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Warum Merkel den Schuldenschnitt für Griechenland hinauszögert

5. Dezember 2012 / Aufrufe: 1.709

Autor: Jorgos Ch. Papasotiriou

Thema: Angela Merkel – Die „Patin“!

Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte jüngst, ein zukünftiger „Schnitt“ der griechischen Verschuldung sei nicht ausgeschlossen. Warum jedoch hat sie es jedoch nicht jetzt getan, wie auch der Internationale Währungsfond drängte?

Für viele steht die Antwort in Zusammenhang mit den deutschen Wahlen, die im Herbst 2013 stattfinden werden, und dass die deutschen Wähler nicht sehen dürfen, dass der Plan Berlins für Griechenland – also die brutale Austerität – gescheitert ist. Dies ist jedoch die oberflächliche Wahrheit, hinter der sich die große Wahrheit, der geheime Plan befindet.

Anders gesagt, Merkel interessiert sich nicht für die „kurzfristige Währungspolitik“, sondern den großen, langfristigen Plan, der ein Europa unter deutscher Führung ist. Unter diesem Aspekt ist Berlin nicht an der Lösung der Krise, sondern an deren Erhaltung und daran interessiert, dass mittels der als notwendige Einbahnstraße vorgeschobenen volkswirtschaftlichen Kontrolle die „Intervention in die Interna der EU-Mitgliedstaaten – vor allem im Süden und Osten Europas – möglich wird“ (Neue Zürcher Zeitung am Sonntag 27/11/2011).

Deswegen wird die Version der Euro-Anleihen verworfen, die entschlossen in der Bewältigung der Krise wirken würde, und nicht weil „kein politischer Wille“ besteht, wie Christine Lagarde vertrat. Die Schlussfolgerung ist folglich, dass das System Merkel Zeit gewinnen will, weil es verfolgt, ohne die Vorschiebung ideologischer Vorwände, welche die Vergangenheit hochhebeln und die Größe des Plans für ein 4. Reich enthüllen würden, ein „deutsches Europa“ aufzwingen. „Der Plan wird ‚wie der Dieb in der Nacht‘ kommen„, merkt Professorin Gertrud Höhler, Funktionärin verschiedener Konzerne und der Deutschen Bank, in ihrem Buch über Angela Merkel an, welches den Titel „Die Patin“ trägt (Verlag Livanis)!

Das deutsche politische Muster einer „großen Machtallianz“ ohne Opposition wird bereits in die Länder des europäischen Südens – darunter auch Griechenland – exportiert bzw. ihnen aufgezwungen. Ebenfalls agieren in Deutschland und überall in einer Art von Ausnahmezustand, der zur Regel wurde, damit die demokratischen und parlamentarischen Prinzipien umgangen werden. Allgemein sind die heimlichen Deals und „die Umgehung der Rechtsprinzipien, die Untergrabung von Verträgen und Institutionen auf Ebene der Eurozone ein erstes Muster der Forderung nach ihrer (Merkels) Oberherrschaft in der Eurozone.

Die Tatsache, dass sich inzwischen auch die Europäische Kommission Merkels Diktat unterwirft, ist ein Beweis für die Effektivität des Systems M“ (Gertrud Höhler, im selben Buch). Das System M(erkel) scheint schon lange die Grenzen Deutschlands überschritten zu haben und breitet sich in ganz Europa aus, mit Hauptmotiv die Ablehnung der Werte und der demokratischen Prinzipien sowie auch die absolute Relativierung, die auf die berühmte Post-Innovativität, aber auch eine Politik verweist, die nicht als mehr als eine Simulation funktioniert.

Anders gesagt, sogar auch Angela Merkel tut nur so, als ob sie regiere. In der Substanz regieren die Banken und die berühmten Märkte. Dies ist jedoch eine antidemokratische Entwicklung, die uns in die wirtschaftliche und politische Feudalherrschaft zurückführt.

