Mit Deutschland kann es kein vereintes Europa geben

26. Februar 2015 / Aufrufe: 3.080

Manos Triantafillou bringt die Hoffnung zum Ausdruck, Deutschland möge nicht auch noch das militärisch stärkste Land in Europa werden.

Im Gegensatz zum Vorschlag vieler Deutscher, Griechenland aus der Währungsunion und der Europäischen Union zu werfen, kann es meines Erachtens leider niemals ein wirklich vereintes Europa – beispielsweise als ein Bundesstaat, ähnlich wie die USA – geben, solange Deutschland Mitglied der Währungsunion und der EU ist.

Dies wegen des enormen Abstands gegenüber allen anderen EU-Ländern als “Wirtschaftsmacht” und auch nach der Wiedervereinigung mit dieser Größe der Bevölkerung und der analogen personellen oder finanziellen Vertretung in allen Gremien und Institutionen der EU und der WU (Eurozone), aber auch angesichts dieser politischen Führung und politischen Anschauung bezüglich Europas, und zwar leider auch seitens eines großen Teils der deutschen Bevölkerung.

Warum Deutschland möglichst schnell erstarken sollte

Mir persönlich wäre es ehrlich gesagt viel lieber, dass die Verwirklichung der Europäischen Union mit Deutschland geschieht, denn umso stärker wäre dann Europa. Ich finde auch, dass die übrigen Europäer und insbesondere die des Südens Europas, zumindest aber meine Landsleute, dadurch vielleicht einige Tugenden der meisten Deutschen lernen und für das eigene Verhalten übernehmen könnten. Um aber mit den Gründen fortzufahren, die dagegen sprechen, werde ich etwas auf die jüngere Geschichte zurückschauen.

Dies war auch einer der Gründe, weshalb die USA als stärkste der Siegermächte nach dem zweiten Weltkrieg im Rahmen des Londoner Vertrages von 1953 dafür sorgte, dass Deutschland (damals nur Westdeutschland betreffend) über 60% sowohl seiner Vorkriegsschulden als auch Nachkriegsschulden erlassen wurden und die restliche Schuld – abgesehen von der langjährigen Prolongierung der Fälligkeiten – sogar nur in Verbindung mit einer bestimmten Wachstumsklausel der deutschen Wirtschaft und auch abhängend von den Exportüberschüssen Deutschlands zu tilgen waren.

Ebenfalls wurde im Rahmen dieses Vertrags Westdeutschland und speziell die deutsche Industrie und Wirtschaft mit einer Reihe von enormen Vergünstigungen ausgestattet, die insbesondere eine Zielrichtung vorsahen, nämlich dass Westdeutschland schnellstmöglich wirtschaftlich so stark wird, um eine Wiedervereinigung Deutschlands finanziell und wirtschaftlich verkraften zu können – mit dem Ziel, die weitaus größte Wirtschaft und Nation Europas zu werden.

Gründe für die unglaublichen Vergünstigungen an Deutschland

Die Gründe für diese unglaublichen Vergünstigungen für Westdeutschland im Rahmen dieses Londoner Vertrages, abgesehen dem enormen Schuldenerlass, waren:

  1. Mit einem starken Deutschland einen Pufferstaat gegenüber der kommunistischen Sowjet-Union und allen Staaten des Warschauer Paktes (und später gegenüber Russland) sicherzustellen und
  2. damit insbesondere aufgrund des enormen Abstandes zwischen der deutschen Wirtschaft und der Größe der deutschen Bevölkerung nach der Wiedervereinigung gegenüber allen übrigen Staaten Europas niemals die Ideen und Zielsetzungen insbesondere des französischen Unternehmers, Finanziers und politischen Denkers Jean Monnet verwirklicht werden können, der als Wegbereiter und Vater der Europäischen Union gilt.

