Neue Brände in Griechenlands Flüchtlingslager Moria

17. September 2020 / Aufrufe: 857
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In dem abgebrannten Flüchtlingslager Moria in Griechenland wurde wieder Feuer gelegt, während der Geheimdienst auch gegen Miterbeiter sogenannter NRO ermittelt.

In dem bereits völlig abgebrannten Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos in Griechenland brachen am 16 September 2020 nachmittags nach 16:30 Uhr Ortszeit erneut Brände aus, die laut der Feuerwehr zeitnah unter Kontrolle gebracht wurden.

Konkret wurden ein südlicher Brandherd mit Richtung zum Dorf Moria und ein anderer Brandherd an dem Südeingang des vormaligen Auffang- und Identifizierungszentrums“ (KYT) Moria angeführt. Quellen der Feuerwehr berichten, dass sich in dem Gebiet vor Ausbruch des Feuers etliche Asylanten befanden um ihnen gehörende Gegenstände ausfindig zu machen.

Anklage gegen der Brandstiftungen in Moria beschuldigter Afghanen

Die vier der Brandstiftungen im Flüchtlingslager Moria beschuldigten volljährigen Asylanten afghanischer Herkunft wurden mittlerweile dem Staatsanwalt des Landgerichts Mytilini vorgeführt, der laut der griechischen Nachrichtenagentur ANA-MNA wegen Brandstiftung im Grad eines Schwerverbrechens und Bildung einer kriminellen Organisation im Grad eines Vergehens Anklagen gegen sie erhob.

Der sich unter den von Amts wegen berufenen Rechtsanwälten (Zwangsverteidigern) befindliche Präsident der Rechtsanwaltskammer Lesbos wiederum betonte, die Angeklagten bestreiten die Beschuldigungen.

Es sei in Erinnerung, dass in der selben Sache per Haftbefehl auch nach zwei 17 Jahre alten minderjährigen afghanischen Asylanten gefahndet wurde, die nach den Brandstiftungen zusammen mit weiteren 320 unbegleiteten Minderjährigen mit Charterflügen nach Thessaloniki gebracht wurden. Einer der beiden 17-Jährigen wurde in einer Beherbergungseinrichtung in Pieria (Katerini) und der zweite in einer entsprechenden Stätte in Thessaloniki ausfindig gemacht und festgenommen. Es wird erwartet, dass sie in den kommenden Tagen nach Mytilini gebracht werden, obwohl das Verfahren für diese abgetrennt worden ist, weil für sie das Prozedere gemäß der Gesetzgebung bezüglich Minderjähriger gilt.

Griechenlands Geheimdienst ermittelt gegen NRO-Mitarbeiter

Amtsträger der Regierung enthüllten derweilen gegenüber der griechischen Tageszeitung „Kathimerini“, an den Ereignissen in der Nacht des 08 Septembers 2020 seien auch andere Personen beteiligt gewesen, die zu identifizieren versucht werden. Sie stellten jedoch klar, dass die sechs festgenommen afghanischen Asylanten jene sind, die bei der Zerstörung des Flüchtlingslager Moria eine Hauptrolle spielten. Einer der beiden 17-Jährigen wird sogar in einem Video abgebildet, wie es sich eines angezündeten Kartons bedienend die Zelte des Camps eins nach dem anderen in Brand setzt.

Die Funktionäre der Verfolgungsbehörden brachten fertig, die sechs Angeklagten nach einer Auswertung von in den Massenmedien wiedergegebener, in sozialen Netzwerken eingestellter oder auf andere Weise in die Hände von Funktionären der Griechischen Polizei (ELAS) gelangter Videos zu identifizieren. Zusätzlich erreichten die Funktionäre der Verfolgungsbehörden aus den jüngst erfolgten Vorführungen und Vernehmungen von Ausländern maßgebliche Informationen über die an den Zwischenfällen beteiligten Personen zusammenzutragen. Aus der Voruntersuchung bestätigt sich, dass die Zwischenfälle am Abend des 08 Septembers 2020 anlässlich des Versuchs in der Einrichtung tätiger Beschäftigter begannen, 35 als Träger des Coronavirus Covid-19 diagnostizierte Afghanen unter Quarantäne zu stellen. Landsleute von ihnen griffen ein, um ihre Verbringung in die Quarantäne-Stätte zu verhindern, was den Ausbruch der Zwischenfälle zum Ergebnis hatte. Um 23:00 Uhr abends verursachten ungefähr 500 vielfältige Brandherde in dem Camp, während sie gegen Mitternacht das Büro der Asylbehörde attackierten und zerstörten.

