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Archiv für April, 2017

Riesenbetrug mit Handys in Griechenland

30. April 2017 / Aufrufe: 881 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurde ein krimineller Ring ausgehoben, der importierte Mobiltelefone zu niedrigen Preisen vertrieb und den griechischen Fiskus um Millionen Euro betrog.

Nach monatelangen Ermittlungen hob in Griechenland die Wirtschaftspolizei einen der größten kriminellen Ringe aus, der billige Mobiltelefone und anderer elektronische Geräte hauptsächlich per Internet vertrieb und in den letzten vier Jahren den griechischen Fiskus um viele Millionen Euro betrog.

Es handelt sich um eine viele Mitglieder zählende Gruppe von Ausländern hauptsächlich pakistanischer und bangladesher Staatsangehörigkeit, in die jedoch auch Griechen verstrickt sind, von denen 10 Personen (sieben Ausländer und drei Griechen) sowie auch eine wegen einer anderen Sache zur Fahndung ausgeschriebene andere Person verhaftet wurde, während die Verfahrensakte weitere 12 Personen umfasst (drei, die gesucht, aber nicht gefunden wurden, und weitere acht Griechen und eine Ausländerin).
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Überbesteuerung in Griechenland hat Investitionen erstickt

29. April 2017 / Aufrufe: 650 Kommentare ausgeschaltet

Die absurde Überbesteuerung hat in Griechenland die privaten Investitionen stranguliert.

In seinem Wochenbericht über die griechische Wirtschaft mit Titel „Löhne Gewinne, Investitionen: Die Balance des Wohlstands“ unterstreicht der Verband der Unternehmen und Industriebetriebe Griechenlands (SEB):

Wenn die Kredite der Periode 2000 – 2009 zu Investitionen in extrovertierte Aktivitäten geworden anstatt in Konsum-Defizite und Wohnungsbau-Investitionen niedriger Produktivität geflossen wären, hätte das Land (heute) keine riesigen Defizite in der (Außen-) Handelsbilanz.
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Griechenlands Steuerverwaltung im Pfändungsrausch

28. April 2017 / Aufrufe: 1.175 1 Kommentar

In Griechenland wurden im Februar 2017 an jedem Werktag im Durchschnitt über 1000 Zwangspfändungen wegen Schulden an den Fiskus verhängt.

Die „Unabhängige Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (A.A.D.E.) in Griechenland hat bei der Verhängungen von Pfändungen einen neuen Rekord aufgestellt: Innerhalb eines Monats betrieb sie 21.231 Pfändungen bei Bankguthaben, Löhnen, Renten, sonstigen Einkommen und Vermögenswerten von Schuldnern des griechischen Fiskus.

Trotz allem tangierten die fälligen Verbindlichkeiten Ende Februar des laufenden Jahres den astronomischen Betrag von 94 Milliarden Euro und verzeichneten damit innerhalb der beiden ersten Monate des Jahres 2017 einen Anstieg um 2,69 Mrd. Euro.
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Griechenlands Bodenschätze sind Billionen wert

27. April 2017 / Aufrufe: 4.356 2 Kommentare

Griechenland verfügt über signifikante mineralische Bodenschätze und insbesondere die Halbinsel Chalkidiki ist eine wahre Goldgrube.

Eins der im europäischen Raum größten Vorkommen an Gold und anderen Mineralen befindet sich im Nordosten der Halbinsel Chalkidiki in Griechenland, wobei veranschlagt wird, dass es dort ungefähr 160 „vergrabenes“ Gold, 2.000 Tonnen Silber, fast 1,5 Millionen Tonnen Blei und Zink und über 1 Million Kupfer gibt.

Diese Feststellung machte zu der Nachrichtenagentur ANA-MNA sprechend der Dekan der Geologie-Fakultät der Aristoteles-Universität Thessaloniki (AUT), Professor Michalis Vavelidis, am Rand einer am 25 April 2017 veranstalteten Tagung mit Thema „Suche und Verwertung mineralischer Rohstoffe seit der Antike bis heute“ der geologischen Fakultät der AUT und des Aristotle University of Thessaloniki Student Chapter der Society of Economic Geologists.
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Neue Explosion der Steuerschulden in Griechenland

26. April 2017 / Aktualisiert: 10. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.241 1 Kommentar

Die fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus in Griechenland näherten sich mittlerweile bis auf einen Hauch dem astronomischen Betrag von 94 Milliarden Euro.