Diese Zielsetzung der USA basierte natürlich auch auf der Erfahrung, die aus der jüngeren Geschichte Deutschlands abgeleitet werden konnte – nämlich dass sowohl die deutsche politische Führung und allgemein die deutsche wirtschaftliche Elite als auch ein großer – wenn nicht gar der größte – Teil der deutschen Bevölkerung kaum jemals das übertriebene deutsche “Nationalbewusstsein” ablegen können, das zwei ruinöse Weltkriege ermöglichte, wie es z. B. auch aus dem (1841 von August Heinrich Hoffmann Fallersleben geschriebenen) sogenannten “Deutschlandlied” sehr eloquent hervorgeht. In dessen ersten Zeilen lautet es “Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt”, und von 1922 bis 1933 wurde das Lied als Ganzes und von 1933 bis 1945 nur bezüglich der ersten Strophe zur deutschen Nationalhymne bestimmt und beibehalten.

All dies setzte natürlich ein starkes Deutschland voraus, wesentlich stärker als alle übrigen Länder Europas, was hinsichtlich der Wirtschaft und der Größe der Bevölkerung nach der Wiedervereinigung, mit Hilfe auch der Agenda 2010 und der von der deutschen Regierung allen Ländern der Eurozone und der EU auferlegten überaus rezessionellen Sparpolitik, aufgrund der vorstehend genannten geopolitischen und internationalen wirtschaftspolitischen Zielsetzungen der USA realisiert werden konnte.

Als Grieche und Europäer möchte ich nur die Hoffnung zum Ausdruck bringen, dass Deutschland nicht auch das militärisch stärkste Land in Europa wird, womöglich mit einem größeren Abstand gegenüber den übrigen Ländern als er wirtschaftlich bereits vorliegt.

Autor: Manos Triantafillou (Μάνος Τριανταφύλλου)

  1. Vestago
    26. Februar 2015, 08:38 | #1

    Ich glaube die Hubschrauber die in der gesamten Bundeswehr noch flugtauglich sind, können an einer, mit ein wenig Optimismus vielleicht auch an zwei Händen abgezählt werden. Und das zieht sich wie ein roter Faden durch alle Waffensysteme in allen Teilstreitkräften durch. Von daher … kein Grund zur „Panik“ 😉

  2. Omnipraesent
    26. Februar 2015, 11:27 | #2

    Triantafillou hat voll und ganz recht, Deutschland ohne eigene Souveraenitaet, ohne einer Verfassung fuer das Volk, mit dem Volk, und immer noch besetzt von den USA, Deutschland in dieser Form, das kann nicht Gut gehen. Schaut man genau an was Deutschland bei Finanzen, Demokratie, Militaer, Justitz, Menschenrecht der eigenen Buerger, und auch Global praktiziert, dann erkennt man die Reichsgrossmachtfantasien einer vergangenen Epoche klar und deutlich. Allein schon am Beispiel von Schaeuble und Merkel, wie sie sich Aufspielen als Fuehrer ueber gesamt Europa dastehen zu wollen, ist Anmaasung in hoechster Vollendung. Vergleicht man nun den Werdegang beider ist es ein Widerspruch in sich, Er, der Daumenschraeuble seines Zeichens ein Schwarzgeldverschieber, und sie, die ehemalige FDJ Sekretaerin, auch als hoechstverdaechtigte IM Erika, sind an der Regierungsspitze von Deutschland. Nein, diese Personen als Fuehrer von Deutschland wollten wir das deutsche Volk Nie und nimmer.

