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Griechenlands Banken soll wieder geholfen werden

14. August 2019 / Aufrufe: 395

In Griechenland wird damit gerechnet, dass die Europäische Kommission einen Plan zur staatlichen Unterstützung seiner Banken genehmigen wird.

Griechenlands Finanzministerium erwartet ein positives „Signal“ von der Generaldirektion Wettbewerb (DG COMP) der Europäischen Kommission, damit die Umsetzung des Plans zur staatlichen Unterstützung der griechischen Banken beginnt.

Der Plan zur Stützung der Bankenbranche ist von der Finanzstabilitätsfazilität (FSF) entworfen worden, und das Einzige, was noch bleibt, damit er „anläuft“, ist seine Genehmigung durch die Europäische Kommission, womit Ende September 2019 gerechnet wird.

Griechenlands Banken sollen Bilanzen leichter sanieren können

Griechenlands Finanzminister Giorgos Zavvo brachte in einem Artikel in der griechischen Zeitung „Ta Nea“ die Hoffnung zum Ausdruck, dass „im Herbst die Verhandlungen mit der Generaldirektion für Wettbewerb der Europäischen Kommission vollendet worden sein werden, damit wir direkt danach mittels der erforderlichen gesetzlichen Regelung zu seiner Umsetzung schreiten, so dass die Banken ihre Pläne entsprechend angleichen können„.

Die Führung des Finanzministerium schätzt ein, dass, wenn alles planmäßig voranschreitet, dann ab dem kommenden Oktober die Banken eine weitere Waffe“ zur Sanierung ihrer Bilanzen in ihrem Köcher haben werden. Es geht um die staatlichen Bürgschaften, die den systemischen Bankkonzernen gegeben und als Deckung für einen Teil der Anleihen fungieren sollen, die sie im Rahmen der Securitisation roter Kredite emittieren werden.

Auf Basis des anfänglichen Plans der FSF könnten mittels dieses Mechanismus nicht bediente Engagements von bis zu 20 Mrd. Euro zu – für die Banken – besseren Bedingungen verbrieft werden. Laut Analysten wird seine Aktivierungen es den Baken leichter machen, die Transaktionen dieser Art zu steigern, damit signifikant die Entkopplung problematischer Portefeuilles und somit auch die Deeskalation der Verzugs-Indizes beschleunigend.

(Quelle: iefimerida.gr)

  1. GR-Block
    14. August 2019, 22:54 | #1

    Welch ein Artikel, herrlich, ich liebe diese schwelgende Sprache der Finanzjongleure, deren Ergebnis immer der selbe Brei ist, gequirlte Sch…e. Diese studierten Schwätzer nennen sich meist Wirtschaftswissenschaftler und beschmutzen damit, alles, was mit Wissenschaft zu tun hat.

    Griechenlands Banken sollen Bilanzen leichter sanieren können“ – Echt jetzt? Das soll wohl harmlos klingen. Da hat sich also der EFSF einen „Rettungs-„Plan ausgedacht, den die Kommission gnädigst „genehmigen“ wird. Damit der Staat, was bitte … noch mehr Steuergelder für die Finanzwirtschaft opfert? Und dafür dieser verschnörkelte, inhaltsleere Artikel, den man mit künstlerisch wertvoll titulieren könnte?

    Es geht um die staatlichen Bürgschaften, die den systemischen Bankkonzernen gegeben und als Deckung für einen Teil der Anleihen fungieren sollen, die sie im Rahmen der Securitisation roter Kredite emittieren werden.“ – Also, gequirlte Sch…e!

    Eigentlich heißt der Satz: „Es geht um staatliche Bürgschaften für rote Kredite.“ – Aber das wäre zu einfach. Das würde ja jeder verstehen … oder eben nicht.

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