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Archiv für Mai, 2018

Mykonos wurde an Griechenlands Verbundnetz angeschlossen

11. Mai 2018 / Aufrufe: 739 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurde die Anbindung der Elektrizitätsversorgung der Insel Mykonos an das Verbundnetzt des griechischen Festlands in Betrieb genommen.

Mit der Anbindung der Insel Mykonos wurde in Griechenland von dem sogenannten „Nationalen Beförderungssystem für Elektrische Energie“ (ESMIE) am 09 Mai 2018 die erste Phase der elektrischen Vernetzung der Kykladen mit dem Festlands-Verbundnetz vollendet.

Gleichzeitig wurde der Betrieb des lokalen (Diesel-) Kraftwerks auf Mykonos eingestellt, da die Insel nunmehr von dem neuen Umspannwerk versorgt wird, das mittels des neuen, sich nach Paros und Mykonos verzweigenden Seekabels Lavrio – Syros mit dem ESMIE verbunden ist.
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Warum UNICEF den Landesverband in Griechenland „suspendierte“

10. Mai 2018 / Aufrufe: 569 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands stellvertretender Außenminister Giorgos Katrougkalos zeigte sich über die bei der UNICEF Hellas herrschende Lage informiert.

Ich habe ein Bild davon, was bei der UNICEF läuft. Früher war ich am Vorstand beteiligt und habe versucht, der jetzigen Vorsitzenden Frau Tzitzikou bei ihrer großen Bemühung zu helfen, die im Argen liegenden Dinge zu finden und zu korrigieren„, erklärte Giorgos Katrougkalos charakteristisch in einem an den Radiosender „Sto Kokkino“ gegebenen Interview.

Weiter fügte er an, „der Landesverband der UNICEF in Griechenland hat die Form einer Körperschaft. Sobald Frau Tzitzikou das Amt der Vorsitzenden antrat, verlangte sie wie jeder logische Mensch, dass eine Prüfung der Finanzen erfolgt. Daraus ergaben sich leider sehr signifikante Dinge, eine wirtschaftliche Unregelmäßigkeit bei der Verwaltung von Geldern (undurchsichtige buchhalterische Beobachtung), Familienwirtschaft bei den Einstellungen, sehr hohe Gehälter an gewisse Funktionäre und sehr niedrige an andere usw.).
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Auch Österreich verdient an Griechenland

9. Mai 2018 / Aktualisiert: 09. Mai 2018 / Aufrufe: 519 Kommentare ausgeschaltet

Österreichs heutiger Kanzler Sebastian Kurz war gegen die Rettung Griechenlands, von der sein Land jedoch bisher unter anderem mit 112 Millionen Euro an Zinsen profitierte.

Wie in dem von dem österreichischen Finanzministerium an die Öffentlichkeit gegebenen letzten Quartalsbericht festgestellt wird, beläuft sich der Betrag den Österreich bis Ende des ersten Quartals 2018 aus Zinsen, für direkte Kredite Wiens an Athen einnahm, auf 112 Millionen Euro.

Der besagte Quartalsbericht des österreichischen Finanzministeriums führt weiter an, dass Österreich in den vergangenen Jahren für Griechenland Bürgschaften in Höhe von insgesamt 11,14 Milliarden Euro übernommen hatte.
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8 Themen, die Griechenlands Zukunft bestimmen werden

8. Mai 2018 / Aktualisiert: 20. August 2019 / Aufrufe: 908 Kommentare ausgeschaltet

Für Griechenland naht das Ende der Epoche der Memoranden, jedoch bleibt nach wie vor unklar, wie es am Tag danach weitergehen soll.

Der 20 August 2018, sprich der Tag des Herauskommens Griechenlands aus dem laufenden Programm („Memorandum“) rückt immer näher, die Einzelheiten darüber, was am Tag danach geschehen wird und wie Griechenland seinen Weg gehen wird, bleiben jedoch trübe.

Die Agentur Bloomberg verzeichnet in einer Analyse die acht Fragen rund um den Ausgang Griechenlands aus den Memoranden, und die Antworten darauf werden die Zukunft Griechenlands sowie bestimmen, ob Athen zur Normalität zurückzukehren schaffen wird.
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Wie Deutschland von der Erpressung Griechenlands profitierte

7. Mai 2018 / Aufrufe: 627 1 Kommentar

Sogar im Fall eines völligen Bankrotts Griechenlands wäre Deutschland unter dem Strich immer noch ein Nettogewinn verblieben.

Von Beginn der Krise an „waren die schlechten Nachrichten in Griechenland gute Nachrichten in Deutschland. Jeder negative Bericht über die wirtschaftlichen Entwicklungen in Athen hatte niedrigere Zinssätze für die deutschen Staatsanleihen zum Resultat. Die Zinssätze der Anleihen Griechenlands und der anderen Krisenstaaten stiegen dagegen an„, schreibt der deutsche Ökonom Vladimiro Giacché, der auch Mitglied des Forschungsinstitut für angewandte Wirtschaftsanalyse „Centro Europa Ricerche“ (CER) ist, in seinem in der Zeitung „Junge Welt“ publizierten Artikel.

Die Resultate waren für die deutschen öffentlichen Kassen dermaßen günstig, dass selbst im Fall eines völligen Bankrotts Griechenlands das Nettoergebnis für Deutschland positiv gewesen wäre„, fügt der deutsche Ökonom unter anderem unter Berufung auf ein Forschungspapier des „Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle“ (IWH) an und stürzt damit den Mythos, dass angeblich die deutschen Steuerzahler die Krise im europäischen Süden bezahlen.

