Türkei soll „heiße“ Episode mit Griechenland planen

24. April 2018 / Aufrufe: 2.940

Griechenlands Geheimdienst soll von einem Szenarium erfahren haben, laut dem die Türkei in der Ägäis einen sogenannten heißen Zwischenfall zu provozieren beabsichtigt.

In Griechenland wurde von der Zeitung „Realnews“ ein ungeheures Szenarium an den Tag und das Licht der Öffentlichkeit gebracht.

Laut der besagten Reportage hat der griechische „Nationale Informationsdienst“ (sprich Geheimdienst / EYP) Kenntnis von der Absicht der Türken erhalten, auf einer der (ihrer Ansicht nach) „ausgegrauten“ Felsinseln einen „heißen Zwischenfall“ zu inszenieren.

Flüchtlinge als Druckmittel der Türkei gegen Griechenland

Der in Rede stehenden Reportage der Zeitung „Realnews“ zufolge „schmiedet“ die Türkei einen Plan, der die Flüchtlinge als „Speerspitze“ haben wird. Dieser Plan ist Griechenlands Geheimdienst (EYP) bekannt (geworden), der wiederum die griechische Küstenwacht informiert hat, die sich inzwischen entsprechend „organisiert“ zu haben scheint.

Aus all dem, was bisher ans „Licht der Öffentlichkeit“ gelangt ist, wird beabsichtigt, dass ein mit Flüchtlingen aus Syrien besetztes Schlauchboot von der türkischen Küste ablegen und von den Türken bei einer von dem Geheimdienst der Türkei ausgewählten Felsinsel absichtlich in einen Schiffbruch geführt werden soll. Dabei wird sich in geringer Entfernung von dem Schlauchboot ein Schiff der türkischen Küstenwacht befinden, dessen Besatzung sofort eine „Rettungsaktion“ einleiten und die Schiffbrüchigen auf die Felsinsel bringen und behaupten wird, diese (Insel) sei … türkisch.

Sollte dieses Szenarium sich abspielen, wird es von griechischer Seite natürlich eine Reaktion geben, und etwa von da an wird erwartet, dass es auch die (von der Türkei beabsichtigte) Eskalation geben wird, deren Grad die griechischen Behörden noch nicht zu kennen in der Lage sind.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

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