  3. Götterbote
    26. Februar 2015, 11:54 | #3

    Das mag in Ansätzen stimmen, aber ist mir doch zu kurz gegriffen. Viel mehr muss man sich anschauen, warum ein Großteil der deutschen Bevölkerung diese „Anschauung“ vertritt. Mit ganz wenigen Ausnahmen – und an dieser Stelle möchte ich gerne gerade wegen der Berichterstattung der letzten Tage „Die Zeit“ erwähnen, die wirklich differenziert und ziemlich pro-griechisch berichtet hat – wird von den Medien ein Bild über die Griechen und Griechenland gezeichnet, das nur allzu gerne von einem Großteil der Deutschen aufgenommen wird, ohne kritisch zu hinterfragen, ob das denn alles so stimmen kann oder sich einmal die Mühe zu machen, sich auch über alternative, neutralere Stellen zu informieren. Die Deutschen haben sich über Jahre darüber lustig gemacht, dass die Amerikaner mehr als einmal einen Georg W. Bush jun. und die Italiener einen Berlusconi gewählt haben und haben noch nicht gemerkt, dass sie selbst inzwischen auf dem gleichen Niveau gelandet sind.

  4. HJM
    26. Februar 2015, 21:17 | #4

    Herr Triantafillou muss sich keine Sorgen machen. Weder wollen die Deutschen die miltärisch stärkste Macht Europas werden noch will deren Regierung dies. Birgt viel zu viele Verstrickungsrisiken und ist außerdem schrecklich teuer. All-inclusive durch die USA ist weitaus angenehmer.

