Experten blockieren 3 Regionen Griechenlands

2. April 2021 / Aktualisiert: 03. April 2021 / Aufrufe: 1.247

Die in Griechenland angekündigte Lockerung der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus SARS CoV 2 soll für Achaia, Kozani und Thessaloniki ausgesetzt werden.

Angesichts des steilen Anstiegs der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in diversen Gebieten Griechenlands sollen in drei Regionen die Öffnung des Einzelhandels und gemeindeübergreifende Bewegungen „auf Eis“ gelegt zu werden. Es handelt sich um Gebiete mit intensiver epidemiologischer Belastung und konkret um Achaia, Kozani und Thessaloniki.

Der Anstieg der Corona-Fälle und der intubierten Patienten in den besagten Gebieten scheint schließlich die Experten dazu geführt zu haben, zumindest bis auf weiteres die Öffnung des Einzelhandels in den konkreten Gebieten aufzuschieben.

„Harter“ Lockdown für Achaia, Kozani und Thessaloniki in Griechenland

Wie bei der außerordentlichen Konferenz des Gesundheitsministers Vasilis Kikilias, des Ministers für Entwicklung und Investitionen, Adonis Georgiadis, und des Gutachter-Ausschusses de Gesundheitsministeriums am heutigen Abend beschlossen wurde und alles zeigt, wird die Öffnung der Geschäfte in konkreten Gebieten, die sich im „tiefroten“ Bereich befinden und einen exponentiellen Anstieg bestätigter Neuinfektionen mit dem Coronavirus gezeigt haben, aufgeschoben werden.

Detaillierter wurde die Aussetzung des Einzelhandel und der gemeindeübergreifenden Bewegungen sowie auch ein obligatorischer Test in den Arbeitsstätten der Verwaltungsbezirke Kozani, Achaia und Thessaloniki beschlossen, bezüglich derer Nikos Chardalias vorausgehend während der turnusmäßigen Informierung über den Verlauf der Pandemie in Griechenland seine Beunruhigung wegen des Anstiegs der epidemiologischen Fakten zum Ausdruck brachte.

(Quelle: dikaiologitika.gr, Auszug)

Nachtrag: In den drei besagten Verwaltungsbezirken wurden neueren Bekanntmachungen zufolge zumindest für dieses Wochenende die gemeineübergreifenden Bewegungen nicht untersagt, die für Montag erwartete Öffnung des Einzelhandels soll jedoch definitiv verschoben werden.

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