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Schock für Besitzer älterer Fahrzeuge in Griechenland

22. November 2019 / Aufrufe: 667
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In Griechenland sollen ab 2020 ältere Fahrzeuge nicht mehr alle 2 Jahre, sondern fortan jedes Jahr zum TÜV müssen.

In Griechenland untersuchen die Funktionäre des Ministeriums für Infrastrukturen und Transportwesen, aber auch des Umweltministeriums radikale Änderungen bei den sogenannten technischen Hauptuntersuchungen („TÜV / KTEO“), denen die alten Fahrzeuge unterzogen werden.

Informationen zufolge sollen die Besitzer älterer Fahrzeuge verpflichtet werden, diese fortan nicht mehr wie bisher geltend alle zwei Jahre, sondern jedes Jahr zu einer obligatorischen Hauptuntersuchung (HU) vorzuführen.

Griechenland will auch Kfz-Prüfstellen penibler kontrollieren

Wie newsauto.gr berichtete, ist das genaue Alter der Fahrzeuge, die fortan jedes Jahr einer obligatorischen Hauptuntersuchung zu unterziehen sein werden, noch nicht klargestellt worden. Die auf den Verhandlungstisch gefallenen Vorschläge sind zwei: Der eine bezieht sich auf über 10 Jahre alte (also erstmalig vor 2010 zugelassene) Fahrzeuge und der zweite auf über 15 Jahre alte (also erstmalig vor 2005 zugelassene) Fahrzeuge.

Die konkreten Vorschläge sind auf den Tisch der Verhandlungen zwischen den Funktionären der gemeinsam zuständigen Ministerien gebracht worden, die sich mit der Zukunft des Automobilwesens und der Erneuerung der Fahrzeugflotte in Griechenland befassen, während ein besonderer Nachdruck der Kontrolle der TÜV- / KTEO-Prüfstellen verliehen werden soll, damit wirklich nur solche Fahrzeuge die Untersuchung bestehen, die sie zu bestehen haben, und all jene „durchfallen“, die gefährlich bzw. mit schwerwiegenden Mängeln behaftet sind.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

  1. LiFe
    22. November 2019, 14:50 | #1

    Was für ein bürokratischer Alptraum und Unsinn! In älteren Fahrzeuge sind so viele neue Teile eingebaut worden zudem will man glauben, dass sich die Unfallzahlen senken lassen. Es lassen sich eher durch die Gebühren Einnahmen erhöhen, die darauf hoffen und erwarten, dass sich Staatsverschuldung verringern lassen. Darum geht es! Für wie blöd hält man die Menschen in der EU? Und das auf Kosten von Menschen, die sich überhaupt keine neuen Autos leisten können! Für Konzerne!

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