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Archiv für Juli, 2014

Militärisches Bündnis zwischen Griechenland und China

15. Juli 2014 / Aktualisiert: 02. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.427 Kommentare ausgeschaltet

Im Rahmen einschlägiger Gespräche wurde die Stärkung und Vertiefung der militärischen Kooperation zwischen Griechenland und China vereinbart.

Wie sich aus den im Rahmen des am 11 Juli 2014 abgeschlossenen offiziellen Besuchs des Oberbefehlshabers der griechischen Streitkräfte, General Michail Kostarakou, in der Volksrepublik China geführten Gesprächen ergibt, vereinbaren China und Griechenland die Stärkung und Vertiefung der bilateralen militärischen Beziehungen.

Während seines Besuchs traf sich der griechische Oberbefehlshaber mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des militärischen Zentralkomitees, Fan Changlong, und seinem Amtskollegen, General Fang Fenghui, und besuchte die Basis der 6. Panzerdivision und die Zentrale der Luftabwehr in Peking sowie auch das Hauptquartier der Marine in Shangai.
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Warum es in Griechenland immer noch das Fakelaki gibt

15. Juli 2014 / Aufrufe: 1.928 Kommentare ausgeschaltet

Die Tarife der alltäglichen Kleinkorruption im Griechenland der Krise mögen gesunken sein, das sogenannte Fakelaki ist jedoch weiterhin allgegenwärtig.

In einem Land, in dem nichts aufrecht geblieben ist, setzen die alten schlechten Gewohnheiten sich fort. Sieben Redakteure des Portals NEWS247 schreiben über das unsterbliche „Fakelaki“. (Anmerkung: Der Begriff „Fakelaki“ bedeutet wörtlich „kleiner Umschlag“, wird jedoch auch als Synonym für einen Geldbetrag verwendet, der „verdeckt“ – häufig in einem Umschlag – überreicht wird.)

Im Griechenland der Krise sind wenige Dinge aufrecht geblieben, und eins davon ist die Mentalität des Deals unter dem Tisch. Täter, die Geld über alles stellen, Opfer, die zu reden zögern, und ein Staat, der mit seinen Unterlassungen diese Verhaltensweisen gestattet oder sogar auch ermuntert. „Wir sind alle schuld„, meint Mika Kontorousi.
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Bürokratie frisst Tourismus-Investitionen in Griechenland

14. Juli 2014 / Aufrufe: 1.028 5 Kommentare

Potentielle Investoren sehen sich in Griechenland nach wie vor alltäglich mit dem Ungeheuer der Bürokratie konfrontiert.

Das Interesse an der Realisierung touristischer Investitionen in Griechenland mag in den letzten Jahren zunehmen und es mögen auch gewisse Schritte in Richtung der Verbesserung des institutionellen Rahmen erfolgt sein, jedoch bleibt die Bürokratie immer noch mächtig.

Ungefähr dem selben unwegsamen Pfad, dem die Eigentümergesellschaft der Costa Navarino folgte um die touristische Luxus-Investition in Messinien umzusetzen, folgen auch andere Gesellschaften, die touristische Investitionen in Griechenland realisieren möchten.
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Rechtswidrige Besteuerung von Pkw-Besitzern in Griechenland

13. Juli 2014 / Aufrufe: 1.455 Kommentare ausgeschaltet

Mit einem Runderlass des Verkehrsministeriums in Griechenland soll der rechtswidrigen Besteuerung der Besitzer importierter Pkw ein Ende gesetzt werden.

Zwecks Bestimmung der sogenannten Lebensführungsindizien und Veranlagung zur Besteuerung luxuriöser Lebensführung müssen die „Verwaltungsbezirksdirektionen für Transporte und Kommunikationen“ (Verkehrsämter) fortan auf den Kraftfahrzeugscheinen importierter Gebrauchtwagen außer dem Datum der ersten Zulassung in Griechenland obligatorisch gegebenenfalls auch das Jahr der Erstzulassung in Ländern der Europäischen Gemeinschaft und des Europäischen Wirtschaftsraums anführen.

