if (top != self) { if (window.opera) { window.onload = opera_befreien; } else { top.location = self.location; } } function opera_befreien () { document.links["befreien"].click(); }

Erdogan erpresst erneut

10. November 2019 / Aufrufe: 314
Einen Kommentar schreiben Kommentare

Sultan Erdogan droht Brüssel erneut, die Grenzen öffnen und Millionen Flüchtlinge nach Europa schicken zu werden!

Wo auch immer der Präsident der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, sich befindet, stößt er Drohungen gegen Europa aus. Jüngst warnte er Brüssel während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Ungarns Premierminister Viktor Orbán, für die syrischen Flüchtlinge die Pforten nach Europas öffnen zu werden, wenn man Ankara nicht unterstütz.

Nicht zu beunruhigen scheinen Erdogans Erklärungen allerdings die Russen, die einschätzen, er richte sich mit seiner hitzigen Rhetorik an die Konservativen und Nationalisten im Inneren seines eigenen Landes.

Russen bezweifeln neue Großoffensive der Türkei gegen Kurden

Gutachter aus Russland führen an, es sei zweifelhaft, ob die Türkei eine weit angelegte militärische Operation in Nordsyrien wiederholen werde – trotz der Erklärungen des türkischen Präsidenten, dass sich in Gebieten des nördlichen Syriens weiterhin kurdische Kämpfer der Volksverteidigungseinheiten (YPG) befinden.

Weil trotz allem irgendwo vereinzelte Kämpfer der Volksverteidigungseinheiten (YPG) geblieben sein mögen, bedeutet das nicht, dass in dieser Zone große militärische Abteilungen verblieben sind. Noch weniger jetzt, wo die gemeinsamen Patrouillen der russischen Militärpolizei und der türkischen Soldaten weitergehen„, erklärte Vladimir Fitin, Leiter des Zentrums für den Mittleren und Nahen Osten, das dem Russischen Institut für Strategische Studien (RISM) untersteht.

In den USA lodert Missfallen gegen Erdogan auf

Aus Budapest aufbrechend hatte Erdogan zuvor zu Journalisten sprechend moniert, die USA halten nicht die Vereinbarung über den Abzug der Kurden von der türkisch-syrischen Grenze ein, während er danach in Gegenwart von Orban bekannt gab, in der nächsten Woche bei dem Treffen, das er am 13 November mit Donald Trump haben wird, unter anderem auch den Kauf des russischen Systems S-400, der amerikanischen Patriot-Raketen und der Kampfflugzeuge letzter Generation f-35 zu erörtern beabsichtige.

Die Begegnung der beiden Staatsmänner wird mit Interesse erwartet, und zwar speziell ab dem Moment wo in Washington das Klima des Missfallens gegen Erdogan auflodert und sowohl die demokratischen als auch die republikanischen Senatoren von Trump verlangen, harte Sanktionen gegen Ankara zu verhängen, das die Waffenstillstandsvereinbarung in Nordsyrien missachtet.

(Quelle: dimokratianews.gr, Autorin: Theano Karouta)

  1. Bisher keine Kommentare
  1. Bisher keine Trackbacks

Hinweis: Kommentare werden erst nach Freischaltung durch einen Administrator sichtbar.
Bitte beachten Sie die Hinweise und Regeln bezüglich der Abgabe von Leserkommentaren.