Quelle: Giorgos Ch. Papasotiriou – Die Patin!
Deutsche Übersetzung: Griechenland-Blog

  1. Ein Deutscher
    5. Dezember 2012, 10:43 | #1

    Frau Merkel ist nicht Deutschland!
    Die Politik die Frau Merkel macht, dient einer internationalen Interessengruppe die keinerlei Emotionen für irgendeine Bevölkerungsgruppe empfinden. Die Deutsche Bevölkerung wird genau wie alle anderen getäuscht und geopfert.

  2. otto normalo
    5. Dezember 2012, 11:17 | #2

    Das ist großer Bullsith, das Deutschland mit Frau Merkel an der Spitze die Macht in Europa an sich reisen will. Das hat Deutschland gar nicht nötig. Bin kein Freund von Merkel, aber Macht über ganz Europa will sie bestimmt nicht. Viel eher spielt Frau Merkel meiner Ansicht nach auf Zeit, in der Hoffnung das irgend ein anderer größerer Staat den Stecker (Pleite)ziehen muss, das ganze System irreparabil wird und Deutschland irgendwie mit blauem Auge aus diesem Desaster ohne Verpflichtungen aussteigen kann. Nach Neujustierung Europas, Währungsreform usw. dann wieder mit eigener Währung und natürlich ohne Bevormundung Frankreichs oder Erpressung anderer Staaten wie Griechenland, Spanien und der ganze Rattenschwanz hinterher.

  3. GR-Block
    5. Dezember 2012, 12:28 | #3

    Natürlich wird der Schuldenschnitt kommen. Schließlich hat man die griechische Finanzkrise 2008 (mit 113% Staatsschulden), elegant genutzt um aus GR quasi eine Bad Bank zu machen. Eine unabhängige gr. Regierung hätte damals mit einem Schnitt vieles regeln können. Die ausländischen Berater allerdings rieten weiterzumachen und stattdessen bei den geringen Einkommen zu sparen. 2011 war man bei 165% angelangt. Nach den Wahlen 2013 werden es an die 200% sein. Alles nur damit der lukrative Kunde Staat GR erhalten bleibt.
    In Zeiten einer funktionierenden Wirtschaft nutzt man Banken als Puffer um schlechtes Wirtschaften der Privatindustrie zu kompensieren. Nun war aber bei dieser Größenordnung der Weltfinanzkrise abzusehen, dass Banken das nicht leisten können. Beim Hundert-Milliarden-Schnitt 2011 gerieten die Banken folglich ins rutschen. Da aber Banken nicht bankrott (schönes Wortspiel) gehen dürfen konnte man die gewaltigen 110 Mrd. € Kredite (mit höheren Zinsen) für GR legitimieren.
    Heute aber gibt es ein Timing-Problem. Mit dem neuen Kredit von 130 Mrd€ müßte eigentlich der zweite Schnitt kommen. Das passt aber nicht zur Wahl 2013.

  4. 5. Dezember 2012, 13:00 | #4

    Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

    unsere Welt befindet sich kurz vor der globalen Liquiditätsfalle, und Sie haben nichts Besseres zu tun, als mit anderen politischen Dummschwätzern im ökonomischen Sandkasten zu spielen, gelegentlich in die Kamera zu schielen und hohle Phrasen abzusondern. Soviel zur Situation.

    Als Erwachsener, der die im Grunde einfachen makroökonomischen Zusammenhänge versteht, erkläre ich Sie für unzurechnungsfähig, und zwar in zweifacher Hinsicht: Sie sind Ihrer Aufgabe nicht gewachsen und Sie wissen nicht, dass Sie Ihrer Aufgabe nicht gewachsen sind.

