Griechenland erwägt neue Maßnahmen für Ungeimpfte

10. November 2021 / Aufrufe: 623
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Angesichts der zunehmenden Neuinfektionen, Intubationen und Todesfälle schließt Griechenlands neu Maßnahmen für nicht gegen COVID 19 geimpfte Personen nicht aus.

In Griechenland werden steigende Tendenzen bei allen Indizes der Pandemie des Coronavirus SARS-CoV-2 verzeichnet, da außer den jeden Tag bestätigten tausenden Neuinfektionen mit  Covid-19 auch die alltäglich verzeichneten intubierten und an oder mit Covid-19 verstorbenen Patienten zunehmen.

In den letzten 24 Stunden verloren an oder mit dem Coronavirus 70 Menschen ihr Leben, welche Anzahl das Land seit Mai 2021 nicht mehr erlebte, während die Anzahl der auf Intensivstationen intubierten Patienten langsam, aber stabil anzusteigen scheint. Aktuell sind 489 Patienten intubiert, während am 01 November 432 Patienten intubiert waren.

Griechenlands Regierung bereitet sich auf alle Eventualitäten vor

Momentan wird nicht die Möglichkeit einer Verhängung neuer Maßnahmen (nur) für nicht gegen Covid-19 geimpfte Personen untersucht, da erst die Bewertung aus der Umsetzung der jüngst etablierten Maßnahmen zu erfolgen hat, sowie auch, ob diese konsequent umgesetzt werden.

Die griechische Regierung bereitet sich jedoch auf alle Eventualitäten vor, da niemand zu wissen vermag, wie sich die nächsten kritischen Wochen bzw. der Verlauf der Pandemie in Griechenland entwickeln werden.

Es sei in Erinnerung gerufen, dass von Regierungsfunktionären, aber auch Premierminister Kyriakos Mitsotakis persönlich ein allgemeines Lockdown ausgeschlossen worden ist, da nunmehr für alle die Möglichkeit besteht, sich kostenlos gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 bzw. Covid-19 impfen zu lassen.

(Quelle: dikaiologitika.gr, Auszug)

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