Geimpfte werden in Griechenland nicht die Zeche zahlen

4. Juli 2021 / Aufrufe: 1.488

Griechenland wird nicht wieder schließen, um wenige nicht gegen COVID 19 geimpfte Personen zu schützen.

Griechenlands Premierminister Kyriakos Mitsitakis schickte eine Botschaft und erklärte, dass welche einschränkenden Maßnahmen auch immer fortan nur für die nicht gegen Covid-19 geimpften Personen gelten werden:

„Die Zeche werden nicht die gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Geimpften zahlen, die Maßnahmen werden nur für nicht Geimpfte sein.

Griechenland appelliert an Verantwortungsbewusstsein der Bürger

Wie Kyriakos Mitsotakis charakteristisch meinte, „wird die Zeche nicht die große Mehrheit des griechischen Volks bezahlen, die gegen SARS-CoV-2 geimpft ist„.

Der Premierminister betonte, er könne die Impfung gegen Covid-19 nicht obligatorisch machen, jedoch übernehmen – wie er unterstrich – fortan alle ihre Verantwortungen. Griechenland wird nicht wieder „dicht machenn“, damit wenige Ungeimpfte geschützt werden.

Ebenfalls weist er die Kritik zurück, mit dem Bonus von 150 Euro sei der „Kauf“ der jungen Leute betrieben worden, und fragt sich, ob jemand glaube, dass die Jugend sich nach zwei Jahren, wo die (Parlaments-) Wahlen stattfinden werden, noch an die 150 Euro erinnern wird.

In Zusammenhang mit Letzterem sei auf eine jüngst bekannt gegebene Maßnahme verwiesen, jungen Leuten im Alter von 18 – 25 Jahren eine (bargeldlose!) „Impfprämie“ in Höhe von 150 Euro in Form einer Prepaid-Karte zu gewähren, welchen Betrag sie ab Mitte Juli 2021 im Rahmen diverser (Urlaubs-) Aktivitäten zur Verrechnung bringen können sollen.

(Quelle: dikaiologitika.gr, Auszug)

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