Griechenland moniert Verleumdungskampagne der Türkei

16. März 2020 / Aufrufe: 472

Diplomatischen Quellen zufolge verbreitet die Türkei in internationalen Medien unwahre Informationen um Griechenland zu diffamieren.

In Zusammenhang mit dem Migrantenproblem berichten diplomatische Quellen, türkische Dienste haben in internationalen Massenmedien der USA, Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands gezielt unwahre Informationen verbreitet, um Griechenland zu verleumden.

Parallel betonen sie, das griechische Außenministerium stehe in Alarmbereitschaft, während in den konkreten Ländern umgehend die griechischen Botschaften mobilisiert wurden um ihre dortigen Gesprächspartner bezüglich der Handlungen der Türkei geeignet zu informieren.

Organisierte Medienkampagne der Türkei gegen Griechenland

Laut den selben Quellen beziehen die verbreiteten Informationen sich (unter anderem) auf die angeblich tödlichen Schüsse auf einen Migranten an der griechisch-türkischen Grenze seitens griechischer Kräfte am 04 März 2020, was von der griechischen Regierung resolut dementiert worden ist. Der neue provokante und unerhörte Zug der türkischen Behörden gliedert sich in die selbe Kampagne unwahrer Nachrichten ein.

Im Rahmen einer organisierten Kampagne zur Verleumdung Griechenland sogar auch renommierte internationale Medien irreführend, bedienen die türkischen Behörden sich als Flüchtlinge auftretender regimefreundlicher Personen, um ihre Verantwortungen für die Instrumentalisierung verzweifelter Menschen von sich zu weisen, die sie zu dem Zweck, Europa zu erpressen, unter Lügen die griechischen Grenzen zu verletzen anstifteten.

Angeblicher Syrer hatte … türkischen Reisepass

Wie diplomatische Quellen anführten, charakteristisch sei der Fall der Reportage vom 10 März in der New York Times über angebliche „geheime Arreststellen„, Einsatz realen (scharfen) Feuers von griechischer Seite und anderer unwahrer Nachrichten, wozu sie zu einer Berichtigung schritten und betonten, dass der – die einzige namhafte Quelle der Redakteure darstellende – angebliche „Syrer“ in Wirklichkeit einen türkischen Reisepass hatte.

Die selben Quellen endeten: „Griechenland ist ein Land mit Transparenz, wo die Pressefreiheit absolut etabliert ist und niemand eingreift und auch keine Veröffentlichungen zensiert. Dies hebt nicht die Verpflichtung der inländischen und internationalen Redakteure auf, die Gültigkeit der von ihnen publizierten Informationen zu überprüfen, unerschütterlich die Regeln des journalistischen Berufsethos umzusetzen und keine Spielräume zu lassen, Objekte einer Ausnutzung durch böswillige Verbreiter unwahrer Nachrichten zu werden.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

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