In Griechenland verzeichneten im Februar 2017 die fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus einen Anstieg um 989 Millionen Euro. Der Anstieg der fälligen Steuerschulden belief sich im selben Monat auf 912 Millionen Euro.

Dies geht aus den an die Öffentlichkeit gegebenen Angaben der „Unabhängigen Behörde für öffentliche Einnahmen“ (AADE) hervor. Diesen zufolge beliefen sich im Februar 2017 die neuen (sprich seit Anfang des Jahres 2017 entstandenen) fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus auf 2,619 Mrd. Euro, gegenüber 1,630 Mrd. Euro im Januar 2017.
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Prognosen des IWF für Griechenland waren alle falsch

25. April 2017 / Aufrufe: 1.267 Kommentare ausgeschaltet

Paul Thomson gestand ein, dass die Prognosen des IWF in Bezug auf Griechenland während der gesamten 7 Jahre der Memoranden allesamt falsch waren.

Der Leiter der Europa-Abteilung des unglaubwürdigen internationalen Trägers steckte auch bei den pessimistischen Prognosen des Fonds in Zusammenhang mit den Primärüberschüssen der kommenden Jahre zurück!

Paul Thomsen, stellvertretender Direktor der Europa-Abteilung des Internationalen Währungsfonds (IWF), gestand vor kurzem in Washington die Durchführung falscher Prognosen und Einschätzungen bezüglich der fiskalischen Ergebnisse Griechenlands während der gesamten Dauer der 7 Memorandums-Jahre ein. Praktisch gestand Herr Thomsen ein, dass alle Berichte des IWF über die Perspektiven der griechischen Wirtschaft unglaubwürdig waren.
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Betrug mit Importwagen in Griechenland

24. April 2017 / Aktualisiert: 19. Januar 2019 / Aufrufe: 1.032 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland werden in größerem Umfang aus dem europäischen Ausland importierte und manipulierte Gebrauchtwagen als neuwertige Fahrzeuge verkauft.

Griechenland ist inzwischen zum Autofriedhof Europas geworden. Das Phänomen hat besonders in den letzten drei Jahren überhand genommen, wobei von dem Staat wie immer geartete Kontrollen nur erfolgen, wenn es Anzeigen und Beschwerden gibt …

Leider importieren – glücklicherweise eine Minderheit – Händler gebrauchte (hauptsächlich) Diesel-Fahrzeuge mit geringem Hubraum, und nachdem sie auf den Tachos den Kilometerstand zurückdrehen und die Fahrzeuge innen und außen und an den mechanischen Komponenten gründlich reinigen und polieren, bieten sie diese im Internet und auf ihren Autohöfen als „gerade einmal eingefahrene“ neuwertige Fahrzeuge feil.

Betrug zulasten sowohl der Käufer als auch des Fiskus

Viel intensiver ist das Phänomen auf dem sogenannten „freien“ Segment des Fahrzeugmarkts, also bei nicht autorisierten Händlern und Werkstätten, da diese konkreten Betriebe von den Importfirmen nicht zu Funktions- und Qualitätskontrollen verpflichtet werden, während der Staat natürlich inexistent ist um sie – selbst auch steuerlich – zu kontrollieren.

Der (in den letzten Jahren allerdings nachgelassene) „Hunger“ der Griechen nach einem billigeren kleinen Dieselfahrzeug und die … „Dürre“ bei solchen Gebrauchtwagen im Inland hat die potentiellen Kunden zu den … schmutzigen Quellen importierter Gebrauchtwagen geführt, die hauptsächlich von Leasing-Firmen im Ausland kommen. Folglich haben sie hunderttausende Kilometer auf dem Buckel, wenn sie nach Griechenland eingeführt werden.

