Die Super-Infektionsherde in Griechenland

14. November 2021 / Aufrufe: 731
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In Griechenland scheinen die meisten Infektionen mit COVID 19 bei privaten Kontakten ohne Einhaltung der Schutzmaßnahmen zu erfolgen.

Die stellvertretende Gesundheitsministerin Mina Gkagka betonte, dass in Griechenland die meisten Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 von Kontakten ohne Maßnahmen bei Partys, Hochzeiten und Esstischen stammen.

Im Gespräch mit dem TV-Sender ANT1 betonte die stellvertretende Gesundheitsministerin, dass in den einfachen Krankenhaus-Betten „über 75 % Ungeimpfte sind. Wir sehen, dass die meisten von denen, die sich impfen lassen haben und in Behandlung befinden, im Zeitraum Februar – März 2021 geimpft worden waren und ein schwächeres Immunsystem haben„.

„Booster-Impfungen“ gegen Covid-19 in Griechenland

Weiter unterstrich Mina Gkagka: „Es gibt Menschen fortgeschrittenen Alters mit vielen Problemen, wo es einleuchtend ist, dass die Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 nicht zu 100 % effizient ist. Auf den Intensivstationen liegt der Anteil der Ungeimpften unter 10 %. Die Impfung macht einen riesigen Unterschied aus. Die in den Intensivstationen angelangenden Geimpften sind Menschen mit sehr vielen (Gesundheits-) Problemen„.

Bezüglich der Reduzierung des Zeitraums für die Verabreichung der dritten Impf-Dosis betonte sie, momentan liege dieser bei fünfeinhalb Monaten. (Anmerkung: Dies betrifft mit den regulär in 2 aufeinanderfolgenden Dosen verabreichten Seren geimpfte Personen.)

Der Ausschuss wird die Möglichkeit untersuchen, dass der Zeitraum Verabreichungszeitraum für die dritte Dosis kleiner sein soll. Er ist bereits für die immunsuppressiv Behandelten und alle mit dem Serum der Johnson & Johnson Geimpften geringer (Anmerkung: 2 Monate)“, führte die stellvertretende Gesundheitsministerin an und ergänzte: „Die Impfung ist das beste Mittel das wir haben, um die Pandemie einzuholen. Die Sicherheitsquote, die sie verleiht, ist riesig.

Ansteckung bei privaten Kontakten ohne Schutzmaßnahmen

Was die Schutzmaßnahmen zur Hemmung der Verbreitung des Coronavirus betrifft, erklärte Frau Gkagka: „Der Ausschuss beobachtet alltäglich alle Fakten, auf der ganzen Welt, die Infektionsherde. Sie befragen in die Krankenhäuser eingelieferte Menschen, wo sie sich ansteckten, und die meisten Infektionen rühren von menschlichen Kontakten ohne Maßnahmen bei einer Party, an einem Essen, bei einer Hochzeit her. Nicht in der U-Bahn oder beim Einkaufen„.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

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