommission ist diese Verlängerung ein „reguläres und erwartetes“ Prozedere mit dem Ziel, dass die weitergehende Unterstützung zur Realisierung der im Rahmen des Stabilitätsprogramms für Griechenland vereinbarten Reformen auf Basis der Verpflichtungen der griechischen Behörden gewährleistet wird.
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Griechenland soll noch mehr Migranten aufnehmen

26. Juli 2019 / Aufrufe: 908 1 Kommentar

Szenario einer Spaltung des Schengen-Raums und Erhöhung des Drucks auf Griechenland, noch mehr Flüchtlinge und illegale Migranten zu akzeptieren.

Der harte Kern der EU untersucht ein Szenario, dass das Schengener Abkommen „gespalten“ und auf diese Weise der Strom der Flüchtlinge / illegalen Migranten und Einwanderer aus dem Süden in den Norden kontrolliert wird.

Exklusive Informationen von Euro2day.gr, wo man mit etlichen Amtsträgern sprach, führen an, dass mit dem neuen Vorsitz der Europäischen Kommission wieder der Plan aufgewärmt wird, der im Oktober 2017 hinter verschlossenen Türen über die „Grenzänderung“ innerhalb Europas diskutiert wurde.

Der Grund? Der starke Anstieg der illegalen Einwanderung und des Flüchtlingsproblems, das wegen geopolitischer Entwicklungen mittlerweile als „irreversibel“ gilt, wie uns ein höchster Amtsträger der EU mit detaillierter Kenntnis des Gespräche charakteristisch berichtete.
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Änderungen bei Griechenlands Militär

22. Juli 2019 / Aufrufe: 748 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland zeichnen sich große Änderungen bei Wehrdienst, Einstellung von Berufssoldaten und Versetzungen ab.

Die neue Führung des Verteidigungsministeriums in Griechenland strebt  eine Reihe von Änderungen bei den Streitkräften an.

Wie die griechische Tageszeitung „Ta Nea“ berichtete, wird erwartet, dass der neue Verteidigungsminister Nikos Panagiotopoulos zu 4 Änderungen schreiten wird.
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Elliniki Lysi will Todesstrafe in Griechenland

15. Juli 2019 / Aufrufe: 213 Kommentare ausgeschaltet

Die Partei Griechische Lösung will eine Volksabstimmung über Todesstrafe und chemische Kastration in Griechenland.

Die bei den Wahlen am 07 Juli 2019 in Griechenland zum ersten Mal (mit 10 Mandaten) in das Parlament eingezogene rechtspopulistische Partei „Griechische Lösung“ (Elliniki Lysi) will eine Volksabstimmung über strengere Strafen für konkrete Verbrechen.

Wie es anlässlich „des Beschlusses der Ukraine über eine chemische Kastration der Päderasten“ lautet, verlangt die Griechische Lösung die Durchführung einer Volksabstimmung im Land, damit die griechischen Bürger für das besagte Verbrechen zwischen drei Optionen wählen:

  • Verhängung der Todesstrafe
  • Lebenslange Inhaftierung
  • Chemische Kastration

Todesstrafe oder Lebenslänglich auch für Drogen- und Sklavenhändler

In der einschlägigen Bekanntmachung verlangt die Griechische Lösung die Durchführung eines Referendums auch für zwei weitere Kategorien von Straftätern, nämlich „Sklavenhändler“ und „Drogenhändler“.

Bei diesen Kategorien werden die Bürger zwischen zwei alternativen Bestrafungen zu wählen haben. Erstens Todesstrafe und zweitens lebenslängliche Haft. Lebenslänglich bedeutet jedoch für immer lebenslänglich„, lautet es in der Bekanntmachung.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

OECD sorgt sich um Korruption in Griechenland

13. Juli 2019 / Aufrufe: 309 Kommentare ausgeschaltet

Den OECD beunruhigen die jüngst in Griechenland erfolgten strafgesetzlichen Änderungen bezüglich der aktiven Bestechung.

Die Arbeitsgruppe der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OWZE / OECD) erhebt in einer Bekanntmachung Themen, die sich auf die Behandlung der Straftat der aktiven Bestechung in Griechenland beziehen. Und dies, weil laut ihren Schlussfolgerungen die neulich vorgenommen Änderungen im griechischen Strafgesetzbuch das Schwerverbrechen der aktiven Bestechung fortan zu einem einfachen Vergehen machen.

Die OECD-Arbeitsgruppe für Korruption ist beunruhigt, dass diese Änderung Auswirkungen großen Ausmaßes haben könne, die sich von der Einstellung laufender Ermittlungen und Strafverfolgungen bis hin zu einer möglichen Behinderung der internationalen Zusammenarbeit in zukünftigen Fällen und kürzeren Verjährungsperioden bewegen.
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