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Bereits 104 Grippe-Tote in Griechenland

21. März 2014 / Aktualisiert: 24. März 2017 / Aufrufe: 941

Die nach wie vor anhaltende Grippe-Welle hat in Griechenland inzwischen über 100 Todesopfer gefordert.

Die in den letzten Wochen in Griechenland verzeichnete Grippe-Welle zeigt weiterhin ein hohes Niveau der Aktivität und forderte inzwischen bereits 104 Todesopfer.

Die Wissenschaftler des Zentrums für Krankheitskontrolle und Vorbeugung (KELPNOO) betonen, der Anstieg der Infektionswelle werde sich noch wenigstens drei Wochen lang fortsetzen, während ab Mitte April 2014 mit einem Abklingen gerechnet wird.

Verstorbene Patienten waren nicht gegen Grippe geimpft

Laut dem KELPNOO erhöhen die innerhalb der letzten Tage verstorbenen Menschen die Anzahl der Grippe-Opfer auf 104 und waren wie auch in den übrigen tödlich verlaufenen Fällen der H1N1-Grippe nicht gegen das Virus geimpft worden, obwohl sie an chronischen Erkrankungen litten. Weitere 45 Patienten werden in ernsthaftem Zustand auf Intensivstationen behandelt, während seit Beginn der Infektionswelle 275 laboratorisch bestätigte Grippefälle auf Intensivstationen der Krankenhäuser in ganz Griechenland behandelt wurden. In der Mehrheit handelt es sich um Personen, die Gruppen mit einem hohen Risiko angehören.

Es wird angemerkt, dass alle, die an Atem- und Herzgefäßproblemen leiden, die gegenüber der epochalen Grippe empfindlichsten Patienten sind und von den Spezialisten zur Vorsicht aufgerufen werden. Das KELPNOO empfiehlt diesen Bürgern, mit dem Auftreten der ersten Symptome ein antivirales Grippemittel einzunehmen.

Im übrigen scheinen sich die düsteren Prognosen der Epidemiologen des KELPNOO bezüglich der Anzahl der Todesfälle durch die diesjährige epochale Grippe zu bestätigen. Anfängliche Einschätzungen gingen von über 100 Toten aus, inzwischen wird mit insgesamt 120 – 130 Todesfällen gerechnet.

(Quelle: In Vitro, ProtoThema.gr)

  1. Roditisa
    21. März 2014, 21:23 | #1

    Wenn man es prozentual in Relation setzt, dann ist die Sterblichkeitsrate in Griechenland dieses Jahr 9 mal so hoch wie in Deutschland. Austerität tötet.

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