Erdogan erpresst Europa mit angeheuerten Dschihadisten

20. Januar 2020 / Aktualisiert: 21. Januar 2020 / Aufrufe: 339

Laut dem Sprecher der libyschen LNA bedient der türkische Sultan Erdogan sich syrischer Terroristen um Europa zu erpressen.

Der Sprecher der Kräfte des libyschen Feldmarschalls Chalifa Haftar (sprich der Libysch-Nationalen Armee – LNA) beschuldigte den türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan, sich syrischer Dschidadisten bedienend Europa kurz vor der sogenannten Libyen-Konferenz in Berlin zu erpressen.

Er monierte ebenfalls die in Libyen als „Vitrinen“ des türkischen Geheimdienstes (MIT) agierenden Nicht-Regierungsorganisationen (NRO). Parallel präsentierte er auf einer Karte das, was er als die Position des türkischen Operationszentrums in Tripolis bezeichnete.

Türkische NRO sind „Vitrinen“ des Geheimdiensts MIT

Besagter libyscher Amtsträger führte am Samstag (18 Januar 2020) in einer Pressekonferenz charakteristisch an: „Erdogan verbrachte tausende Terroristen von Syrien nach Westlibyen. Wissen Sie, dass in den letzten 48 Stunden von den Küsten bei Tripolis mehr als 41 syrische Terroristen mit der Hilfe von Schleusern, die von der GNA (sprich der sogenannten Libyschen Einheits-Regierung unter Sarradsch) unterstützt werden, nach Italien aufbrachen, und noch mehr planen, sich bald auf den Weg zu machen? Erdogan erpresst die EU.

Weiter beschuldigte er Erdogan, tausende Syrer zu „kaufen“, und fügte – an den türkischen „Sultan“ – gerichtet an: „Du bist für die Ausbreitung des Terrorismus in Europa verantwortlich, und das geschieht mit der Rekrutierung hunderter junger Leute aus Europa bei ISIS und Al Qaida und ihrer Entsendung in den Krieg Syriens.

Laut seinen Erklärungen „sind die türkischen NRO in Wirklichkeit Vitrinen des MIT und unterstützen die türkischen (militärischen) Unternehmungen in Libyen. Die (türkische NRO – Humanitäre Hilfsorganisation) IHH, die erwiesenermaßen einen Arm zur Unterstützung der Al Qaida in Syrien darstellt, den Dschihadisten Waffen, materialtechnische Unterstützung und ärztliche Hilfe bietet, ist die grundlegendste von diesen.

Der libysche Amtsträger berichtete ebenfalls, dass türkische Grenzpolizisten, die 2014 die Aktivitäten der IHH (Finanzierung von ISIS und Al Qaida) in Syrien entdeckten und Festnahmen vornahmen, schließlich selbst aus dem Dienst entlassen wurden.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

  1. asisi1
    20. Januar 2020, 09:28 | #1

    Ich mag Erdogan nicht, aber der hat wenigstens Eier in der Hose. Schaue ich mir Bundestagsdebatten so an, dann schalte ich nach 5 Minuten wieder aus. Diese kreischenden Weiber der etablierten Parteien sind nicht auszuhalten. Selbst halten sie keine fundierten Reden und können nur kreischen. Wenn das ein Abbild des Volkes sein soll, na dann gute Nacht!

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