    Es gibt eine Stufenleiter der Erkenntnis, von der Sie noch nicht die unterste Sprosse sehen. Gegenwärtig könnten Sie nicht einen seriösen Wirtschaftsanalytiker wie Helmut Creutz von einem kleinen Wichtigtuer wie Egon W. Kreutzer oder einem großen Dummschwätzer wie Prof. (Un-)Sinn unterscheiden. Doch auch Helmut Creutz wäre mit der praktischen Realisierung einer konstruktiven Geldumlaufsicherung überfordert, vom gleichzeitig notwendigen allgemeinen Bodennutzungsrecht ganz zu schweigen. Er hat sich darüber noch keine weitergehenden Gedanken gemacht und glaubt daran, dass die „hohe Politik“, sollte sie die Notwendigkeit eingesehen haben, das selbst könnte. Kann sie aber nicht. Denn wer nicht schon jetzt ganz genau weiß, wie das geht, hat keine Zeit mehr, es zu lernen! Die „hohe Politik“ hat nur die Chance, gerade noch rechtzeitig die Notwendigkeit der Natürlichen Wirtschaftsordnung (echte Soziale Marktwirtschaft) einzusehen, bevor es zu spät ist.

    Wären Sie sich der Situation bewusst, in der wir uns alle gegenwärtig befinden, ohne dass Sie die Möglichkeit haben, mich um Rat zu fragen, müssen Sie sich auf der Stelle erschießen. Denn dieses schnelle Ende werden Sie dem globalen „Mad Max – Szenario“ vorziehen, das dann zwangsläufig passiert. Stellen Sie sich einfach folgende Frage: Wie viele Menschen kann der Planet Erde mit Arbeitsteilung ernähren – und wie viele Menschen können sich ohne Arbeitsteilung ernähren? Auch ohne es auszurechnen, werden Sie zu dem Ergebnis kommen, dass die Differenz bedeutend größer ist als der Rest. Und zu diesem „Rest“ werden Sie nicht mehr gehören wollen, wenn Sie es denn könnten.

  5. Willi F. Gerbode
    5. Dezember 2012, 13:34 | #5

    @GR-Block Merkel hat in der letzten „Bild am Sonntag“ selbst zugegeben, dass ein Schuldenschnitt 2014/15 kommen könnte, nach der Bundestagswahl also.

    Vor dem ersten Schuldenschnitt im Februar 2012 lagen die griechischen Staatsschulden bei ca. 180 % vom BIP, direkt danach bei ca. 120 %. Vor kurzem hat das Land den Stand von Februar wieder überschritten.

    Nach dem nächsten Schuldenschnitt dürfte GR mit zeitlicher Verzögerung wieder so dastehen wie vor dieser (längst fälligen) Maßnahme. Das Land braucht dringend ein Aufbauprogramm für die Wirtschaft. Sonst bleibt es in der Euro-Falle.

    „damit der lukrative Kunde Staat GR erhalten bleibt“ – Aus dem „lukrativen Kunden“ wird im nächsten Jahre einer, der Verluste bringt. D verzichtet auf die Zinseinnahmen der Deutschen Bundesbank (ca. 700.000 Mio. €), die zurück überwiesen werden sollen.

  6. CYR
    5. Dezember 2012, 13:41 | #6

    @otto normalo
    Natürlich ist das kein Bullshit. Konkret meint der Artikel mit Merkel und Deutschland, die Kapitalinteressen Deutschlands mit Frau Merkel als Frontfrau. Und Ihren Interessen ist die rücksichtslose Fortsetzung der Politik der offenen Märkte zugunsten der deutschen Exportwirtschaft.

  7. germanos
    5. Dezember 2012, 20:13 | #7

    Von der Lehman Brothers Pleite und somit der Krise im Jahr 2008 waren die griechischen Banken garnicht betroffen. Sie hatten keine Investitionen in diesem Bereich. Damals klopften sich die griechischen Banken noch auf die Schulter. Sie hatten aber jede Menge eigene Staatspapiere in ihrem Portfolio, genauso wie die Banken Zyperns. Und was ist mit den ganzen griechischen Pensionsfonds, die per Gesetz 77% in griechische Staatsanleihen investieren mussten ? Wenn Griechenland einen Schuldenerlass bekommt, dann müssen diesen auch Portugal, Irland, Spanien und alle anderen Klammen Euro-Länder erhalten. Denn nur so wäre das gerecht. Was dies für Deutschland und Frankreich sowie alle anderen „solventen“ Staaten bedeuten würde, kann sich jeder ausrechnen.

