Das Geheimnis des Hafens Piräus in Griechenland

24. Juli 2013 / Aufrufe: 1.029

Wird das gut gehütete Geheimnis des Hafens Piräus in Griechenland demnächst auch im Hafen von Thessaloniki zur Anwendung kommen?

Wie Insider meinen, wird das Spiel im Hafen Piräus (OLP) schlau eingefädelt, und wenn alles gut geht, kann demnächst etwas Entsprechendes auch mit dem Hafen von Thessaloniki (OLTH) erfolgen. Das Geheimnis? Es befindet sich in den Anlagen des Hafens versteckt und wird bereits genutzt.

Folgendes geschieht: Aus Drittländern außerhalb der EU werden simple Einzelteile nach Griechenland importiert. Dort werden sie jedoch montiert und zu regulären Produkten. Der Unterschied? Fortan tragen die Produkte den Stempel „Made in EU“ – und darum geht es. Ihre Importeure verleihen Produkten aus Drittländern den Stempel der Europäischen Union und umgehen auf diese Weise die vielen Verbote der gemeinschaftlichen Gesetzgebung.

Es versteht sich, dass alles Vorstehende gesetzeskonform erfolgt – und natürlich nicht … umsonst. Es ist China, das die konkrete Methode vielfach ausnutzt und deswegen so sehr und so viel in die Hafenanlagen von Piräus investiert. Informationen zufolge hegt China den starken Wunsch, dass etwas Entsprechendes auch in Thessaloniki erfolgt, obwohl die Projektierung sich hier noch in einem Vorstadium befindet. Die griechische Regierung kann dies jedoch ausnutzen, um viele Einnahmen zu schöpfen …

(Quelle: Voria.gr)

  1. GR-Block
    24. Juli 2013, 19:32 | #1

    Hier wird nix eingefädelt und schon gar nicht von den Chinesen. Die Idee, Waren aus dem Ausland am Hafen zu montieren (oder auch nicht) hatten ausnahmsweise die Deutschen schon vorher. „Wer hat’s erfunden“ weiß ich nicht. Aber jeder von uns kennt die Angabe „Herkunft Hamburger Hafen“, oder kurz lol=hahaha. Das wird immer dann benutzt, wenn Waren aus dem Reich des Bösen vermarktbar gemacht werden müssen. Also das Prinzip Geldwäsche auf Produkte angewand.
    Wer kennt nicht die vielen Hölzer des schwedischen Möbelhauses, die illegalerweise aus Naturschutzgebieten in Sibirien, herstammen. Das will er nicht wissen. Der Deutsche ist ja Naturfreund. Wer kennt nicht die polnischen Produkte, die man nach Chernobyl mit dem Geigerzähler leicht identifizieren konnte. Das passt keiner Ökoseele.
    Da glaubt wohl der Author etwas entdeckt zu haben, ist aber Teil der europäischen „Guten Sitten“. Jahrelang hat man den Chinesen die Pest an den Hals gewünscht und seine eigene Bevölkerung gegen sie aufgehetzt, und kann jetzt deswegen nicht mit ihnen offenen Handel treiben.
    Diese Volksverdummung kennt man auch zwischen Israel und den arabischen Ländern. Jaffa-Orangen werden wie Aquavit einmal um Zypern herumgeschippert und dann im Libanon und dem Rest der arabischen Welt als zypriotische Waren verkauft. Aber vermutlich gibt es auch da ein Geheimnis. Bestimmt haben die Chinesen Zypern heimlich auf das doppelte vergrößert und ihr schmutziges, stinkendes Geld in Orangen investiert.
    666 Tritt hinter mich Satan, du bist entlarvt! 666

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