Strengere Maßnahmen an Griechenlands Grenzen

22. Juli 2020 / Aktualisiert: 31. Juli 2020 / Aufrufe: 1.104
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An den Grenzübergängen nach Griechenland gelten ab dem 22 Juli 2020 strengere Maßnahmen, die auch griechische Bürger betreffen.

Im Rahmen der Bemühungen, die Ausbreitung des Coronavirus Covid-19 unter Kontrolle zu halten, wurden in Griechenland ab Mitternacht des 21 Juli 2020 an den Einreisestellen des Landes an den Festlandgrenzen drei neue Maßnahmen in Kraft gesetzt.

Derweilen kehrten ab dem 21 Juli 2020 auch die „Bulletins“ des Staatssekretärs für Zivilschutz, Nikos Chardalias, bezüglich des Coronavirus in Griechenland zurück. Die Bekanntmachungen sollen gemäß der Planung wöchentlich jeden Dienstag um 13 Uhr mittags erfolgen.

Ausreisende Landarbeiter dürfen nicht nach Griechenland zurückkehren

Regierungssprecher Stelios Petsas gab am 21 Juli 2020 bekannt:

  • Ab 00:00 Uhr des 22 Juli bis einschließlich zum 04 August 2020 wird die Einreise nach Griechenland für essentielle Bewegungen fortan von sechs Grenzübergängen gestattet sein, nämlich konkret:
    • Kakavia (Albanien)
    • Krystallopigi (Albanien)
    • Evzoni (Nordmazedonien)
    • Promachonas (Bulgarien)
    • Nymfea (Bulgarien)
    • Kipi (Türkei)
  • Die griechischen Bürger sowie alle, die eine Aufenthaltserlaubnis, aber auch alle, die einen „Landsleute-Ausweis“ haben, sind verpflichtet, das vorgesehene Einreiseformular (PLF) auszufüllen, was elektronisch geschieht, sowie auch die elektronische Kurzbewegungsankündigung, was unter der selben Adresse (URL) erfolgt.
  • Die Landarbeiter, die sich im Land befinden und es vor dem 04 August 2020 verlassen, werden bis auf weiteres nicht die Möglichkeit haben, nach Griechenland zurückzukehren.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

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