  8. Götterbote2012
    7. Dezember 2012, 20:35 | #8

    @Willi F. Gerbode

    Das Verzichten auf Zinsgewinne würde ich nicht unbedingt als „Verlust“ bezeichnen. Man könnte wohl eher sagen, der Gewinn, den Deutschland durch Griechenland in die Tasche stecken darf, ist nicht so hoch wie erwartet.

  9. tabascofan
    8. Dezember 2012, 15:56 | #9

    @Götterbote
    Stimmt, Deutschland verzichtet zugunsten Griechenland auf Gewinne.
    Stimmt, Deutschland gibt Griechenland Kredite, obwohl es das Geld vielleicht (wahrscheinlich) nie wieder sieht.
    Stimmt, Deutschland unterstützt Griechenland weiterhin, obwohl die Mehrheit der Deutschen das inzwischen ablehnt. Viele, sehr viele Deutsche sind schwer genervt, für ihre Hilfe auch noch verunglimpft zu werden. Es bleibt Griechenland doch unbenommen, anderswo günstigere Kredite aufzunehmen.

  10. Gregor
    8. Dezember 2012, 22:12 | #10

    tabascofan :
    … Es bleibt Griechenland doch unbenommen, anderswo günstigere Kredite aufzunehmen.

    Das ist eine dummdreiste Lüge, bereits im 1. Memorandum wurde Griechenland ausdrücklich untersagt, sich anderweitig um Finanzierungen zu bemühen (geschweige denn in Anspruch zu nehmen) – womit wohl indirekt auch die übrigen Parolen ins richtige Licht gerückt werden … .

  11. HJM
    8. Dezember 2012, 22:24 | #11

    „dummdreiste Lüge“. soso lieber Gregor. Könnten Sie Ihre grandiose Aussage vielleicht auch belegen??

  12. Gregor
    9. Dezember 2012, 00:21 | #12

    @HJM
    Ne, klar, die Sonne kreist um die Erde, die wiederum eine Scheibe ist, und wer sich über den Tellerrand hinaus wagt, landet unweigerlich im Recycling-Sytem des Springer-Konzerns!
    Vorschlag: wie wäre es mit LESEN?

  13. tabascofan
    9. Dezember 2012, 13:08 | #13

    @Gregor
    Was wurde Griechenland wann von wem ausdrücklich untersagt?? Bitte keine abstrusen Verschwörungstheorien, die dann mit nebulösen Andeutungen „begründet“ werden. So geht’s nur im Kindergarten oder an der Theke nach dem zwölften Uozo.

  14. Gregor
    9. Dezember 2012, 16:31 | #14

    Ja, das Niveau ist zum Teil wirklich unterste Schublade: reflexartig überall irgend einen Senf hinzuposten (Mami schau mal, ich habe schon wieder was geschrieben …) und alles und jeden aggresiv in Frage stellen.

    4. ΠΑΡΑΔΟΧΕΣ, ΕΓΓΥΗΣΕΙΣ ΚΑΙ ΥΠΟΧΡΕΩΣΕΙΣ

    (2) Υποχρεώσεις
    Ο Δανειολήπτης δεσμεύεται, έως ότου όλο το κεφάλαιο της παρούσας Σύμβασης να έχει επιστραφεί πλήρως και όλοι οι τόκοι και τα πρόσθετα ποσά, αν υπάρχουν, στο πλαίσιο της παρούσας Σύμβασης, να έχουν πλήρως εξοφληθεί:

    (α) Με εξαίρεση τα βάρη που απαριθμούνται στις παραγράφους (1) έως (6) κατωτέρω:

    (i) να μην εξασφαλίσει με υποθήκη, ενέχυρο ή άλλο βάρος πάνω στην ίδια περιουσία ή στα έσοδα, τυχόν υφιστάμενο ή μελλοντικό Σχετικό Χρέος και οποιαδήποτε εγγύηση ή αποζημίωση δίδονται επί αυτού, εκτός εάν τα Δάνεια την ίδια στιγμή διαμοιράζονται ισότιμα (pari passu) και αναλογικά (pro rata) έχοντας την ίδια διασφάλιση και

    (ii) να μην χορηγήσει σε οποιονδήποτε άλλο πιστωτή ή κάτοχο του δημόσιου χρέους, προτεραιότητα σε σχέση με τους Δανειστές.

