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Heuchelei über Griechenlands Rüstungsausgaben

24. April 2012 / Aktualisiert: 24. September 2017 / Aufrufe: 1.904

Ein Artikel der englischen Zeitung Guardian lastet Berlin und Paris Verantwortung für die hohe Verschuldung Griechenlands an und bezichtigt Deutschland der Heuchelei.

Hinter den ständigen Ermahnungen an Griechenland, seine Ausgaben zu zügeln – die lautesten erfolgten von Angela Merkel und dem Finanzminister Wolfgang Schäuble – existiert eine andere, für Deutschland weniger schmeichelhafte Realität.“ Dies führt ein Artikel des Guardian mit dem Titel „Die deutsche Heuchelei über die Rüstungsausgaben und ihre erzürnten Kritiker“ an, worin natürlich auch auf den Fall des Akis Tsochatzopoulos Bezug genommen wird.

Der Artikel beherbergt unter anderem Erklärungen des Abgeordneten der SYRIZA-Partei Dimitris Papadimoulis, der äußert: „Wenn es ein Land gab, das von den ungeheuren Geldern begünstigt wurde, welche Griechenland für die Rüstung ausgab, dann ist es Deutschland.

Griechenland war größter Abnehmer konventioneller Waffen in Europa

Der Guardian betont, dass Deutschland 15% seiner Rüstungs-Exporte nach Griechenland realisiert, was es zum größten Markt in Europa macht. Parallel unterstreicht er die Daten des Stockholmer Instituts für internationale Friedensforschung (SIPRI), auf deren Basis mit geringem Abstand Frankreich folgt. „10% der gesamten Rüstungsexporte Frankreichs wurden von Griechenland abgenommen. Von 2002 bis 2006 war Griechenland der größte Importeur konventioneller Waffen. Jetzt liegt es an 10. Stelle„, führt der Guardian an und ergänzt: „Als Prozentsatz des BIPs gibt Griechenland für Rüstung doppelt so viel wie jedes andere Mitglied der EU aus.

Sogar nachdem die Wirtschaftskrise begann, versuchten Deutschland und Frankreich lukrative Vereinbarungen über den Verkauf von Waffen zu besiegeln, während sie uns parallel unter Druck setzten, größere Kürzungen auf Sektoren wie der Gesundheit vorzunehmen„, betont Papadimoulis. „Auf Basis des letzten Programms verpflichtete Griechenland sich, seine Rüstungsausgaben um 400 Mio. Euro zu reduzieren. Aber auch selbst danach entsprechen die Rüstungsausgaben 4% des BIPs, während der durchschnittliche Wert in der Eurozone bei 2% liegt„, führt der Guardian an.

Katerina Tsoukala, Expertin auf dem Rüstungssektor mit Sitz in Brüssel, führt gegenüber der britischen Zeitung aus: „Ab 1974 und der türkischen Invasion auf Zypern hat Griechenland ungefähr 216 Mrd. Euro für Rüstung aufgewendet, obwohl ich zu 100% sicher bin, dass in absoluten Zahlen die Rüstungsausgaben sehr viel höher sind als es die offiziellen Unterlagen zeigen, und zwar hauptsächlich wegen der … geheimen Mittel.

(Quellen: Imerisia, Guardian)

  1. Sundance
    24. April 2012, 08:51 | #1

    Die Arbeitsplätze werden in der BRD gesichert, die Arbeiter dürfen dann mit ihrem Lohn, die Bankenrettung bezahlen, die dazu dient, die Ausfallzinsen der Abnehmer zu bezahlen.
    Und weil das noch nicht reicht muss dazu noch drastisch überall gekürzt werden.

    Da kann man mal sehen wie der Bankenabhängige „Millitärisch-Industrielle-Complex“ Regierungen benutzt, die Völker zu verarmen !

    Und die Boulevard-Presse beschimpft dann noch die Menschen der verschieden Nationen, um dafür zu sorgen das diese Waffen auch zum Einsatz kommen.

    Ganz üble Tricksereien der Finanz-Elite

    216 Mrd. weniger an Schulden und Griechenland hätte NIE Probleme bekommen.

    Griechenland hätte mit der Türkey sich am Verhandlungstisch einigen können; sowohl über Zypern, als auch über die grenznahen Gasvorkommen.
    Und Beide wären reicher und glücklicher damit.

    Aber Nein, da haben ja schon die USrael den Daumen drauf. Sonst hätte Norwegen/Schweden/Finnland damals gut 200Mrd an Griechenland für die anteilige Förderung bezahlt.
    Und alles wäre gut gewesen. Keine Schulden—stattdessen Wohlstand,Glück und Zufriedenheit.

    Wann werden die Menschen der Völker endlich wach ?????