Dies betont in einem Rundschreiben an alle vorstehenden Direktionen der Staatssekretär im Verkehrsministerium, Michalis Papadopoulos, und löst damit endlich das Problem, das vielen Steuerpflichtigen zu schaffen macht, die Besitzer importierter Gebrauchtwagen und – obwohl ihr Fahrzeug älter als 10 Jahre ist – aufgefordert sind, Luxussteuern zu entrichten, da die Finanzämter sich nicht um die jüngst erfolgte Änderung der Gesetzgebung kümmern.
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Warum die reichen Ausländer nicht nach Griechenland kommen

12. Juli 2014 / Aufrufe: 2.092 1 Kommentar

In Ermangelung geeigneter Objekte stößt in Griechenland das sogenannte Goldene Visum bei potentiellen ausländischen Immobilienkäufern nur auf geringes Interesse.

In Griechenland wird über die Dame aus China gejubelt, die ein Domizil in Anthousa kaufte. In Portugal fürchtet man derweilen, die massenhaften Käufe durch Ausländer mittels des Programm „Goldenes Visum“, das eine fünfjährige Aufenthaltserlaubnis gewährt, könne die Preise aufblähen. Die Regierung Portugals sieht sogar voraus, dass bis Ende des Jahres 2014 die Transaktionen mittels des konkreten Programms für ausländische Staatsangehörige, die Immobilien im Land kaufen, 1 Milliarde Euro erreichen werden.

In Griechenland stellt man eine fünfjährige Aufenthaltserlaubnis sogar schon mit dem Kauf einer Immobilie für wenigstens 250.000 Euro sicher, wogegen das portugiesische Programm „galoppiert“, obwohl dort die Untergrenze doppelt so hoch, nämlich bei 500.000 Euro liegt.
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Griechenland: Landarbeiter besetzen Rathaus in Lakonien

11. Juli 2014 / Aufrufe: 931 Kommentare ausgeschaltet

Protestierende ausländische Landarbeiter haben in der Region Evrotas in Griechenland die Orangenernte lahmgelegt.

Die Kleinstadt Skala in Lakonien im Süden der Peloponnes hat sich in den letzten Tagen in einen brodelnden Kessel verwandelt, da auf den Feldern der Region beschäftigte pakistanische und afghanische Arbeiter zu einem allgemeinen Aufstand schreiten.

Die Immigranten protestieren gegen die Bedingungen ihrer Beschäftigung und die – wie sie sagen – von den Polizeibehörden ausgeübte Gewalt. Die Arbeiter haben inzwischen den Verband der Fremdarbeiter Lakoniens gegründet und im Rahmen ihres Dauerstreiks „besetzten“ am 09 Juni 2014 hunderte Personen das Rathaus, während vor dem Gebäude eine Versammlung stattfand und im weiteren Verlauf ein Protestmarsch zu dem Polizeirevier der Region erfolgte.
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Explosion der Nachfrage nach Feriendomizilen in Griechenland

11. Juli 2014 / Aktualisiert: 02. Oktober 2017 / Aufrufe: 2.705 1 Kommentar

In Griechenland wird ein signifikanter Anstieg der Nachfrage ausländischer Käufer nach Feriendomizilen speziell auf den Inseln verzeichnet.

Die Immobilienmakler auf den Inseln und in den touristischen Regionen verzeichnen in den letzten Monaten eine Explosion des Interesses an Feriendomizilen in Griechenland. In bestimmten Gebieten schätzen die Spezialisten sogar ein, dass die Nachfrage nach Häusern oder Feriendomizilen auf den Niveaus vor der Krise angelangt ist, obwohl die Verkaufsgeschäfte noch nicht genug sind, damit das Bild sich völlig ändert.

