Wie Griechenland zu einem endlosen Hot Spot gemacht wurde

3. Mai 2018 / Aktualisiert: 07. April 2020 / Aufrufe: 915

Die politischen Entscheidungen in Griechenland, die Schritte Deutschlands und das Beispiel aus Ungarn und Polen im Thema der moslemischen Flüchtlinge und Immigranten.

Eine Meinungsumfrage der deutschen Zeitung „Bild“ am 14 April 2018 brachte an den Tag, dass 77% der Deutschen die Toleranz der deutschen Regierung gegenüber der Aktivität der kriminellen Banden aus dem Mittleren Osten und die Zunahme der Umwandlung der deutschen Städte in Ghettos vom Typ (des berüchtigten Athener Stadtbezirks) „Exarchia“ verurteilen, wo Moslembanden die den Fehler begehenden Deutschen, deren „Machtgebiet“ zu durchqueren, berauben, verprügeln, verspotten oder sexuell misshandeln.

Nach dem jüngsten Vorherrschen der zentrumsrechten Partei der Christdemokraten (CDU) im Bundesland Nordrhein-Westfalen beschloss die Polizei in Essen jedoch, mit den tausenden Mitgliedern der 70 türkischen und kurdischen kriminellen Banden aufzuräumen zu beginnen.

Deutschlands Justiz spricht moslemische Banditen systematisch frei

Die moslemischen Immigranten bzw. Banden haben die Stadt Essen in eine entsprechende Anzahl von ihnen kontrollierter Bezirke aufgeteilt und befassen sich mit Erpressungen, Glückspiel, Kuppelei (Prostituition), Handel menschlicher Organe sowie auch Menschenhandel. Die deutsche Polizei erklärt, die Lage in Deutschland sei mittlerweile außer Kontrolle geraten, weil die Toleranz gegenüber der Kriminalität der Immigranten aus dem Mittleren Osten jahrzehntelang eine politische Wahl der linken Regierung der Sozialdemokraten (SPD) war.

Das politische System in Deutschland mag nicht dermaßen verdorben sein, die Verbrecher nach einer kurzen Anwesenheit in den Gefängnissen erneut „an die Gesellschaft zu übergeben“ (um nicht zu sagen, sie wieder auf letztere loszulassen!), jedoch sprechen – auf der Linie des politischen Rationalismus der Regierung mitschwimmend – die Richter die Kumpane der festgenommen Banditen systematisch frei, wenn sie vor die Gerichte gebracht werden.

Die massenhafte Niederlassung fast einer Million Flüchtlinge und Immigranten aus dem Mittleren Osten in Deutschland nach der Abschaffung der griechischen Grenzen durch Griechenlands Regierung der SYRIZA – ANEL und die Überlassung Europas an den Migrationsströmen verschlimmerte die Situation der Rechtlosigkeit und die Entstehung sogenannter Parallelgesellschaften mit dem Ergebnis, dass die Bürger in dem Thema der moslemischen Besiedlung ihres Landes – endlich – aufwachten.

Deutschland machte Griechenland zu einem riesigen Hot Spot für Muslims

Die Reaktion der deutschen Bürger hatte zum Ergebnis, dass die deutsche Regierung sich entschied, die moslemischen Immigranten in Griechenland festzusetzen und das Land – gemäß dem Vorbild im Libanon – zu einem riesigen Lager bzw. „Hot Spot“ für (illegale) Immigranten zu machen. Der Beschluss der Deutschen wurde mit vier entschlossenen und irreversiblen Schritten verwirklicht:

  • Erstens „versiegelten“ sie die nördlichen Grenzen Griechenlands und schlossen damit die Immigranten in Griechenland ein.
  • Zweitens brachten sie schnellstens die sogenannte „Europäische Agentur für die Grenz- und Küstenwache“ (Frontex) und die deutsche Kriegsmarine in die Ägäis, damit die biometrischen Daten der eintreffenden Immigranten aufgezeichnet werden, auf dass, falls manche von diesen nach Europa entkommen sollten, diese wieder nach Griechenland abgeschoben werden können.
  • Drittens ermutigten sie die sogenannten Nichtregierungs- / nichtstaatlichen Organisationen (NRO), in Griechenland mit dem Ziel der dauerhaften Ansiedelung der Immigranten im Land aktiv zu werden.
  • Viertens erteilten sie die geeigneten Befehle an das politische System Griechenlands, Küstenwacht, Polizei und Militär sollen das Eintreffen der Immigranten in Griechenland erleichtern, sie jedoch auf jede Weise daran hindern, das Land (wieder) zu verlassen.

Deutschland sowie auch die anderen europäischen Länder haben also die Gefahren der muslimischen multikulturellen Gesellschaften wahrzunehmen begonnen, da es praktisch unmöglich ist, die (muslimischen) Immigranten in ihre Gesellschaften zu integrieren. Folglich ist es einleuchtend, dass sie anstreben, diese in einem „demontierten“ Land festzusetzen, das kollektiv nicht – sei es auch nur elementar – wahrzunehmen vermag, wie ihm geschieht.

Beschlossen Polen und Ungarn zurecht, keine Moslems aufzunehmen?

Eine kleine Probe des Ergebnisses der Maßnahmen der Deutschen ist das Auftreten der ersten Banden von Immigranten aus Nordafrika oder anderen Ländern rund um die Akropolis, die Raubüberfälle auf Einheimische und Touristen verüben. In dem selben politischen Rahmen angesiedelt sind auch die eskalierenden Episoden zwischen den Einwohnern von Lesbos und den weiterhin massenweise auf der Insel angelangenden Immigranten.

Im Gegensatz zur Demoskopie der „Bild“ zeigen die politischen Verhaltensweisen in Griechenland, dass die griechische Gesellschaft sich schwer tut, die negativen Resultate ihrer politischen Entscheidungen zu begreifen, um zu korrigierenden Zügen zu schreiten.

Ebenfalls vermag Griechenlands Gesellschaft nicht die logische Forderung zu begreifen, dass das Bevölkerungsreservoir der Dritten Welt schier unerschöpflich ist und sie folglich ihre (Landes-) Grenzen schließen muss, wenn sie zu überleben wünscht. Die Ungaren und Polen haben es – sich weigernd, auch nur einen einzigen moslemischen Immigranten aufzunehmen – dagegen kapiert.

(Quelle: dimokratianews.gr, Autor: Alkiviadis Konstantinos Kefalas Doktor der Physik der Universität Manchester / UK, Forschungsleiter der Nationalen Stiftung für Forschungen)

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