Migranten sind für Griechenland eine Gefahr

25. Mai 2019 / Aufrufe: 512

Flüchtlinge und Migranten aus Asien und Afrika sind für Griechenland eine Gefahr und keine Lösung für sein akutes Bevölkerungsproblem.

Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras mag meinen, die Migranten und die Flüchtlinge aus Asien und Afrika werden das demographische Problem des Landes lösen, die Experten sind jedoch kategorisch.

Georgios Daskalakis, Assistenzprofessor für Tokologie und Gynäkologie – Natalmedizin an der Nationalen und Kapodistrias-Universität Athen (EKPA / UOA), führte an: „Diese Menschen sind nicht die Lösung für das akute Problem des in Griechenland unkontrollierbare Dimensionen anzunehmen neigenden Geburtenrückgangs, weil die Bevölkerung des Landes sich ethnologisch verändern wird, während sie sich nicht integrieren und nicht assimilieren.

Griechenland braucht keine schwarzrassigen Migranten

Beispiel ist Deutschland, das Afghanen und Pakistaner eingeladen hatte, jedoch nach Jahren feststellte, dass diese Migranten nicht assimiliert werden konnten, während sie parallel nicht die Fertigkeiten erwarben, derer das Land – z. B. seine Industrie – bedurfte. Die Deutschen wollen deswegen Griechen, Italiener, Spanier, welche die selbe Kultur haben und integriert werden können. In unserem Land könnten zum Teil christliche Migranten und Flüchtlinge aus Europa, Ägypten und anderen Ländern helfen, jedoch nicht aus der schwarzen Rasse.

Georgios Daskalakis gab – unter anderem – diese Antworten bei der Pressekonferenz, die von der Griechischen Gesellschaft für perinatale Medizin (EEPI / HSPM) im Vorfeld der am 14 April 2019 im Kulturzentrum der Stavros Niarchos Foundation erfolgten Tagung zur Sensibilisierung für den Geburtenrückgang mit Titel „Lasst uns Lösungen gebären„.

Griechenland hat eine der niedrigsten Geburtsraten in der EU

Griechenlands Geburtenrate zählt mit durchschnittlich ungefähr 1,35 Geburten je Frau zu den niedrigsten in Europa, während für eine Stabilisierung der Bevölkerung 2,1 Geburten je Frau erforderlich wären. Im Jahr 2017 wurde in Griechenland mit nur 90.000 (im Verhältnis zu 2016 also 4,7% weniger) Geburten ein neuer negativer Rekord im Verhältnis zu den Todesfällen verzeichnet. Bis zum Jahr 2035 wird die Schrumpfung der Bevölkerung des Landes sich im Verhältnis zu 2015 zwischen 4,1% und 12,4% bewegen.

Das demographische Thema ist eine Pflicht des Staats und nicht der NROs„, betonten die Experten, die vorschlugen, der Staat solle steuerliche Anreize geben, damit die jungen Paare mehr als zwei Kinder bekommen. „Der Mann soll für ein Jahr Vaterschaftsurlaub nehmen, ohne in Gefahr zu laufen, seinen Arbeitsplatz zu verlieren, es hat eine Aufwertung und Renovierung der öffentlichen Entbindungseinrichtungen zu erfolgen, damit die Frauen nicht zu fünf oder sechs in einem Zimmer liegen, und natürlich hat es Arbeitsplätze zu geben, damit die Auswanderung der Griechen reduziert wird.

(Quelle: dimokratianews.gr)

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