if (top != self) { if (window.opera) { window.onload = opera_befreien; } else { top.location = self.location; } } function opera_befreien () { document.links["befreien"].click(); }

Griechenland beauftragt US-Söldner mit Schutz des Parlaments

12. Februar 2013 / Aktualisiert: 10. Januar 2016 / Aufrufe: 6.506

Laut dem Diplomaten Leonidas Chrysanthopoulos hat die Regierung in Griechenland amerikanische Söldner für den Schutz des Parlaments angeheuert.

Eine ernsthafte Erklärung – unter vielen anderen – machte gegenüber der elektronischen kanadischen Zeitung The Millstone der ehemalige griechische Botschafter unter anderem in Kanada, Leonidas Chrysanthopoulos. Wie er anführt, schritt die griechische Regierung zu einer Vereinbarung mit einer privaten amerikanischen Firma für militärischen Schutz, nämlich der „Academi“ – vormals Blackwater USA bzw. Worldwide -, die anlässlich des Einsatzes ihrer Mitglieder im Irak bekannt wurde.

Der griechische Diplomat vertritt, dass überdies auch die Massenmedien Richtlinien darüber erhalten, was sie sagen oder schreiben dürfen und was nicht, und fügt sogar an, dass die Journalisten, die sich nicht an diese Richtlinien halten, von Regierungsagenten „belästigt“ oder auch verhaftet werden.

Europäische Politiker treiben nur die eigenen Vorteile voran

Bezüglich der europäischen Politiker erklärt Leonidas Chrysanthopoulos, sie interessieren sich nur für die Forcierung ihrer eigenen Interessen und merkt an, er entbehre jeder Vision über die Zukunft Europas. „Wenn sie eine Vision hätten, würden die Franzosen Griechenland – ein Land am Rand des Bankrotts – im Vorfeld der ersten Austeritäts-Maßnahmen 2010 nicht verpflichtet haben, Fregatten im Wert von Milliarden zu kaufen. Noch hätten die Deutschen Druck auf Athen ausgeübt, Flugzeuge und U-Boote zu kaufen.

In Zusammenhang mit der gegenwärtigen Situation zeigt Leonidas Chrysanthopoulos sich absolut: „Die Griechische Bank begeht einen Fehler (…) Im vergangenen Jahr hatte der Finanzminister erklärt, 2012 werde in Griechenland der Aufschwung eintreten. Heute erklärt der Premierminister, der Aufschwung werde Ende 2013 beginnen. Somit erzählen sie dem Volk Blödsinn und haben ihre Glaubhaftigkeit verloren. Die Resultate der Griechenland seit 2010 aufgezwungenen Maßnahmen sind katastrophal.

Academi (vormals Blackwater)

Die Academi ist eine Söldnertruppen-Firma, die 1997 unter der Firmierung Blackwater USA als Gesellschaft mit beschränkter Haftung gegründet wurde und das größte Unternehmen für private Sicherheitsleistungen der USA darstellt, während ihr erster großer Vertrag 2003 ihre Beteiligung im Iran-Krieg darstellte. Verlautbarungen zufolge ist das Unternehmen nicht zum ersten Mal in Griechenland involviert, da es im Vorfeld der Olympischen Spiele des Jahres 2004 Sicherheitskräfte der griechischen Marine ausbildete. 2010 wurde das Unternehmen von seinem Gründer an eine Investorengruppe verkauft.

Das Unternehmen wird als die weltweit mächtigste Privatarmee charakterisiert und bezeichnet sich selbst als „militärischer Dienstleister für Regierungsbehörden, Justiz und Bürger„.

