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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Bürger billigen harte Maßnahmen in Griechenland

7. Februar 2010 / Aktualisiert: 24. September 2017 / Aufrufe: 1.785 Kommentare ausgeschaltet

Laut dem Ergebnis einer überregionalen Umfrage der Kapa Research erachten rund 64 Prozent der befragten Bürger in Griechenland die harten Beschlüsse der Regierung als notwendig.

Gemäß dem in der Wochenendausgabe der griechischen Tageszeitung To Vima publizierten Ergebnis einer in ganz Griechenland durchgeführten Erhebung der Kapa Research stufen 64,1% der Befragten die harten Beschlüsse und Entscheidungen der Regierung als notwendig ein. Andererseits sprachen sich jedoch jeder Zweite (50,1%) gegen eine Erhöhung des Renteneintrittsalters und sogar 60,5% aler Befragten gegen die – zwar noch nicht formal verkündete, jedoch als beschlossen geltende – Erhöhung der Treibstoffsteuer aus.
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Grenzübergang Promachonas in Griechenland bleibt gesperrt

6. Februar 2010 / Aufrufe: 395 Kommentare ausgeschaltet

Der griechisch-bulgarische Grenzübergang Promachonas wird weiterhin durch protestierende Bauern in Griechenland blockiert, und auch die Bauern in Thessalien setzen ihre Proteste fort. Am Sonntag, dem 07. Februar 2010, werden sich die Vertreter der demonstrierenden Bauern von 12 Straßenblockaden im Ort Tirnavo treffen und über das weitere Vorgehen entscheiden.

Eine der Straßenblockaden in Griechenland, die weiterhin unnachgiebig aufrecht erhalten werden, ist die „harte“ Blockade der organisationsfreien Verbände der Bauern der Präfektur Serres am Grenzübergang Promachonas. Auch im vergangenen Jahr war diese Blockade als letzte aufgehoben worden.
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Bauern in Griechenland setzen Straßenblockaden aus

5. Februar 2010 / Aktualisiert: 07. Februar 2010 / Aufrufe: 409 Kommentare ausgeschaltet

Das am Donnerstagabend (04. Februar 2010) zusammengetretene panhellenische Koordinationskommitee der Verbände der griechischen Bauern beschloss die Aussetzung der Straßenblockaden in Griechenland.

Die griechische Regierung blieb hinsichtlich der direkten finanziellen Forderungen der griechischen Bauern in allen Phasen der mit den griechischen Bauern geführten Verhandlungen unnachgiebig, sagte jedoch die Befriedigung institutioneller Forderungen zu. Während der vergangenen Tage hatten daraufhin bereits zahlreiche demonstrierende Bauern ihre Traktoren von den Straßenblockaden abgezogen oder die von ihnen errichteten Verkehrsblockaden zumindest gelockert.
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Bewaffneter Raubüberfall auf U-Bahnhof in Griechenland

3. Februar 2010 / Aktualisiert: 07. Februar 2010 / Aufrufe: 300 Kommentare ausgeschaltet

Vier schwer bewaffnete und vermummte Personen überfielen am heutigen Mittwoch in Griechenland den U-Bahnhof Ethikis Aminis in Athen und erbeuteten rund eine Viertelmillion Euro. Die Täter entkamen unerkannt.

Die mit automatischen Waffen vom Typ Kalaschnikow bewaffneten Täter drangen am Mittag des 03. Februar 2003 in die Station „Ethnikis Aminis“ der U-Bahn in Athen ein. Da in dieser konkreten Station der Athener Metro auch die Einnahmen anderer U-Bahnhöfe gesammelt werden, erbeuteten die Räuber einen Betrag in Höhe von ungefähr 250.000 Euro.
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EU droht Griechenland wegen Straßenblockaden mit Maßnahmen

3. Februar 2010 / Aufrufe: 292 Kommentare ausgeschaltet

Die Europäische Kommission droht Griechenland mit rechtlichen Schritten zur Beendigung der Straßenblockaden griecher Bauern an den griechisch-bulgarischen Grenzübergängen.

Wie die Kommission gekannt gab, ist sie zur Ergreifung rechtlicher Maßnahmen bereit, damit die sich zu Lasten der unternehmerischen Aktivität beider Ländern auswirkenden Blockierungen der Straßen an den Grenzen zwischen Griechenland und Bulgarien durch griechische Bauern beendet werden. „Die Kommission ist bereit, alle notwendigen rechtlichen Wege zu beschreiten um zu bestätigen, dass der freie Warenverkehr garantiert ist„, erklärte der Präsident der Europäischen Kommission José Manuel Barosso nach einem Gespräch mit dem bulgarischen Premierminister Boiko Borisov.

Der Präsident der Kommision begrüßte jedoch auch die Bemühungen des griechischen Premierministers Jorgos Papandreou und des bulgarischen Permierministers Boiko Borisov um eine Normalisierung des Warenverkehrs an der griechisch-bulgarischen Grenze und äußerte die Hoffnung, nicht die rechtlichen Maßnahmen einleiten zu müssen, welche auf Basis einer einverständlichen Lösung des Problems vermieden werden könnten.

Anzeigen wegen Straßenblockaden in Griechenland

2. Februar 2010 / Aufrufe: 219 Kommentare ausgeschaltet

Gegen die Straßenblockaden der demonstrierenden Bauern in Griechenland wurden vor dem Obersten Gerichtshof Areopag zwei Anzeigen wegen Verkehrsbehinderung eingereicht.