  5. Manos Triantafillou
    27. Februar 2015, 11:41 | #5

    @ Goetterbote und allgemein : Obwohl ich Ihren Kommentar im Uebrigen sehr objektiv finde, verstehe ich nicht, weshalb Sie im ersten Satz davon ausgehen, dass mein Artikel nur in Ansaetzen stimmt, ansonsten aber zu kurz gegriffen ist. Diese erste sicherlich gutgemeinte und von mir gern angenommene “Kritik”, versuchen Sie anschliessend dadurch zu bekraeftigen, indem Sie im weiteren Verlauf Ihres Kommentars sehr eloquent die Gruende beschreiben, weshalb ein Grossteil der deutschen Bevoelkerung diese (negative)“Anschauung” gegenueber den Griechen und Griechenland vertritt. So schreiben Sie woertlich, dass “mit ganz wenigen Ausnahmen von den Medien (in Deutschland) ein Bild über die Griechen und Griechenland gezeichnet wird, das nur allzu gerne von einem Großteil der Deutschen aufgenommen wird, ohne kritisch zu hinterfragen, ob das denn alles so stimmen kann oder sich einmal die Mühe zu machen, sich auch über alternative, neutralere Stellen zu informieren”. Wenn Sie etwas auf die juengere Geschichte Deutschlands zurueckschauen, werden Sie sicherlich feststellen, dass aehnliche Klischees schon vor ca. 80 Jahren betreffend anderer Voelker und insbesondere einem Volk vorgelegen haben. Weitere Einzelheiten darueber und wohin das fuehrte, sind glaube ich ueberfluessig. Weiterhin bekraeftigen Sie diese Begruendung indem Sie die zutreffenden Beispiele von George W. Bush und Berlusconi woertlich wie folgt erwaehnen: “Die Deutschen haben sich über Jahre darüber lustig gemacht, dass die Amerikaner mehr als einmal einen Georg W. Bush jun. und die Italiener einen Berlusconi gewählt haben und haben noch nicht gemerkt, dass sie selbst inzwischen auf dem gleichen Niveau gelandet sind”.
    Obwohl ich keineswegs die heutige deutsche Bundeskanzlerin und den deutschen Finanzminister, die ja die ausschlaggebende Rolle gegenueber Griechenland spielen, mit o.g. zwei Politikern vergleichen kann und moechte, zeugt alles das aber nur davon, dass ein grosser – wenn nicht gar der groesste – Teil der Deutschen , bersonders anfaellig auf die Bildung von Stereotypen in Bezug auf andere Voelker und andere Laender ist. Auf der anderen Seite zeugt die haeufige Benutzung – seitens der deutschen Bundeskanzlerin, des deutschen Finanzministers und in den vergangenen Jahren sehr oft und mit einer beachtlichen Leichtigkeit auch von Seiten des ehemaligen Vizekanzlers, Herrn Roessler oder des ehemaligen Vizekanzlers und Aussenministers Herrn Westerwelle – von Imperativen, wie “die Griechen muessen ihre Hausaufgaben machen”, oder von Seiten des Hn. Schaeuble, dass “die anderen Laender nur neidisch auf Deutschland sind, wie es unter Schuelern gegenueber einem guten Schueler oft der Fall ist”, zeugen zweifelsohne von einer ausgepraegten Arroganz gegenueber den uebrigen europaeischen Regierungen und somit gegenueber den Waehlern in den Laendern dieser Regierungen.
    Was die politische Elite, insbesondere der regierenden Parteien Deutschlands und der Regierung selbst anbetrifft, ganz zu schweigen, die in der Regel sehr populistisch handeln, ohne sich im geringsten Gedanken darueber zu machen, welchen Schaden sie langfristig Ihrem Land und ihrem Volk anrichten. Was den Schaden betreffend des Ziels eines wirklich vereinten Europas anbetrifft, wie es sich Jean Monnet, Robert Schuman, Konrad Adenauer und Helmut Schmidt oder H.D. Genscher getraeumt haben, das scheint denen m.E. , trotz ihrer angeblichen proeuropaeischen Zielrichtung, voellig egal zu sein. Hinter der deutschen Regierung und leider hinter den meisten Regierungen in der Welt steht das Grosskapital der Grossbanken und der multinationalen Grossunternehmen, also ist meine Annahme logisch, dass auch die deutsche wirtschaftliche Elite den gleichen Standpunkt vertritt. Das schlimmste ist, dass durch taegliche negative Aeusserungen von Seiten deutscher Politiker und noch schlimmer von Seiten der regierenden Politiker in den Jahren der Krise in Griechenland sehr viel Treibstoff ins Feuer geworfen wurde, wodurch ein Teufelskreis zwischen diesen Aeusserungen, einem grossen – wenn nicht dem groessten Teil- der deutschen Medien und der Volksmeinung entstanden ist, die wiederum voellig unverantwortlich als Anlass fuer weitere aehnliche populistische Aeusserungen und Handlungen von Seiten der deutschen politischen Elite genommen wurde. Dies hatte enorme Auswirkungen auf das Bild Griechenlands weltweit, nebenbei auch auf den Geldmaerkten und war u.a. einer der Gruende weshalb das Zinsniveau der gr. Staatsanleihen erheblich in die Hoehe stieg und ebenfalls sehr viele Geldeinlagen ins Ausland und mit Vorzug nach Deutschland ausreisten. Bei allen Voelkern gibt es immer einen Teil der Bevoelkerung, der dazu neigt unter bestimmten Voraussetzungen Stereotypen zu bilden, z.B. auch in Griechenland wegen der enormen Anzahl der illegalen Einwanderer (ca. 20 % der Bevoelkerung), zuerst aus Albanien und spaeter insbesondere aus den Krisengebieten von Nah- und Mittelost, sowie aus Afrika. Es gibt jedoch wenige Voelker in der Welt die diese Neigung in einer so grossen Anzahl der Bevoelkerung haben. Weiterhin finde ich, dass wenn dies eine Nation betrifft mit der Bevoelkerungszahl und der Wirtschaftsstaerke Deutschlands, insbesondere aber in Verbindung mit der bekannten juengeren Geschichte dieses Landes, sollte ganz Europa und die USA mit besonderer Aufmerksamkeit solche Tendenzen verfolgen und endlich entsprechend vorbeugend handeln.

  6. Götterbote
    27. Februar 2015, 15:52 | #6

    @Manos Triantafillou
    Erst einmal finde ich es toll, dass Sie sich hier zu den Kommentaren äußern. Dafür ein großes Lob und die Bitte an die Admins, meine Antwort auch zu veröffentlichen (oder zumindest an Herrn Triantafillou weiter zu leiten).