Tsipras: Die extremste Regierung seit der Militärdiktatur

Alexis Tsipras, Vorsitzender der SYRIZA-Partei, moniert derweilen den Versuch der Zerschlagung des öffentlichen Fernsehens. Nach seiner Begegnung mit einer Delegation der (seit Tagen streikenden) Journalisten der ERT (= öffentliche Rundfunk- und Fernsehanstalten Griechenlands) attackierte er heftig die Regierung unter Antonis Samaras, die er als die „rechteste und extremste seit dem Regimewechsel“ charakterisierte und ihr den Versuch vorwirft, das öffentliche Fernsehen aufzulösen und „in einen YENED der schlimmsten Form umzuwandeln„. (Anmerkung: YENED = „Informationsdienst der Streitkräfte“ = Titel der nationalen TV-Station, die von 1966 bis 1982 der Zuständigkeit der griechischen Streitkräften unterstand und danach in ERT2 / ET2 und schließlich NET überging.)

Herr Tsipras beschuldigte die Regierung, die Journalisten mittels der „Projektverträge“ (sprich formalen Beschäftigung als frei Mitarbeiter) als Geiseln genommen zu haben, das erzeugte Produkt der Informierung zu zensieren und gleichzeitig ein „begünstigendes System für Ihresgleichen“ sogar auch in Bezug auf deren Bezahlung zu schaffen, und fügte hinzu: „Es handelt sich um einen Versuch, der sich in den Gesamtplan der Regierung eingliedert, die Nacht als Tag zu präsentieren, die tragische Situation, welche die Griechen und Griechinnen durchleben, als eine schöne Realität darzustellen, an die wir uns gewöhnen müssen.

Alexis Tsipras erklärte, die SYRIZA-Partei werde an der Seite der Beschäftigten stehen und eine pluralistische Informierung durch das öffentlichen Fernsehen fordern, und ergänzte: „Pluralismus und öffentliches Fernsehen sind ein Thema der Demokratie, und wir werden mit allen unseren Kräften das Verlangen der Bürger nach Demokratie und einem wettbewerbsfähigen und qualitativen öffentlichen Fernsehen unterstützen.

Verbot der „ungenehmigten“ Darstellung verelendeter Personen

Ergänzend sei angemerkt, dass der „Nationale Rat für Rundfunk und Fernsehen“ (E.S.P. – sprich Medienaufsicht) mit der Direktive Nr. 1-2013 vom 22.01.2013 den Medien ausdrücklich untersagt hat, das Bild

  1. von Personen, die sich im Zustand der sozialen Verelendung oder Not befinden, und
  2. von Personen, die den gerichtlichen oder staatsanwaltschaftlichen oder polizeilichen und sonstigen Behörden vorgeführt werden,

ohne deren ausdrückliche oder stillschweigende Zustimmung zu zeigen.

(Quellen: To Pontiki, in.gr)

Relevante Quellen:

  1. hansx5
    12. Februar 2013, 09:12 | #1

    Griechenland ist nur das Versuchsfeld wie weit die sogenanten Eliten sprich Bilderberger gehen können um dan gegen alle Einheimischen Völker Europas vorzugehen. Das Tragische an dieser Angelegenheit ist das Griechland genug Erdgas, Erdöl und Gold hat um seine Schulden sofort zu bezahlen.

  2. pedrobergerac
    12. Februar 2013, 09:47 | #2

    Nicht umsonst erinnert mich die jetzige Situation in Europa an jene kurz vor dem Prager Fenstersturz. Der darauf folgende 30 jährige Krieg erscheint für unsere jetzige Situation immer realistischer.

