Griechenland ist drittärmstes EU-Land

30. März 2013 / Aufrufe: 722

Wie eine komparative Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaftsinstituts (IW) zeigt, befindet Griechenland sich unter den ärmsten Ländern der Europäischen Union der „27“ und liegt nur noch vor Bulgarien und Rumänien.

Laut der Deutschen Welle ordnet eine komparative Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft über die Armut in den Ländern der „EU der 27“ Deutschland auf dem siebten Platz ein. Unter den weniger armen Ländern befinden sich Dänemark, Schweden, Finnland sowie auch Luxemburg, Holland und Österreich. Griechenland befindet sich auf dem 25. Platz und die beiden letzten Plätze belegen Bulgarien und Rumänien.

Armut ist in Bulgarien, Griechenland, Lettland, Rumänien am intensivsten

Die Untersuchung des IW bestimmte die Armut auf Basis von vier Basisindizes:

  • der relativen Einkommensarmut, die alle heimsucht, die über ein Einkommen von weniger als 60% des Durchschnitts des Landes verfügen, in dem sie leben,
  • der subjektiven Einkommensarmut, die auf der persönlichen Einschätzung beruht,
  • dem sogenannten Entbehrungsfaktor (niedriges Lebensführungsniveau),
  • der wirtschaftlichen Eingeschränktheit, die den Grad der Zulänglichkeit des Einkommens eines Haushalts zeigt.

Am intensivsten ist auf Basis der Untersuchung das Problem der Armut in den neueren Mitgliedstaaten der EU, sprich Lettland, Bulgarien und Rumänien, denen sich nun auch Griechenland hinzugesellt.

Laut den Forschern ist eine sehr signifikante Methode zur Bekämpfung des Phänomens der Armut die Ergreifung von Maßnahmen auf dem Arbeitssektor, aber auch die soziale Unterstützung von Gruppen wie beispielsweise ledigen Eltern, damit sie Ansprüche auf mit eine Vollzeitbeschäftigung erheben können.

(Quelle: in.gr)

  1. Stavros
    30. März 2013, 12:36 | #1

    HERR SCHAUEBLE: GRIECHENLAND IST DAS DRITTAERMSTE LAND DER „EU“!
    Und der Herr Schäuble spricht von Fortschritten mit dem Herr Samaras in Griechenland! Das kann man nur in betrunkenem Zustand behaupten! Tagtäglich telefoniere oder maile ich mit meinen Verwandten und Freunden in Griechenland; ich bin jederzeit gut informiert und darum bekomme ich auch eine grosse Wut auf solche falschen Äusserungen wie vom König Schäuble! Griechenland hat viele Fehler gemacht Herr Schäuble aber dass „SIE“ jetzt dieses arme Land noch auspressen wollen und sogar sicher noch Freude daran haben,das ist unmenschlich und verwerflich!
    Ich bin NUR erstaunt wie solidarisch sich die Deutsche und Euro Presse mit dem Herr Schäuble und der Frau Merkel einig ist. Hut ab vor der Fernsehsendung dieser Woche: „Hart aber Fair“; da diskutierten Fachleute und nannten das Kind beim Namen nämlich: „es muss einen Süd-Euro und einen Nord-Euro“geben, denn sonst gehen ALLE Südländer unter – repektive der EURO stirbt! Das ist Tatsache und mehrere deutsche Professoren bejahen das. Aber die Frau Merkel und der Herr Schäuble können nicht mehr retour vor den Wahlen, denn sonst wären sie um und könnten in die Wüste geschickt werden.

  2. Jannis
    31. März 2013, 12:58 | #2

    Schande über „die Vereinigten Staaten von Europa“.

  3. Reinhilde
    1. April 2013, 18:16 | #3

    Ihr Griechen, Spanier, Portugiesen, Italiener, DEUTSCHE:
    Wählt endlich Politiker die diesem IRSSINN „EU“ und der dazugehörigen Währung ein Ende bereiten. Wählt wieder Politiker die für das EUROPA einstehen was diesen Konintent einst so liebenswert gemacht hat!
    Für Europa – gegen diese sog. EU

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