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Griechenlands Nationalbank verhökert Kredite

4. August 2019 / Aufrufe: 345

In Griechenland gab die Nationalbank die Vereinbarung über den ersten Verkauf eines Portefeuilles sogenannter roter Kredite bekannt.

Griechenlands Nationalbank (ETE) gab bekannt, mit der CarVal Investors einen Vertrag über den Verkauf von Forderungen aus einem Portefeuille nicht besicherter und nicht bedienter Kreditkarten, Verbraucherkredite und Kredite und Finanzierungen an kleine und mittlere Unternehmen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro unterzeichnet zu haben.

Die Transaktion erfolgt im Rahmen der wie an den Einheitlichen Aufsichtsmechanismus eingereichten Strategie der ETE zur Handhabung nicht bedienter Expositionen.

Griechenlands Nationalbank verscherbelt Forderungen zu gut 9 %

Die Handhabung des Portefeuilles wird von dem Investor der Verwaltungsgesellschaft QQuantMaster Servicer angetragen werden, die von der Griechischen Bank auf Basis des Gesetzes 4354/2015 eine Lizenz erhalten hat.

Der Preis der Transaktion beläuft sich auf über 9 % des unbeglichenen Kapitals des Portefeuilles und hat eine positive Auswirkung auf die Kapitalbasis der ETE (auf Basis des Indexes CET1 für das erste Quartal 2019).

Die Alantra agierte als finanzwirtschaftlicher Berater, die Anwaltskanzlei Karatzas & Partners dagegen als externer Rechtsberater für die ETE.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

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