    Ich möchte aber auch dazu Stellung nehmen, werde mich aber aus Rücksicht auf die Admin und den „Regeln“ hier möglichst zusammenfassend kurz halten: ich verstehe Ihren Beitrag als Ihre Meinung, die Sie mit Argumenten zu belegen versuchen. Jeder soll seine Meinung vertreten dürfen und dazu stehen können. Und wie geschrieben, stimme ich Ihnen grundsätzlich zu und muss zugeben, dass mir beim zweiten Lesen des Artikels noch weniger „Kritikpunkte“ auffallen, als beim ersten mal. Ich habe mich also selbst dabei erwischt, nicht gründlich genug gelesen zu haben. Allerdings halte ich dennoch die Vergleiche mit der Vergangenheit für fragwürdig, auch die sie in Ihrer Antwort aufführen.
    Beispielhaft möchte ich sagen, dass die Informationsmöglichkeiten vor 80 Jahren weitaus eingeschränkter waren, als dies heute der Fall ist. Die Menschen sind insgesamt aufgeklärter, wenngleich nicht auch zwangsläufig gebildeter oder humaner. Weiterhin bin ich wirklich der letzte, der dieses Gesülze deutscher Politiker oder Medien unterstützt. Ganz im Gegenteil, spüre ich in mir selbst, wie eine Art Hass auf meine eigenen Landsleute entsteht, wenn ich deren Ausdünstungen (gewollter?) Fehlinformationen und die dazugehörigen Forenbeiträge der Leser (als Beispiel sei das Forum von Spiegel-Online genannt) lese. Unabhängig davon, dass man natürlich das ganze System in Frage stellen sollte (Stichworte Zinseszins, Geldschaffung usw.), trägt eine große Mitschuld für dieses entstandene Bild Griechenlands, ein Teil der Griechen selbst, nämlich dessen Regierungen, welche es zugelassen haben, das ein solches Bild entstehen konnte und ebenfalls noch befeuert haben. Ich lese nun seit ein paar Jahren die Beiträge dieses Blogs und auch anderer Griechenland-Seiten. Und wie oft standen mir beim Lesen die Haare zu Berge, wenn ich lesen musste, was Regierende in Griechenland imstande waren zu tun oder zu beschließen. Zuerst einmal, wäre es Aufgabe der Griechen, intern diese Leute am nächsten Baum aufzuhängen, um es einmal etwas drastisch auszudrücken. Aber auch ein leider noch immer zu großer Teil in der Bevölkerung hat es nicht verstanden: ich rufe nicht dazu auf, Steuern zu zahlen. Ganz im Gegenteil. Und ich werfe keinem Griechen vor, (ein Vorwurf, der immer wieder zu lesen ist), in den letzten Jahrzehnten durch die Wahl der zwei großen Parteien eine Mitschuld zu tragen. Jeder wählt das, was für ihn am besten ist und es ist verständlich, dass nicht jeder Wähler hinterfragt, ob der Haushalt des Landes es überhaupt hergibt, mich als fünften Verwandten in der lokalen Verwaltung einzustellen. Aber nachdem nun auch in Griechenland bekannt ist, dass dies (in meinen Augen DAS Hauptproblem und nicht Fakelaki oder Steuerhinterziehung) eines der großen Probleme des Landes ist und die „Verbrechen“ der großen Parteien bekannt sind, haben diese Parteien immerhin noch über 32% der Wähler bei der letzten Wahl hinter sich gewusst (im Vergleich die regierende CDU bei der Wahl 2013: 34,1%).
    Nachdem ich den Text nun schon mehrfach gekürzt und umgeschrieben habe, damit die Admins ihn auch veröffentlichen, hoffe ich, dass mein Anliegen und meine Ansicht noch einigermaßen verständlich rüber gekommen sind.

Kommentare sind geschlossen