Griechenland erachtet Brand in Moria als Provokation

12. September 2020 / Aufrufe: 1.089

Griechenland vermutet hinter den Brandstiftungen im Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos einen asymmetrischen Krieg Ankaras.

Griechenlands Behörden sehen eine „knallende“ Provokation hinter dem Brand, der am 08 September 2020 das Auffang- und Identifikationszentrum (KYT) Moria auf der Insel Lesbos fast völlig vernichtete, wobei die beherbergten Flüchtlinge und Migranten es … provokant „bye bye Moria“ singend verabschiedeten!

Zur selben Stunde observierte ein türkisches unbemanntes Luftfahrzeug (UAV) mitten in der Nacht die Katastrophe aus der Luft, dabei direkt in die Türkei das Bild von dem Brand übertragend, der zur Stunde ausbrach, als die gesamten lokalen Feuerwehrkräfte gegen zwei sehr viel weiter von dem KYT entfernte andere Feuerfronten ankämpften!

Griechenland vermutet hinter Bränden in Moria exogene Anstifter

Am Abend des 09 September 2020 setzte eine Gruppe von Migranten das Lager Moria ein zweites Mal in Brand, indem sie rund um das Camp Feuer legten, die alles nach dem ersten Brand noch Verbliebene  vernichteten und neue Szenen des Wahnsinns hervorriefen. Ebenfalls griffen nach dem neuen Brand rund 1.000 Migranten griechische Polizeibeamte an. Die Informationen lasten die Brandstiftungen Afghanen an, die positiv auf das Coronavirus Covid-19 getestet wurden, sich jedoch weigerten, isoliert zu werden.

Wie zufällig ist allerdings, dass dies in einer Periode großer Spannung mit der Türkei geschah und während sich am Dienstag die türkische Zeitung „Turkiye“ in einer Reportage auf Söldner aus Syrien bezog, die an der Seite der Dschihad-Fanatiker am Bürgerkrieg teilnahmen und nun bereit sind, gegen Griechenland zu kämpfen?

Dass es sich um eine die Regierung Griechenlands heftig beschäftigende Provokation handelt, bestätigte auch Regierungssprecher Stelios Petsas nach der Vollendung der Regierungskonferenz im Regierungspalast „Maximou“, an der auch der Leiter des Griechischen Informations- / Geheimdiensts (EYP) teilnahm, was für die Ernsthaftigkeit des Themas aufzeigend ist. Intensive Geschäftigkeit wird ebenfalls im Anti-Terrorstab der Griechischen Polizei (ELAS) verzeichnet, während auch die Rolle diverser sogenannter Nicht-Regierungsorganisationen (NRO) – darunter der „White Helmets“ und „Solidarity Now“ – in der sich gestaltet habenden Situation untersucht wird.

Videomaterial zeigt die Brandstiftung bejubelnde Migranten

Die bisherigen Informationen lenken die Ermittlungen auf die Version der organisierten Brandstiftung und der Stab des EYP erhielt Anweisung, deren Anstiftung durch exogene Faktoren zu erforschen. Stelios Petsas schätzte ein, der Brand sei nicht zufällig gewesen, und merkte an, es habe eine ausgedehnte Reaktionsfront seitens Flüchtlingen und Migranten gegeben, von denen verlangt wurde, sich in Quarantäne zu begeben, da bei ihnen das Coronavirus diagnostiziert wurde. Jene weigerten sich und zögerten nicht, gegen andere in dem KYT Beherbergte handgreiflich zu werden, die sich für ihre Entfernung aussprachen.

Und während die lokalen Feuerwehrkräfte die Löschung eines Brands im ungefähr 80 Kilometer von Moria entfernten Gebiet Vatousa im westlichen Teil der Insel Lesbos angetreten hatten, loderten fast gleichzeitig mehrfache Brandherde auf, die das Camp bei Moria, aber auch die nebenan gelegenen Olivenhaine vernichteten. Dies schafft den Eindruck, dass die Spaltung der Feuerwehrkräfte absichtlich per Brandstiftung an einem Tag, an dem die starken Winde die Löscharbeiten erschwerten, und zu abendlicher Stunde erfolgte, wenn die Luftlöschmittel nicht zu operieren vermögen!

Regierungssprecher Stelios Petsas, der bekannt gab, für die Insel Lesbos sei der Ausnahmezustand verkündet worden, bestätigte in einem Interview, dass das Szenarium der Brandstiftung untersucht wird. Diese Version wird von dem Videomaterial bestätigt, das die in Moria Untergebrachten aufgezeichnet hat, die ohne Beunruhigung beobachten, wie das KYT den Flammen zum Opfer fällt, und die Zerstörung feiern und singen, und von dem nächtlichen Flug der türkischen Drohne verstärkt, das die Entwicklung des Brands „ausspionierte“.

„Dimokratia“ enthüllte Destabilisierungsplan des MIT zuerst

Am 04 Mai 2020 schrieb unsere Zeitung über die Zwischenfälle der illegalen Migranten, die im Februar in Moria erfolgt waren:

Es waren über 2.000 illegale Migranten afghanischer Herkunft hauptsächlich jungen Alters beteiligt, und zwar mit einem ähnlichen Schema mit dem, das die dschihadistischen Terroristen des Islamischen Staats in Syrien und hauptsächlich in dicht besiedelten Gebieten anwenden. Die Operation militärischen Typs der illegalen Migranten umfasste Terrorisierung der Einwohner, Umzingelung der Stadt aus verschiedenen Richtungen, Blockierungen von Verkehrsadern und Isolierung des Zentrum von der übrigen Insel.

(…) Eine zentrale Rolle spielten ungefähr 70 Kämpfer des Islamischen Staats, die 9 – 12 Personen leiteten, von denen manche sich an aktuellen Stellen positioniert hatten, von wo aus sie die ganze Unternehmung beaufsichtigten und lenkten, dabei über Satelliten-Telefone kommunizierend. Organisatoren des ganzen oder eines Teils des Plans (nicht nur in Moria, sondern auch für alle griechischen Inseln, auf denen illegale Migranten beherbergt werden) von Seite des türkischen Geheimdiensts (MIT) sollen der Leiter der Spezialoperationen Ilhan Kaya und Bayrak Serhat mit Syrien-Erfahrung sein. Letzterer besucht die Inseln, auf den Arrestzentren in Betrieb sind.

Unter den Leitern der Unternehmung zur Verursachung und Eskalation der Zwischenfälle waren auch die beiden tschetschenischen Dschihadisten beteiligt, die der extremistischen islamischen tschetschenischen ‚Aufklärungs- und Sabotage-Bataillon der Tschetschenischen Märtyrer‘„. Vorstehende waren mit albanischen Pässen ausgestattet über Bulgarien nach Griechenland gelangt.

(Quelle: dimokratianews.gr, Auszug)

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