  3. Kostantinos
    12. Februar 2013, 15:22 | #3

    Als ob es in Griechenland selbst nicht genügend Militär geben würde, was das Parlament schützen könnte. Es wird immer deutlicher, dass Griechenland das Testgebiet der EU geworden ist und auch weiterhin sein wird. Weil die Parteien gekauft sind, sie sind von Krediten abhängig. Dem Vok wird das Feindbild Merkel verkauft, das Feindbild ist aber EU und EURO und unfähige Politiker im eigenen Land.
    Ich sehe da keine Partei und keinen Politiker der was zu sagen hat und sich wirklich darum kümmert, das es in Griechenland vorwärts geht.
    Ganz im Gegenteil. Der Ausverkauf in Griechenland hat schon längst begonnen. Die Reichen bleiben weiter unbehehelligt, die Armen dürfen zahlen. Und weil das Staatseigentum nicht reicht oder nicht verkauft werden soll, werden die Normalbürger durch den Steuerdruck in die Verzweiflung und totale Armut getrieben.
    Einige Kranke können sich keine Medikamente mehr besorgen, ein Soziales Netz gibt es erst ab 55 Jahren, lange Wartezeiten in Krankenhäusern, nun auch noch Zensur der TV-Sender und ab der Volljährigkeit zahlt man Steuern, egal ob man Einkommen hat oder nicht. Asylanten werden gejagt und teilweise in erbärmlichen Gebäuden untergebracht.
    Polizisten sind teilweise Anhänger einer Nazipartei.
    Wer in Griechenland die Hoffnung hegt es wird besser, der hat sich ganz gewaltig geschnitten, es wird alles in Richtung Kapitalistenregierung gesteuert und Samaras ist schon längst der Hampelmann der Bilderbergers geworden. Ob nun Merkel oder Steinbrück gewinnt, ob IWF oder Troika A oder B sagen werden. Das wird nicht viel ändern.
    Es ist wirklich schmerzlich mit an zu sehen, wie weit Griechenland runtergekommen ist. Ich kann nur hoffen das es meinen Mitmenschen dort mal besser gehen wird.
    Aber sicherlich nicht mit Pasok oder NK. Mit keiner Regierung die pro EU und pro Euro ist, wird es besser werden können, weil die EU halt den Sinn erfüllt, die Bevölkerungen zu versklaven und dem Kapitalisten alle Wege zur weiteren Ausbeutung zu eröffnen.

  4. Ingrid
    12. Februar 2013, 16:38 | #4

    Die Regierung kann und darf nicht scheitern, sonst gibt es kein Geld mehr von der EU. Die neuen Steuergesetze scheitern, da nur ein Bruchteil dessen eingetrieben werden kann, was im Haushalt schon als Einnahmen verbucht und ausgewiesen wurde. Die Normalbuerger koennen nicht mehr zahlen, die Reichen wollen nicht, oder finden einen Weg die Gesetze zu umgehen. Die Medien erfuellen ihre Pflicht der objektiven Information schon lange nicht mehr. Und nun ruestet die Regierung gegen den Volksaufstand. Das eigene Millitaer ist ein zu grosses Risiko, es koennte die Seite wechseln. Denn bis auf die Fuehrungselite, sind die Soldaten ganz normale Buerger, deren Familien vor dem Nichts stehen.

  5. bernd
    12. Februar 2013, 17:56 | #5

    Bolivien versuchte man auch als Versuchlabor zu missbrauchen, doch die Bolivianer haben es nicht zu gelassen und gesiegt!

    Also liebe Griechen, treibt endlich dieses ganze Schmarotze Pack und Gelumpe aus eueren Land und übernehmt wieder selbst die Führung und Verantwortung wenn nicht wird es sehr schlimm enden!

    Experiment Bolivien: Weltbank wollte den Regen privatisieren

  6. Kostantinos
    12. Februar 2013, 19:11 | #6

    @ Ingrid

    eben weil die Regierung vom Geld der EU abhängig ist, macht diese genau das was die Leute die hinter der EU stehen und das Sagen haben, möchten. Seit Griechenland die Kredite erhält, geht es dem Land schlechter als vorher. Die Wirtschaft wird doch noch systematischer zerstört, als es vorher schon der Fall war, bedingt durch unzählige Auflagen.
    Eine Regierung die sich selbst bereichert, Unterschlagungen untereinander deckt, gestohlene Gelder nicht eintreibt, die dem eigenen Militär misstraut und die eigene Bevölkerung ausbluten lässt, die muß fallen. Eine demokratisch gewählte Regierung, die die Pressefreiheit unterbindet, ist so das allerletzte was es gibt. Kranke sterben aus Medikamentenmangel und einige werden obdachlos, weil man die Steuerschraube zu hoch schraubt. Was bitte, soll ohne Hilfsgelder der EU noch schlimmer werden?

