Steuergewitter ohne Ende für Einkommen in Griechenland

25. Oktober 2015 / Aufrufe: 1.217

Ein nicht endendes Gewitter immer höherer und neuer Steuern sucht in Griechenland jede Art von Einkommen und Vermögen heim.

Wie aus den von der Nationalen Statistikbehörde Griechenlands (ELSTAT) veröffentlichten Angaben aus den nicht finanzwirtschaftlichen Quartalsabrechnungen der Zentralregierung hervorgeht, verzeichneten auch im 2. Quartal des laufenden Jahres (2015) die sowohl auf Einkommen und Vermögen als auch Produktion und Importe erhobenen Steuern einen Anstieg.

Spezieller beliefen sich im 2. Quartal dieses Jahres die Steuern auf Einkommen und Vermögen auf 5,287 Mrd. Euro, gegenüber 4,912 Mrd. Euro im 2. Quartal 2014 und 4,379 Mrd. Euro im 2. Quartal 2013.

Steuern auf Produktion und Importe, Lohnkosten, Sozialleistungen

Entsprechend gestalteten sich die Steuern auf Produktion und Importe im 2. Quartal 2015 auf 6,698 Mrd. Euro, gegenüber 6,38 Mrd. Euro im 2. Quartal 2014 und 5,97 Mrd. Euro im 2. Quartal 2013.

Im Zweig der Ausgaben gestalteten sich die Vergütungen für abhängige Lohnarbeit im 2. Quartal 2015 auf 5,304 Mrd. Euro, gegenüber 5,298 Mrd. Euro im 2. Quartal 2014 und 5,646 Mrd. Euro im 2. Quartal 2013.

Parallel erreichten im 2. Quartal 2015 die Aufwendungen für Sozialleistungen 9,688 Mrd. Euro, gegenüber 9,571 Mrd. Euro im 2. Quartal 2014 und 9,745 Mrd. Euro im 2. Quartal 2013.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

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