Ab dem nächsten Tag begab sich ein Stab der Antiterror-Einheit und der Kriminalpolizei Attikas nach Lesbos um den Polizeibehörden der Insel zu helfen, während in der Ermittlung auch der Nationale Nachrichtendienst (Geheimdienst) mitwirkte. Gegenstand des Interesses stellt die Rolle dar, die in der Sache bei Nichtregierungs-Organisationen (NRO) Beschäftigte spielten. Sie tauschten in geschlossenen Facebook-Gruppen Mitteilungen mit Insassen des Camps aus und riefen sie auf, gegen eine anlässlich des Coronavirus Covid-19 eventuelle Umwandlung des KYT in eine geschlossene Einrichtung zu reagieren.

(Quellen: stonisi.gr, stonisi.gr, Auszug)

  1. 19. September 2020, 23:50 | #1

    Die griechischen Sicherheitsbehörden und der Geheimdienst sollten dringend darauf achten, dass ausländische – insbesondere deutsche Bundestagsabgeordnete aus dem links-grünen und linksextremen Spektrum, wie z. B. Karin Göring-Eckardt (Die Grünen) – die Brandstiftung von Moria nicht für propagandistische Zwecke ausnutzen und den illegalen Flüchtlingsstrom nach Europa über Griechenland immer wieder mit falschen Behauptungen anheizen. Speziell Frau Göring-Eckardt betätigte sich auf Moria nach der Brandstiftung als Fake-News-Produzentin, indem sie auf Kommando jammernde „Flüchtlinge“ filmte und diese billige Inszenierung in Deutschland medial verbreitete.
    Der griechische Staat muß sich im Klaren sein, dass diese deutschen Politiker sogar für eine verstärkte Umsiedlung von Menschen aus islamischen Ländern nach Europa sind und damit nicht nur Griechenland selbst, sondern die europäische Zivilisation insgesamt destabilisieren und angreifen.
    Die griechischen Sicherheitsbehörden müssen jederzeit wissen, wann derartige ausländische Politiker auf dem Weg nach Griechenland sind, um ihnen bei Ankunft wegen feindlicher Aktivitäten die Einreise zu verweigern. Diese Politiker sollten ab sofort als feindliche Elemente identifiziert und von Griechenland ferngehalten werden. Das selbe gilt für sogenannte NGO‘s, die auf den griechischen Inseln ihr Unwesen treiben und sich auf kriminelle Art und Weise in griechische Angelegenheiten einmischen.
    Auf keinen Fall dürfen schwerkriminelle „Flüchtlinge“ für ihre Brandstiftung auch noch mit der Weiterreise nach Deutschland oder in andere EU-Länder belohnt werden. Im Übrigen wird in den deutschen Massenmedien kein Wort darüber verloren, wie sehr die Inselbewohner von Lesbos, Chios und Samos durch den künstlich erzeugten „Flüchtlingsstrom“ zu leiden haben. Die Inselbewohner existieren in deutschen Medien und in der deutschen Politik nicht! Führende deutsche Medien wie ARD, ZDF, Spiegel, Zeit, FAZ sprechen sich weiterhin für eine unkontrollierte Massenmigration nach Europa aus. Die Vertreter dieser Medien interessieren sich weder für das Schicksal der Deutschen noch der Griechen, sondern verfolgen eine antieuropäische, antichristliche und letztenlich antihumanistische Agenda, die Europa an den Abgrund führen wird.

  1. 21. September 2020, 23:50 | #1

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