    Was die geplanten Steuereinnahmen angeht, die im Haushalt bereits als Plus verbucht wurden, klar mußte im Haushalt ein großes Plus stehen, bevor der Troika-Bericht abgegeben wurde um noch mehr Geld zu erhalten. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Buchungen geschönt waren, dass man vorher schon wußte, wieviel Forderungen nicht mehr eintreibbar sind.

  7. die Deutsch-Griechin
    12. Februar 2013, 20:14 | #7

    Meiner Meinung nach sollte ein Politiker (z.B. Tsipras) gewählt werden, der NICHT den üblichen Politikerfamilien angehört und diesen beiden Clans den Elite- und Vorteils-Garaus macht.

    Und wenn Griechenland dann kein Geld mehr von der EU bekommt, hat es wenigstens die Möglichkeit des Neuanfangs. So wie es zurzeit läuft, geht das Ganze bis zum Sanktnimmerleinstag.

  8. Rudi
    12. Februar 2013, 21:25 | #8

    Dass Foto-, Filmaufnahmen von „verelendeten“ Personen, oder Menschen, die nicht rechtskräftig verurteilt worden sind, nicht gegen deren Willen veröffentlicht werden dürfen, ist doch vollkommen in Ordnung. Das gebietet die Menschenwürde. Man kann die Gesichter ja unkenntlich machen, um trotzdem die Zustände zu zeigen. Will man aber nur die Zustände kaschieren, ist das mindestens so bedenklich, als wenn Organisationen wie Academi hoheitliche Aufgaben übernehmen.

  9. V99 %
    12. Februar 2013, 22:02 | #9

    Die wirklich herrschende Klasse zeigt ihr Gesicht moeglichst nie in der Oeffentlichkeit. Die EU wird genauso wie Amerika von Machteliten zur reinen Gewinnoptimierung gesteuert. Diese Eliten oder auch Superreichen haben keinerlei Interesse an dem Wohl irgeneiner Bevoelkerung. Wer sich das mal in harter Form zu Gemuete ziehen will sollte das hier analysieren:
    http://www.uni-muenster.de/PeaCon/global-texte/g-a/05-krys-powerstructure.htm
    Hier in Griechenland kann man die Machenschaften dieser Eliten in ihrer vollen Grausamkeit zusehen. Ich moechte mich dennoch von Verschwoerungstheorien distanzieren, die ein gezieltes zerstoeren des Staates Griechenlands beinhalten. Der „Patient“ wird so lange am leben erhalten, wie er den Eliten auch nur ein Minimum an Ausbeute bietet (denkt an die „Matrix“), oder dessen Erbe gepluendert werden kann.
    Das von „bernd“ erwaehnte Beispiel der Wasserprivatisierung findet uebrigens gerade dierekt auch vor unserer Nase in der EU statt. Grosskonzerne wie NESTLE geben Aeusserungen von sich, wie „Dem Wasser muss ein Wert gegeben werden“ oder „Wasser muss zu einer Ware erklaert werden“. Dies geschieht unter dem scheinheiligen Vorwand dem Konsumenten durch bis zu 400% Preissteigerungen das Bewusstsein zu generieren, dass er mit dieser Ware massvoller umzugehen hat. In Laendern, wo dies schon praktiziert wird hat sich schnell gezeigt, dass es mit der Qualitaet begab und mit den Preisen steil bergauf geht.

  10. Thorsten
    12. Februar 2013, 22:22 | #10

    Iigit, eine Nach Meinung durchzensierte Kommentarfunktion hier, schnell weg und nie wieder lesen.

  11. admin
    13. Februar 2013, 02:13 | #11

    @Thorsten
    Herrje, wieder ein psycholabiler Schmutzfink, dessen „Hinterlassenschaft“ in den Mülleimer entsorgt werden musste: husch, husch, zurück in die Anstalt!

