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Russland will Griechenlands Aufschwung unterstützen

18. Juli 2015 / Aufrufe: 1.273

Russland will Griechenland mittels der Kooperation auf dem Energiesektor unterstützen.

Wie am vergangenen Sonntag (12 Juli 2015) Russlands Minister für Energie, Alexander Nowak, erklärte, beabsichtigt Russland, den wirtschaftlichen Aufschwung in Griechenland zu unterstützten, indem es seine Kooperation auf dem Energiesektor ausweitet.

Spezieller erklärte der russische Energie-Minister Alexander Nowak, Russland untersuche die Möglichkeit, direkte Exporte von Energie-Rohstoffen nach Griechenland zu organisieren, und brachte die Hoffnung zum Ausdruck, bezüglich dieses Themas innerhalb der kommenden Wochen eine Vereinbarung zu erreichen.

(Quelle: tvxs.gr)

  1. Smintt
    18. Juli 2015, 15:56 | #1

    Wir lassen es als Bürger Europas nicht zu, dass andere Bürger Europas vor unseren Augen einem System zum Opfer fallen, das man als Wirtschaftsfaschismus bezeichnen muss. Das Recht liegt in den Händen der Super-Reichen. In diesem System genießen Börsenwerte deutlich mehr Schutz als der Wert des menschlichen Lebens. Damit muss Schluss sein. Jetzt. Heute. Sofort.
    Medikamenten-Nothilfe für Griechenland

  2. Frieder
    18. Juli 2015, 17:47 | #2

    So sieht echte Hilfe aus! Über Geld reden, erpresserische Forderungen stellen und nur den eigenen Gewinn sehen – typisch deutsche Politik halt – bringt weder Griechenland, seine Wirtschaft noch die EU auch nur einen Schritt weiter. Und das Schlimmste ist, dass Parteien, die das Wort ‚christlich‘ in ihrem Namen führen, sich völlig vom Christentum gelöst haben.

  3. Weekend01
    18. Juli 2015, 19:35 | #3

    Prima, mit Hilfe der EU ging die griechische Wirtschaft den Berg runter und Russland bietet direkte Hilfe, damit es mit der griechischen Wirtschaft bergauf gehen kann …

  4. LiFe
    19. Juli 2015, 01:57 | #4

    Ich denke die griechische Bevölkerung wird sich nichts von Russlands Unterstützung versprechen. Wenn den reichen €U-Ländern nicht einmal vernünftige Konjunkturhilfe eingefallen ist außer Sparkorsett, was will bitte Russland? Aus Sicht der gr. Bevölkerung wird alles beim Alten bleiben. Oder es kann nur schlechter werden.

  5. gabriele
    19. Juli 2015, 17:25 | #5

    ich habe gerade den Bericht über die Flüchtlinge auf Kos gelesen und ich bin nur noch wütend. Die Euro Länder diktieren Griechenland ein Spar Diktat auf unter dem das Land nur noch ächzt, bei der Flüchtlingsfrage schaun sie alle weg, das ist ganz alleine Griechenlands Problem. Dass, das Land diese armen Menschen nicht auch noch versorgen kann, ist doch wohl klar. Aber die Binnenländer interessiert das nicht, die berufen sich auf das Dubliner Abkommen. Wenn bei uns so viele Flüchtlinge ankämen Tag für Tag, wäre der Mob nur noch am abfackeln und unsere Regierung hätte ein echtes Problem.
    Wenn ich Tsipras wäre, ich würde die ganzen Flüchtlinge durchwinken, Richtung Deutschland. Es ist eine Schande, dieses Europa ist eine Schande

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