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SYRIZA erste Partei in Griechenland

15. Oktober 2012 / Aktualisiert: 26. September 2017 / Aufrufe: 486

Das Barometer der Public Issue weist bei der Frage nach dem Gewinner hypothetischer Parlamentswahlen in Griechenland einen imposanten Vorsprung der SYRIZA-Partei aus.

Den völligen Umsturz der politischen Szenerie „fotografiert“ das aktuelle Barometer der Public Issue. Obwohl die Demoskopie keine Wahlabsicht oder Einschätzung des Wahleinflusses enthält, nimmt die SYRIZA-Partei die Hauptrolle ein, da sie bei der Einschätzung des Wahlergebnisses mit 48% an der Spitze liegt, während einen Wahlsieg der Nea Dimokratia (ND) nur 38% der Befragten „sehen“.

Bemerkenswert ist, dass bei der vorherigen Meinungsumfrage der selben Gesellschaft die ND mit 43% führte, gegenüber 41% der SYRIZA-Partei. Weiter wird in Erinnerung gerufen, dass die Einschätzung des Wahlergebnisses traditionell die einzige unwiderlegbare Element der Umfragen ist.

Im übrigen beobachtet das Barometer der Public Issue einen völligen Absturz der PASOK-Partei und des Herrn Evangelos Venizelos, der offensichtlich die Reise der Liste Lagarde „bezahlt“. Bei der Beliebtheit der politischen Führer ist Evangelos Venizelos der letzte, mit 20% positiven Beurteilungen bzw. so vielen, wie auch der Parteiführer der Chrysi Avgi, Nikolaos Michaloliakos erhält. Der Vorsitzende der PASOK-Partei vereinigt sogar die meisten negativen Beurteilungen (77%) auf sich.

Beliebtester politischer Führer bleibt – allerdings mit einem Rückgang – Fotis Kouvelis (48%, DIMAR), gefolgt von Alexis Tsipras (41%, SYRIZA), Panos Kammenos (40%, ANEL), Antonis Samaras (39%, ND) und Aleka Papariga (21%, KKE).

Bei der Eignung als Premierminister lieg Antonis Samaras mit 43% vor Alexis Tsipras mit 28%. Jedenfalls wird der SYRIZA-Partei ihre oppositionelle Präsenz zugute gehalten, da 33% der Befragten sie als „die beste Oppositionspartei“ charakterisieren, wogegen mit 15% weit abgeschlagen die Unabhängigen Hellenen (ANEL) als zweitbeliebteste Oppositionspartei folgen.

Schließlich sprechen sich 72% der Befragten gegen das Memorandum aus, und heftige politische Entwicklungen kündigt der Umstand an, dass 28% erklären, „Zorn und Ärger“ zu empfinden, während im vergangenen Monat 23% der Befragten erklärten, „zornig – verärgert“ zu sein.

(Quelle: Imerisia)

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