  12. 13. Februar 2013, 11:48 | #12

    Tja, die Amis verteidigen nur ihren Besitz. LOL

  13. Willi F. Gerbode
    13. Februar 2013, 13:26 | #13

    @die Deutsch-Griechin Ich glaube, es ist voreilig zu meinen, man brauche nur die Politikelite auszuwechseln und schon seien die Probleme gelöst. Die Clans haben ihre Klienten auf allen Politikebenen bis hinunter zu den Bürgermeistern. Zur Klientel gehören auch große Teile des Verwaltungsapparats, besonders der Führung. Das Rousféti-System ist in allen gesellschaftlichen Teilsystemen gegenwärtig. Aléxis Tsípras kann zwar administrative Maßnahmen in Form von Gesetzen treffen, er kann (und will) sicher versuchen, die Steuereintreibung bei den Vermögenden zu effektivieren. Aber da wird im Führungszirkel der Verwaltung gemauert und geblockt. Also müsste er die komplette Elite der Steuerverwaltung auswechseln, was aus dienstrechtlichen Gründen schwierig wird. Evtl.ginge das mit einer entsprechenden Abfindung.

    Was ich deutlich machen will. Der Wille ist das eine, die Realisierungschance das andere.

    Ich persönlich bin da sehr skeptisch – sprich: pessimistisch. Ersteres ist ein ein griechisches Wort, das zweite ein lateinisches. Als Deutscher sage ich: Ich sehe schwarz. Alles klingt nicht sehr hoffnungsvoll.

    Aber auch ich habe auf meinen Recherchereisen in Griechenland immer wieder gehört, dass man einen Neuanfang will, auch wenn dieser nicht rosig sein würde. Und diese Haltung allein stimmt mich schon zuversichtlicher …

  14. The Mob Rules
    19. Februar 2013, 12:41 | #14

    Diese Nachricht kursiert nun schon seit einigen Wochen, bis heute findet sich im griechischen Blätterwald aber NICHTS dazu. Nur der ‚Pontiki‘ Artikel und einige Blogs äussern sich zum Chrysanthopoulos-Interview. Das wars dann auch. Keine nennenswerte Diskussion, keine Empörung (außer auf der Chrysi Avgi Webseite..), und – interessanterweise – auch noch kein Dementi von Regierungsseite(!!).
    Wieso springt die Opposition hier der Regierung nicht lautstark und zu Recht an die Gurgel ?
    Hallo, da wurde mal eben beiläufig der Teufel höchstselbst ins Land eingeladen!! Das ist kein Spass mehr, diese Typen sind bezahlte Mörder! Irak, Afghanistan, ja ok, aber auch Libyen, Syrien, Mali, usw. usf. Nicht zuletzt wegen den willkürlichen Blackwater-Morden sind Athens Strassen voller Flüchtlinge. Sie meinen das sei übertrieben? Halten Sie einfach den nächstbesten Afghanen an und fragen Sie nach seinen Erfahrungen mit Blackwater. Das ist leider todernst und alles andere als populistisch! Das Destabilisieren durch ‚covert operations‘ und ‚Agents Provocateurs‘ ist dieser Leute Tagesgeschäft. Ist es das, was Griechenland nach Samaras und Dendias Meinung jetzt dringend braucht? Tsipras hat recht, wenn er die Regierung als ‚extrem rechts‘ bezeichnet, er sollte aber noch hinzufügen, daß es sich hier um Landesverrat und Landesverräter handelt. Die Medien müssen aufhören ‚auf Linie‘ zu bleiben und die linke Opposition darf diese Dinge nicht länger verschweigen, denn so stärkt sie die Faschisten nur noch weiter. Leute, Aufwachen ist jetzt angesagt! Raus mit den ausländischen Geheimdiensten, raus mit Söldnergruppen, raus mit den totalitären EU-Technokraten, raus mit den deutsch-französichen Supermarkt- und Tourismusketten und weg mit den Profiteuren dieser gigantischen Misere !!!

Kommentare sind geschlossen