Arbeitsminister dementiert Senkung des Mindestlohns in Griechenland

28. Januar 2014 / Aktualisiert: 21. Mai 2014 / Aufrufe: 646

Der griechische Arbeitsminister dementiert angeblich anstehende Änderungen bei den gesetzlichen Mindestlöhnen in Griechenland.

Der griechische Arbeitsminister Giannis Vroutzis dementiert kategorisch Szenarien und Einschätzungen, die von Zeit zu Zeit an das Licht der Öffentlichkeit gelangen und sich auf anstehende neue Senkungen bei Löhnen und Renten beziehen.

Der Minister versichert, dass es keine derartigen Kürzungen geben wird und betont, all dies gehöre der Sphäre der kranken Phantasie an und werde alltäglich von der Realität selbst Lügen gestraft.

Unbegreifliche Theorien, Lügenmärchen und Prophezeiungen

Von Zeit zu Zeit werden im öffentlichen Dialog unbegreifliche Theorien, Lügenmärchen, aber auch Prophezeiungen über die Zukunft der Löhne und Renten in unserem Land präsentiert„, führt der Arbeitsminister an und betont, „all dies wird nicht nur alltäglich durch die Realität Lügen gestraft, sondern gehört für die Regierung der Sphäre der kranken Phantasie an, und dort wird es bleiben„.

Funktionäre des Arbeitsministeriums merken an, von Zeit zu Zeit treten Veröffentlichungen in Erscheinung, wie beispielsweise die „Australisierung“ – also eine einkommensbasierte Zahlung – der Renten, was auch von der Kommission dementiert wurde, oder werden von Parteien und Gewerkschaftsverbänden „Prognosen“ über eine „Bulgarisierung der Löhne“, „Senkung der Renten“, „Zusammenbruch der Versicherungsträger“ oder „Explosion der Arbeitslosigkeit auf 35%“ zum Ausdruck gebracht.

Laut den selben Funktionären handelt es sich um Szenarien, die Furcht hervorrufen, jedoch nicht auf tatsächlichen Gegebenheiten oder fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren. Dem Rahmen der selben phantastischen Szenarien werden auch die Äußerungen in einem jüngsten Bericht des Zentrums für Planung und Forschung KEPE über die Beschäftigung junger Arbeitnehmer ohne den gesetzlichen Mindestlohn zugeordnet.

(Quelle: dikaiologitika)

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