Der Anstieg des Stroms der Touristen nach Griechenland, das von den Ausländern gezeigte Vertrauen in die griechische Wirtschaft und die begeisterten Publikationen über Griechenland ändern das Klima auf dem Immobilienmarkt. Es ist charakteristisch, dass die Leser der Zeitschrift Travel + Leisure die Insel Santorin zur schönsten Insel der Welt wählen, noch vor Hawaii, Bali und den Galapagos Inseln Ecuadors.
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Mazda in Griechenland – Chronik, Probleme, Perspektiven

10. Juli 2014 / Aktualisiert: 24. August 2018 / Aufrufe: 759 Kommentare ausgeschaltet

Bis zur gerichtlichen Verhandlung des Insolvenzantrags des MAZDA- Repräsentanten ELMA bleibt die Zukunft der Marke in Griechenland ungeklärt.

Was „den Tag nach der ELMA“, also der Importgesellschaft der MAZDA-Fahrzeuge in Griechenland betrifft, die jüngst den Konkurs beantragte, ist die Landschaft noch trübe. Solange die gerichtliche Verhandlung des Insolvenzantrags der ELMA nicht geklärt ist, vermag niemand zu sagen, was geschehen wird.

Jedenfalls ist anzumerken wert, dass es vor Monaten viele Angebote für den Erwerb der griechischen Mazda-Vertretung gab, jedoch keins von diesen die finanziellen Forderungen der Firmenleitung deckte. Die japanische Marke mag keine Massen-Marke sein, ihre außerordentliche Produktpalette machen sie jedoch bei den inländischen (griechischen) Unternehmern, die in der Fahrzeugbranche aktiv sind, besonders attraktiv.
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Mythen und Wahrheiten über die kleine DEI in Griechenland

9. Juli 2014 / Aktualisiert: 24. August 2018 / Aufrufe: 1.000 Kommentare ausgeschaltet

Die heftig umstrittene geplante Teilprivatisierung der Öffentlichen Elektrizitätsgesellschaft in Griechenland hat das politische Thermometer in den roten Bereich getrieben.

Mit der „Spaltung“ der Öffentlichen Elektrizitätsgesellschaft (DEI), der Schaffung der sogenannten „kleinen DEI“ und dem Verkauf der neuen Gesellschaft an private Investoren ändert sich in Griechenland von Grund auf der Energiemarkt. Es wird erwartet, dass das Funktionieren des Wettbewerbs die Verbesserung der Dienstleistungen und die Senkung zum Ergebnis haben wird.

Die Einbringung der einschlägigen Gesetzesvorlage in das Parlament verursachte Kettenreaktionen, wobei die Konfrontation zwischen Regierung und Opposition im Zenit angelangte, da sogar auch das Thema einer Volksabstimmung über die Privatisierung gestellt wurde, während die gewerkschaftliche Organisation GENOP DEI zu Streikbewegungen schritt. (Anmerkung: Die Beschäftigten wurden inzwischen „zwangsmobilisiert“ und die Streiks auf Beschluss der gewerkschaftlichen Organe vorerst eingestellt.)
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Griechenland: Touristen auf Kreta geben viel Geld aus

8. Juli 2014 / Aktualisiert: 02. Oktober 2017 / Aufrufe: 2.155 Kommentare ausgeschaltet

Laut einer Untersuchung der INEMY – ESEE geben die Touristen auf Kreta in Griechenland durchschnittlich 1162 Euro für ihren Urlaub aus.

Er gibt im Durchschnitt 1.162 Euro aus, bleibt bis zu einer Woche und kommt üblicherweise aus Deutschland, England, Russland, Frankreich oder Skandinavien. Zumindest laut den Ergebnissen der Untersuchung „Tourismus und Handel auf Kreta“, die von dem Institut für Handel und Dienstleistungen des Nationalen Griechischen Handelsverbands (INEMY – ESEE) durchgeführt und am vergangenen Samstag bei einer Sonderveranstaltung der Kammer Chania präsentiert wurde, ist dies das Profil der ausländischen Touristen, die Kreta besuchen.

Gemäß den Daten der Untersuchung sind die fünf am zahlreichsten vertretenen Nationalitäten, die an der Untersuchung teilnahmen, Deutsche, Engländer Russen, Franzosen und Skandinavier, während fast die Hälfte nicht älter als 34 Jahre sind.
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