Am Dienstag, dem 02. Februar 2010, reichte sowohl der Panhellenische Verband der Hoteliers (POX) als auch die politische Partei „Drasi“ (Parteivorsitzender: Stefanos Manos) vor dem obersten griechischen Gerichtshof AREOPAG eine Anzeige gegen die Straßenblockaden der protestierenden Bauern in Griechenland ein. Mit den Anzeigen wird die strafrechtliche Verfolgung aller Verantwortlichen wegen Verkehrsbehinderung gefordert.
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Kein Ende der Straßenblockaden in Griechenland in Sicht

1. Februar 2010 / Aufrufe: 242 Kommentare ausgeschaltet

Obwohl die Front der revoltierenden Bauern in Griechenland zunehmend abbröckelt, werden die Straßenblockaden in Mittelgriechenland und Makedonien verstärkt.

Die am Montagabend (01. Februar 2010) in Veria zusammengetretenen Vertreter der Bauern an 15 Straßenblockaden in Mittel- und Nordgriechenland beschlossen nach einer mehr als fünf Stunden andauernden Beratung, die Proteste fortzusetzen und die Verkehrsblockaden auszuweiten. An dem Treffen nahmen unter anderem Vertreter der Bauern an den Straßenblockaden Kerdillia und Strimoniko (Serres), Exochi (Drama), Evzoni und Doirani (Kilkis), Chrysoupolis (Kavala), Alamana (Fthiotida), Vogatsiko (Kastoria) Platykampo (Larisa), Ritsona und Kstro (Viotia) teil.

Obwohl von Seite der griechischen Regierung klargestellt wurde, der  alljährlichen Erpressung der Landwirte diemal auf keinen Fall nachgeben und wieder einmal einfach nur bares Geld geben zu werden, bestehen insbesondere die Bauern in Nordgriechenland auf sofortigen finanziellen Zuwendungen und zeigen sich entschlossen, ungeachtet aller Umstände und Konsequenzen sogar das gesamte Land in den Ruin zu treiben.

Kriminalität in Griechenland steigt weiter an

31. Januar 2010 / Aufrufe: 721 Kommentare ausgeschaltet

Gemäß dem Jahresbericht der Führung der griechischen Polizei nahm auch im Jahr 2009 die Kriminalität in Griechenland im Vergleich zum Vorjahr weiter zu.

Laut den veröffentlichten Zahlen wurden im Jahr 2009 insgesamt 72.658 Diebstähle und Einbrüche gemeldet, gegenüber 67.799 im Vorjahr, und die Anzahl der gemeldeten Fahrzeugdiebstähle stieg von 23.550 im Jahr 2008 auf 26.711 im Jahr 2009.

Ein erheblicher Anstieg war bei Raubüberfällen zu verzeichnen, deren Anzahl von 3.293 im Jahr 2008 auf insgesamt 4.708 im Jahr 2009 anstieg – was einer Zunahme von fast 43% entspricht. Die Anzahl der verzeichneten Mordfälle stieg dagegen kaum, nämlich von 139 im Jahr 2008 auf 143 im Jahr 2009. Drogenvergehen nahmen 2009 im Vergleich zum Vorjahr um etwa 3,5% zu.

Parallel erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr auch die Anzahl der im Jahr 2009 erfolgten Verhaftungen beachtlich. Während 2008 insgesamt 108.719 Personen verhaftet worden waren, erfolgten im Jahr 2009 insgesamt 120.285 Festnahmen.

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Bauern in Griechenland weiten Straßenblockaden aus

30. Januar 2010 / Aufrufe: 341 Kommentare ausgeschaltet

Ein Teil der protestierenden Bauern in Griechenland hat sich auf gemeinsame Forderungen geeinigt und will nun die Straßenblockaden verstärken und ausweiten. Die Organe und Vertreter der Landwirte verhärten ihre Haltung gegenüber der griechischen Regierung und fordern unmittelbare wirtschaftliche Maßnahmen zugunsten der Landwirtschaft.

Am Samstag, dem 30. Januar 2010 trafen sich die Vertreter von griechischen Bauern, die derzeit an 23 neuralgischen Punkten den Verkehr blockieren, um sich auf ein gemeinsames weiteres Vorgehen zu einigen. Die Vertreter der Straßenblockaden bei Epanomi und auf den Strecken Chalkidona – Thessaloniki und Platikampos – Larissa verließen allerdings wegen interner Unstimmigkeiten die Diskussionsrunde, die übrigen einigten sich schließlich auf einen Katalog mit 9 primären Forderungen:
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Schulen der Präfektur Serres in Griechenland wegen Schnee geschlossen

28. Januar 2010 / Aufrufe: 366 Kommentare ausgeschaltet

Aufgrund nachhaltiger Schneefälle bleiben Schulen und Kindergärten im Bezirk der Präfektur Serres in Griechenland am 29. Januar 2010 geschlossen.

Angesichts der seit über 24 Stunden ununterbrochen andauernden lokalen Schneefälle und damit einhergehenden Verkehrsbehinderungen bleiben auf Beschluss der autonomen Selbstverwaltung der Präfektur Serres alle in ihrem Zuständigkeitsbereich liegenden staatlichen Schulen der ersten und zweiten Stufe, Kindergärten und auch Privatschulen am Freitag, dem 29. Januar 2010, geschlossen.

Entgegen den meteorologischen Prognosen, nach welchen bereits ab Donnerstag ein – sei es auch kurzfristiger – Witterungsumschwung eintreten sollte, schneit es in der Präfektur Serres und den angrenzenden Verwaltungsbezirken seit 24 Stunden ununterbrochen, und auch in zahlreichen weiteren Regionen Griechenlands hat sich der Winter zwar verspätet, jedoch durchaus nachhaltig eingestellt. Wirklich ernsthafte Probleme waren jedoch bisher glücklicherweise nicht zu verzeichnen.