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Griechenlands Militär akzeptiert dicke Geistliche

1. Oktober 2018 / Aufrufe: 249

In Griechenland dürfen fortan auch korpulente Kleriker als Militärseelsorger in die griechische Armee eintreten.

Der Oberste Verwaltungsgerichtshof Griechenlands (StE) befand einen Entwurf eines Präsidialerlasses für rechtmäßig, der vorsieht, dass fortan auch die korpulenten Geistlichen mit „kräftigerem“ Körperbau als Militärseelsorger in die griechische Armee eintreten können.

Spezieller reichte das Verteidigungsministerium einen Präsidialerlassentwurf, mit dem Modifizierungen bei eine ältere Verordnung des Jahres 2014 eintreten, der sich auf die körperlichen Fähigkeiten all jener bezieht, die in die Armee eintreten.

Aus Personalmangel dürfen auch „Ausgemusterte“ Militärseelsorger werden

Mit der besagten neuen Verordnung erfolgte eine Aufhebung der vorgesehenen Einschränkungen hinsichtlich der Kriterien körperlicher Fähigkeit der in die Armee eintretenden Kleriker und wurde bestimmt, dass alle Geistlichen dem Militär beitreten können, die als untauglich (Kategorien I1, I2 und I4) eingestuft worden sind und deren Body-Mass-Index (BMI) zwischen 19 bis hin zu 35 kg/m² liegt.

Es sei in Erinnerung gerufen, dass gemäß der griechischen Militärgesetzgebung der Body-Mass-Index, also der Quotient des Körpergewichts des Anwärters in Kilogramm geteilt durch sein ins Quadrat gesetzte Körperhöhe in Metern bei 19 bis 27 kg/m² liegen muss, damit Männer den Streitkräften beitreten können.

Das Verteidigungsministerium schritt zu dieser Ausnahmeregelung wegen des Bedürfnisses zur personellen Besetzung der Streitkräfte mit Klerikern, die fähig sind, den Anforderungen der Mission zu entsprechen, für die sie vorgesehen sind, also „die christliche und moralische Erziehung der Truppen„.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

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