Charakteristisch ist, dass vor kurzer Zeit ein Händler tausende kleine Diesel-Fahrzeuge importierte (viele von diesen hatten Verkäufer der Coca Cola Bulgariens in ihren Händen). Wie verständlich ist, hatten diese Fahrzeuge hunderttausende Kilometer zurückgelegt und wurden selbstverständlich als neuwertig verkauft. Auf diese Weise fällt sowohl der Käufer einem Betrug zum Opfer und kauft ein strapaziertes und mehr oder weniger unsicheres Auto, aber auch dem Staat entgehen viele fiskalische Einnahmen, weil das Fahrzeug mit einem hohen Kilometerstand, also zu reduzierten Abgaben eingeführt wurde – unabhängig davon, ob es im weiteren Verlauf mit viel weniger Kilometern auf dem Tacho verkauft wurde.

Griechenland wirkt für Europas Altfahrzeuge wie ein Magnet

Wie können sich jedoch die Konsumenten in diesem Moment vor den Schlitzohren schützen, die auf dem griechischen Markt von dem Staat unbehelligt agieren? Ganz einfach, sie von dem Händler den Zollabfertigungsschein verlangen, der – sofern nicht auch dieser manipuliert worden ist – den Kilometerstand des Fahrzeugs bei seiner Einfuhr nach Griechenland ausweist.

Es ist natürlich zu notieren, dass wegen der erhöhten Nachfrage nach kleinen sparsamen Diesel-Fahrzeugen und hauptsächlich des Fehlens einer Kontrolle durch den Staat unser Land für die Altfahrzeuge Europas wie ein Magnet wirkt, wie es vormals mit Afrika der Fall war. Nun haben sie aber Griechenland, das bereits zu einem unendlichen „Auto-Altersheim“ geworden, wobei sie so auch die Transportkosten im Vergleich zum entfernten Afrika einsparen …

(Quelle: newsauto.gr)

Immobiliensteuer in Griechenland bleibt unverändert

23. April 2017 / Aufrufe: 1.607 1 Kommentar

Wie es scheint, wird sich hinsichtlich der umstrittenen Immobilienbesitzsteuer ENFIA in Griechenland wenigstens bis 2019 praktisch nichts ändern.

Niemand glaubte, dass wir diesen Primärüberschuss (3,9% im Jahr 2016) erzielen werden, wir erreichten ihn mit den Opfern des griechischen Volks„, erklärte gegenüber dem griechischen Sender SKAI Katerina Papanatsiou, Staatssekretärin im Finanzministerium Griechenlands.

Frau Papanatsiou erklärte sogar, der Primärüberschuss wäre noch höher gewesen, jedoch habe die Regierung die (Anmerkung: bewusst irreführend so bezeichnete) „13. Rente“ und die Unterstützung für die Inseln gewährt.
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Ostern ist an Griechenlands Misere Schuld!

22. April 2017 / Aktualisiert: 10. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.282 1 Kommentar

In einer unglaublichen Erklärung vertrat Wolfgang Schäuble, die sogenannte Bewertung sei nicht zum Abschluss gekommen, weil die Griechen Ostern feiern wollten!

Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble scheint zunehmend außer Kontrolle zu geraten. Nun ist für ihn allein das … griechische Osterfest daran schuld, dass die sogenannte „Bewertung“ nicht zum Abschluss gekommen ist, wobei er betonte, die sogenannten Institutionen“ seien nicht nach Athen zurückgekehrt, weil die Griechen Ostern feiern wollten.

Dabei vergaß Schäuble allerdings offensichtlich, dass in diesem Jahr das Osterfest der Orthodoxen und der Katholiken auf den selben Tag fiel, womit die besagten Feiertage nicht nur für die Griechen waren.
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Griechenlands Prognosen sind realistischer als die des IWF!

21. April 2017 / Aufrufe: 961 2 Kommentare

Einen sonderbaren Kurswechsel vollziehend vertritt Schäuble nun, die Prognosen der Regierung Griechenlands seien realistischer als die Internationalen Währungsfonds!

Kaum zu glauben, aber wahr: Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble attackierte den Internationalen Währungsfonds (IWF) wegen dessen falscher Prognosen über Griechenland!

Obwohl Schäuble sich hinsichtlich der Erzielung einer Einigung mit dem IWF bezüglich Griechenlands optimistisch erklärte, kommentierte er, in den letzten Jahren seien die Prognosen der griechischen Regierung realistischer als die des IWF.
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