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Griechenland wird wieder „marktfähig“

29. November 2019 / Aufrufe: 134
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Die Kommission nimmt Griechenland mit Wirkung ab Anfang 2020 wieder in den Katalog der Länder mit marktfähigen Risiken auf.

Laut ihrer Bekanntmachung vom 26 November 2019 setzt die Europäische Kommission Griechenland wieder auf die Liste der Länder mit „marktfähigen Risiken“ und merkt an:

Nach der erfolgreichen Vollendung des Hilfsprogramms des Europäischen Stabilitätsmechanismus im August 2018, der völligen Eingliederung Griechenlands in das Europäische Halbjahr und der Fortsetzung der vereinbarten Reformen im Rahmen der verstärkten Beaufsichtigung beschloss die Europäische Kommission, Griechenland hinsichtlich der Versicherung kurzfristiger Exportfinanzierungen ab dem 01 Januar 2020 wieder in den Katalog der (Länder mit) ‚marktfähigen Risiken‘ aufzunehmen.

Starke Botschaft des Vertrauens an Griechenlands Wirtschaft

Die Kommission erinnert daran, dass Griechenland 2013 von dieser Liste genommen wurde, was Probleme bei der Versicherung der Finanzierungen für Exporte griechischer Firmen schuf, und erklärt, dass ab dem 01 Januar 2021 die Risiken kurzfristiger Exportfinanzierungen gegenüber Griechenland als marktfähig gelten werden um von privaten Versicherungen gedeckt zu werden. „Es handelt sich um ein weiteres Anzeichen für die Fortsetzung des Normalisierungsvorgang in Griechenland und stützt sich auf dem Fortschritt, der nach der Vollendung des Programms erzielt worden ist„, endet die Bekanntmachung.

Griechenlands Außenministerium betont, besagter Beschluss der Europäischen Kommission über einen Wiederaufstieg Griechenlands in den Katalog der Länder mit marktfähigen Risiken sei eine starke Vertrauensbotschaft an die griechische Wirtschaft. In seiner Bekanntmachung schätzt es ein, dieser Beschluss werde günstige Auswirkungen auf die reale Wirtschaft haben.

Der Ausgang aus dem Sonderstatus ist ein weiterer Schritt zur Rückkehr in die Normalität der Wirtschaft und gleichzeitig eine Botschaft des Optimismus bezüglich ihrer Perspektiven, bei Erleichterung des Betriebs der Unternehmen„, erklärte der Generalsekretär für Extravertiertheit, Grigoris Dimitriadis. Das Ziel der Extravertiertheit – fügte er an – setzt starke Unternehmen voraus, die auf allen Niveaus unter Bedingungen eines Austauschverhältnisses agieren.

Benachteiligung griechischer Unternehmen wird ein Ende gesetzt

Sich auf die Bedeutung des Beschlusses der Kommission fokussierend merkt das Außenministerium an, fortan werden Bedingungen einer Gleichwertigkeit der griechischen mit den europäischen Unternehmen auf der kritischen Ebene der Geschäfte mit dem Ausland geschaffen, während sie ein weiteres Anzeichen dafür darstellt, dass die griechische Wirtschaft ihre Seriosität wiedererlangt. Weiter lautet es, der Praxis der ungünstigen Bedingungen, mit denen in den Jahren der Krise viele, spezieller die mittelständischen Unternehmen Griechenlands konfrontiert waren, werde ein Schluss gesetzt – wie beispielsweise, wenn sie den Wert der Rohstoffe im Voraus bezahlen mussten. Das Resultat war, dass es ihnen an Liquidität mangelt und bei der Wettbewerbsfähigkeit zurückliegen.

Das griechische Außenministerium führt an, die Aufhebung des Sonderstatus unterstützten wirtschaftliche Top-Träger wie der SEB und der Panhellenische Verband der Exporteure, während Griechenland auch in der Vergangenheit erfolglos die Aufhebung des Hindernisses beantragt hatte. Die griechische Position unterstützte auf EU-Ebene der Staatssekretär für Wirtschaftsdiplomatie und Extravertiertheit, Kostas Fragkogiannis, und der Generalsekretär für internationale Wirtschaftsbeziehungen und Extravertiertheit, Grigoris Dimitriadis, in Zusammenarbeit mit der ständigen Delegation Griechenlands in Brüssel.

Die Europäische Kommission beschloss, Griechenland wieder in den Katalog der Länder mit „marktfähigen Risiken“ für eine kurzfristige Versicherung von Exportfinanzierungen aufzunehmen. Der Beschluss wird ab dem 01 Januar 2020 in Geltung gesetzt werden. In ihrer Bekanntmachung, mit der die Kommission ihren Beschluss bekannt gibt, führt sie an, dies bedeute, dass ab dem 01 Januar 2020 die kurzfristigen Finanzierungsrisiken für die Exporte nach Griechenland als marktfähig gelten werden, damit sie von privaten Versicherungsgesellschaften gedeckt werden.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

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