Griechenland will Zugang zu TAXISnet erschweren

6. Januar 2022 / Aufrufe: 492
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In Griechenland soll der Zugang zum Steuerportal Taxisnet demnächst eine sogenannte zweistufige Authentifizierung erfordern.

Die Unabhängige Behörde für Öffentliche Einnahmen (AADE) in Griechenland untersucht, das von den Banken für den Zugang ihrer Kunden zum Online- Banking angewendete Modell einer zweistufigen Authentifizierung auch für den Zugriff auf das TAXISnet zu befolgen.

Es wird also nicht mehr nur die Eingabe von Username und Passwort, sondern auch eines zusätzlichen Codes nötig sein, der den Steuerpflichtigen über sein Mobiltelefon per SMS erreichen wird. Den derzeitigen Informationen zufolge ist geplant, dieses sicherere, aber auch aufwändigere Prozedere für den TAXIS-Zugang innerhalb des Jahres 2022 einzuführen.

(Quelle: forologikanea.gr)

  1. Fritz
    7. Januar 2022, 14:21 | #1

    Ist doch völlig ok, des das jetzige verfahren ist ja zu unsicher, bzw. lässt sich leichter knacken. Bei den Banken ist es ja europaweit schon eingeführt, und die 15 sek. mehr beim einloggen machen es ja nun nicht gerade schwieriger.

  2. Moppel
    8. Januar 2022, 00:12 | #2

    Bevor für jeden volljährigen bzw. steuerpflichtigen Bürger der Besitz eines aktiven Mobiltelefons demnächst de facto obligatorisch werden soll, hat der Staat endlich das skandalöse Preiskartell der griechischen Mobilfunk-Anbieter zu „knacken“ und zu gewährleisten, dass sich Jeder eine mobile Rufnummer leisten kann ohne gezwungen zu sein, dafür den Provider-Geiern praktisch alle 60 Tage minimal 10 Euro hinterherwerfen zu müssen um die Funktionalität der zugeteilten Rufnummer sicherzustellen.

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