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(Quellen: dikaiologitika.gr, jungewelt.de)

Rettung für Griechenlands Verschuldung von der EZB!

6. Mai 2018 / Aktualisiert: 21. August 2019 / Aufrufe: 707 Kommentare ausgeschaltet

Warum Frankfurt wegen der mittelfristigen Maßnahmen für Griechenlands Verschuldung harten Druck auf Berlin ausübt und welche katastrophalen Szenarien die EZB fürchtet.

Die Europäische Zentralbank (EZB) nimmt in der Verhandlung bezüglich der Verschuldung Griechenlands eine Schlüsselrolle ein, indem sie hinter den Kulissen Druck in Deutschland ausübt, damit vorab und ohne politische Bedingungen wenigstens eine signifikante mittelfristige Erleichterungsmaßnahme aktiviert wird.

Die Zentralbanker sind aus der bisherigen Entwicklung der Diskussionen über die griechische Verschuldung außerordentlich beunruhigt, wie auch aus den Erklärungen des Mitglieds des geschäftsführenden Vorstands und für Themen Griechenlands zuständigen Benois Kere nach der letzten Eurogruppe in Sofia sichtbar wurde, wo er betonte, es müsse eine Vereinbarung über „kühne und glaubwürdige Maßnahmen“ zur Erleichterung der Verschuldung geben.
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Griechenland ist Schlusslicht bei Pro-Kopf-BIP

5. Mai 2018 / Aufrufe: 698 Kommentare ausgeschaltet

Bei Bruttoinlandsprodukt pro Kopf und Produktivität erreicht Griechenland nur die Hälfte des Mittelwerts der sogenannten entwickelten Länder der OECD.

Den Angaben zufolge, die im Wochenbericht des griechischen Unternehmens- und Industrieverbands (SEV) über wirtschaftliche Entwicklungen umfasst sind, gestalten sich in Griechenland sowohl das Pro-Kopf-BIP als auch die Arbeitsproduktivität auf 50% des Durchschnittswertes der entwickelten Länder der OECD.

Konkret gestaltete sich 2017 Griechenlands Bruttoinlandsprodukt pro Kopf auf 24.189 Dollar bzw. 51% des gemittelten Durchschnittswerts der entwickelten OECD-Länder, gegenüber 60% im Jahr 2000 und 70% im Jahr 2007.
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Griechenland soll Diesel höher besteuern

4. Mai 2018 / Aktualisiert: 04. Mai 2018 / Aufrufe: 808 Kommentare ausgeschaltet

Was Kritik und Empfehlungen der OECD bezüglich der Kraftstoffbesteuerung in Griechenland in der Praxis bedeuten.

Es stellt kein Geheimnis dar, dass die auf griechischem Boden auf bleifreies Benzin erhobene Steuer eine der weltweit „schwersten“ ist, was zum Resultat hat, dass der griechische Autofahrer das drittteuerste Benzin in Europa bezahlt und die Inselbewohner sogar das … Privileg haben, mit dem teuersten Benzin auf dem gesamten Planeten belastet zu werden.

Das selbe gilt allerdings nicht für Dieselkraftstoff, der zwar ebenfalls mit hohen Steuern belastet sein mag, in der Gesamtsituation jedoch auf einen niedrigeren Rang fällt.
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Wie Griechenland zu einem endlosen Hot Spot gemacht wurde

3. Mai 2018 / Aufrufe: 896 Kommentare ausgeschaltet

Die politischen Entscheidungen in Griechenland, die Schritte Deutschlands und das Beispiel aus Ungarn und Polen im Thema der moslemischen Flüchtlinge und Immigranten.

Eine Meinungsumfrage der deutschen Zeitung „Bild“ am 14 April 2018 brachte an den Tag, dass 77% der Deutschen die Toleranz der deutschen Regierung gegenüber der Aktivität der kriminellen Banden aus dem Mittleren Osten und die Zunahme der Umwandlung der deutschen Städte in Ghettos vom Typ (des berüchtigten Athener Stadtbezirks) „Exarchia“ verurteilen, wo Moslembanden die den Fehler begehenden Deutschen, deren „Machtgebiet“ zu durchqueren, berauben, verprügeln, verspotten oder sexuell misshandeln.

Nach dem jüngsten Vorherrschen der zentrumsrechten Partei der Christdemokraten (CDU) im Bundesland Nordrhein-Westfalen beschloss die Polizei in Essen jedoch, mit den tausenden Mitgliedern der 70 türkischen und kurdischen kriminellen Banden aufzuräumen zu beginnen.
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Fruchtlose Zwangsversteigerungen des Fiskus in Griechenland

2. Mai 2018 / Aufrufe: 2.689 Kommentare ausgeschaltet

Die ersten von dem Fiskus in Griechenland gegen Schuldner betriebenen elektronischen Zwangsversteigerungen von Immobilien verliefen allesamt ergebnislos.

Alle anlässlich der „Premiere“ am 27 April 2018 von dem Fiskus in Griechenland  betriebenen sogenannten elektronischen Zwangsversteigerungen verliefen fruchtlos, da es keine Kaufinteressenten gab.

Konkret ging es um 15 Immobilien, die mit ab 96.000 bis zu 600.000 reichenden Mindestgeboten unter den Hammer gebracht, sprich zwangsversteigert werden sollten.
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