Coronavirus: Deutschland „grünt“ Attika und Nordägäis

25. Januar 2021 / Aufrufe: 774

Griechenlands Regionen Attika und Nordägäis wurden von der Liste der Reisewarnungen des deutschen Außenministeriums genommen.

Seit Sonntag, dem 24 Januar 2021 sind in der Liste des Außenministeriums Deutschlands mit den „Gefahrengebieten“, für welche die Warnung zur Vermeidung „nicht notwendiger, touristischer Reisen“ gilt, Attika und die Nordägäis nicht mehr umfasst.

Gemäß der letzten Aktualisierungen der Griechenland betreffenden Reiseempfehlungen des deutschen Außenministeriums zählen die beiden besagten Gebiete nicht mehr zu den „Gefahrengebieten“, unter denen jedoch weiterhin Thessalien, Ost-Mazedonien und Thrakien und Zentral- und Westmazedonien umfasst sind, wo die Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 eine wöchentliche Inzidenz von 50 je 100.00 Einwohner übersteigen.

(Quelle: iefimerida.gr)

  1. Lothar
    25. Januar 2021, 22:42 | #1

    Die Herausnahme aus den Risikogebieten war überfällig. Attika ist bereits seit 15.12.2020 und die Nordägäis seit 22.12.2020 unterhalb der 50er-Inzidenz. Aber auch die noch 4 verbleibenden Regionen sind längst fällig für eine Herausnahme:

    – Ostmazedonien / Thrakien ging am 12.01. mit 42,0 unter die 50 (aktuell am 25.01. bei 27,8)
    – Thessalien ging am 15.01. mit 48,6 unter die 50 (aktuell am 25.01. bei 35,6)
    – Zentralmazedonien ging am 15.01. mit 49,8 unter die 50 (aktuell am 25.01. bei 32,0)
    – Westmazedonien ging am 19.01. mit 40,1 unter die 50 (aktuell am 25.01. bei 34,5)

    Ich empfinde es als eine beispiellose Anmaßung, dass die „hochgradig verseuchte“ BRD, die im Durchschnitt bei 111,2 und in der Spitze bei 452,3 liegt, andere Regionen mit Inzidenzen bei 30 zu Risikogebieten erklärt.

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