  15. Heinz
    9. Dezember 2012, 18:03 | #15

    @Gregor

    Nun, wenn man solches in die Welt setzt, dann sollte man den eigenen Ratschlag, das Lesen, auch selbst beherzigen.
    Da steht doch nur das allgemein Übliche: Dass Sicherheiten nicht mehrfach und gleichrangig vergeben werden dürfen.
    Das steht in jedem normalen Kreditvertrag und hat mit Deutschland überhaupt nichts zu tun.

    Oder würden Sie, Gregor, jemand Geld leihen, der Ihnen Sicherheiten zugesteht, diese aber mehrmals vergibt, so dass am Ende alle in die Röhre schauen?

    Diese Maßnahme ist doch nur deshalb in die Welt gesetzt worden, weil Griechenland bis in die tiefsten Tiefen verschuldet ist. Geben Sie doch mal persönlich Ihrem Staat einen Kredit. Mal sehen, ob sie dann noch ruhig schlafen.

  16. Christian Hold
    10. Dezember 2012, 14:12 | #16

    Das ist doch Blödsinn. Deutschland kann einem Schuldenschnitt nicht zustimmen, da das deutsche Haushaltsrecht dann die weitere Vergabe an Garantien und Kredite verbietet. Würde D jetzt einen Schuldenschnitt machen, wäre es vorbei mit Kredittranchen und Hilfen an Griechenland. Es ist erschreckend, mit wie wenig Hintergrundinformationund -wissen hier Gerüchte in die Welt gesetzt werden.

  17. GR-Block
    11. Dezember 2012, 11:21 | #17

    @Christian Hold
    Wir hatten kürzlich erlebt, wie Gesetze schnell geändert wurden, um die Krise mittels Kredite zu „bewältigen“. Wenn der Industrie ein zweiter Schnitt nützt, dann wird bestimmt auch jetzt alles nötige dazu getan. Die Völker werden hier nicht gefragt und ihre Banken sind nur das Werkzeug, um Staatsgeld in die Privatindustrie umzuwidmen.

  18. Jorgo
    21. Mai 2014, 14:49 | #18

    Macht man es sich nicht zu einfach, die Schuld immer nur Frau Merkel zuzuschieben? Der Ökonom hat völlig Recht. Bloß: ein weiterer Schuldenschnitt wird Griechenland auch nicht retten, weil die Bürokratie nicht funktioniert und nur kontrapruduktive Gesetze erlassen werden, die vielleicht kurzfristig etwas Geld in die Kassen spühlen, aber die Wirtschaft weiter abwürgen. Bestes Beispiel ist die neue Immobiliensteuer, die dem griechischen Immobilienmarkt den Todesstoß versetzt. Die Hauspreise fallen ins bodenlose, neue Häuser werden nicht mehr gebaut. Leute die mit dem Bau und am Bau ihr Geld verdienen, haben keinen Verdienst mehr. Aber offensichtlich haben die Verantwortlichen nicht genügend Intelligenz, diese eigentlich einfachen Zusammenhänge zu erkennen.
    Ich wage zu behaupten, dass es Griechenland unter dem Euro niemals schaffen wird, aus der Krise heraus zu kommen, auch wenn noch soviel Geld nach Griechenland transferiert wird oder besser gesagt, in Griechenland versenkt wird. Wenn Politiker weiterhin die Wahrheit verschweigen und wegen des eigenen Machterhalts immer so weiter machen wie bisher, dann werden auch vergleichsweise gesunde Volkswirtschaft mit in den Abgrund gerissen.

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