Griechenland verimpft Serum der AstraZeneca weiter

14. März 2021 / Aktualisiert: 15. März 2021 / Aufrufe: 862
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Griechenland setzt die geplanten Impfungen mit dem Impfstoff der AstraZenica gegen das Coronavirus SARS CoV 2 regulär fort.

In Griechenland wird der Impfstoff der AstraZeneca gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 weiterhin regulär verabreicht werden, da laut dem Nationalen Impf-Ausschuss die Ereignisse thrombotischer Zwischenfälle vereinzelt sind und bis heute keine Dokumentation existiert, dass sie mit der Impfung in Zusammenhang stehen.

Konkret konferierte die Nationale Impfkommission, um das Thema zu untersuchen, das sich mit Berichten über vereinzelte Thrombose-Fälle bei mit dem Impfstoff der AstraZeneca geimpfter Personen ergab.

Thrombosen nach Covid-Impfungen liegen im alltäglichen Bereich

Laut dem zuständigen Ausschuss für die Bewertung des Pharmakovigilanz-Risikos (PRAC) der Europäischen Medikamentenbehörde (EMA) existiert bis heute keine Dokumentation, dass diese Zwischenfälle kausal mit der Impfung in Zusammenhang stehen. Dieser Ausschuss untersucht penibel alle in Ländern der Europäischen Union angeführten Thrombose-Fälle und unterstreicht, deren Anzahl sei bei geimpften Personen nicht größer als die bei der Allgemeinbevölkerung erwarteten Häufigkeit.

Es wird betont, dass die thrombotischen Zwischenfälle keine seltene Situation sind. Daher ist während der Durchführungsperiode einer großen Zahl an Impfungen zu erwarten, dass sich ein chronologisches Zusammenfallen mit der Äußerung solcher Zwischenfälle zeigt. Das zeitliche Zusammenfallen unterscheidet sich jedoch von der kausalen Wechselbeziehung.

Zusätzlich übersteigt laut der Bewertung der Zuständigen Medikamenten-Regulierungsbehörde (MHRA) des Vereinigten Königreichs bei mehr als 11 Millionen Impfungen mit dem Serum der AstraZeneca die Anzahl thrombotischer Zwischenfälle bei geimpften Personen nicht die Anzahl, die der gewöhnlichen Erkrankungshäufigkeit der allgemeinen Bevölkerung entspricht. Alles Vorstehende berücksichtigend urteilt der Nationale Impf-Ausschuss, die Impfung mit dem Impfstoff der AstraZeneca müsse in Griechenland gemäß der erfolgten Planung fortgesetzt werden.

Es sei betont, dass die Nationale Impfkommission in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss für die Bewertung des Pharmakovigilanz-Risikos der Nationalen Medikamentenbehörde (EOF) Sicherheitsthemen bezüglich der Impfungen absolute Priorität einräumen. Somit beobachten und bewerten sie zum Schutz der Gesundheit der Bürger Griechenlandes ununterbrochen alle Berichte über mögliche unerwünschte (Neben-) Wirkungen der Impfungen gegen die Krankheit COVID-19.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

  1. Lykos
    15. März 2021, 00:22 | #1

    Das ist eine gute Nachricht, die hoffentlich auch von Impfskeptikern verstanden wird …

  1. 15. März 2021, 23:44 | #1

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