  2. Monalisa
    24. April 2012, 11:00 | #2

    Das ist doch kalter Kaffee. Es wundert mich kein bisschen, dass solche Artikel von griechischen Politikern und bestimmten Medien wie Honig aufgesogen werden. Lenken sie doch vom eigenen Unvermögen ab und suggerieren, Griechenland bekäme Rüstungsgüter aufgezwungen. Meine langjährige Griechenlanderfahrung sagt mir aber etwas anderes. Übersteigerten Patriotismus, Rassismus und überzogenes Selbstverständnis erlebte ich sehr häufig. Aussagen aus Akademikermund wie: „Ein griechischer Soldat ist so stark wie zehn deutsche.“ stimmen mich heute noch sehr nachdenklich. Ich vermute, 400 Jahre Türken- und andere Fremdherrschaft haben in vielen griechischen Seelen einen tiefsitzenden Minderwertigkeitskomplex hinterlassen. Erst wenn der überwunden ist, wird auch die griechische Gesellschaft offener.

  3. muss sowas sein………
    24. April 2012, 11:56 | #3

    @Monalisa
    Weißt was ich glaube, durch Menschen wie Du es bist wird eben grade so viel Negatives über Griechenland verbreitet, ob Wahrheit oder nicht, ist erst Mal relativ – und das macht Menschen wie Dich zu einem Werkzeug für die Finanzelite, das gut funktioniert um Menschen in ihrer Letargie erfolgreich zu halten.
    Wo Du die Wurzeln hast – ist dort alles in bester Ordnung… oder wer weiß, wie und wann, sich das sehr schnell ändern kann…….

    @Sundance
    …ganz meiner Meinung, danke!
    Ich glaube die Völker werden erst „wach“ – wenn es an ihre eigene Existenz geht.

    Solange die Menschen, die lieber handeln und betrügen, alles was modisch bequem und angesagt ist (und das oft um jeden Preis bewerkstelligen wollen) besser angesehen und verehrt werden als die Menschen, die mit ihrer Hände Arbeit um ihr Auskommen sorgen müssen (dafür noch verhöhnt und belächelt werden), solange wird sich kaum was ändern können.

  4. Monalisa
    24. April 2012, 13:20 | #4

    @muss sowas sein………
    Bezüglich „Lethargie“ gebe ich Dir vollkommen Recht. Aber mit mangelnder Selbsteinsicht, Verdrängung der Tatsachen und ausschließlicher Suche der Schuld bei anderen, kommt auch kein Mensch oder Land weiter. Das ungerechte Finanzsystem ist die eine Seite, Klientelwirtschaft und mangelndes Rechtsempfinden ist die andere.
    In Griechenland hat die Ignoranz gegenüber allem Staatlichen durch alle gesellschaftlichen Schichten System. Nur ein Beispiel . In der Verkehrsunfallstatistik Nummer eins, in Sachen Gemeinsinn einen der letzten Plätze in Europa. Das sagt doch alles. Täglich begegnen mir unzugelassene Fahrzeuge. Kinder und Jugendliche sind, unter den Augen ihrer Eltern, ohne Helm auf absolut verkehrsuntauglichen Krafträdern unterwegs. Motorräder, welche über zweihundert Km/h schnell sind, werden mit höllischem Getöse durch Ortschaften gejagt. Nummernschilder? Fehlanzeige! Zebrastreifen, Verkehrsschilder, durchgezogene Linien – alles uninteressant. Ich könnte die Liste seitenlang fortsetzen.
    Wo ich meine Wurzeln habe ist auch sehr vieles im Argen. Auch dort wird es noch kräftig knallen. Wir reden hier aber über Griechenland. Die Schweinereien des Einen entschuldigen auch nicht die des Anderen.
    Also liebe Griechen, was das Finanzsystem angeht, stehe ich voll an Eurer Seite, aber Eure anarchistische Haltung gegenüber dem eigenen Staat und den eigenen Mitbürgern, ist mir unverständlich. Besonders, wo Ihr doch sonst ein solch freundliches, lebensfrohes und liebenswertes Volk seid.

  5. Heinz
    24. April 2012, 13:41 | #5

    @Sundance

    Zitat: „Griechenland hätte mit der Türkey sich am Verhandlungstisch einigen können; sowohl über Zypern, als auch über die grenznahen Gasvorkommen.
    Und Beide wären reicher und glücklicher damit.“

    Das wäre doch erst einmal zu beweisen, ob „ganz“ Griechenland reicher und glücklicher damit geworden wäre. Denn so wie das bisher lief, wären dabei auch nur einige Wenige reich, unermesslich reich, geworden. Und dann hätte das Land sowohl keine Gasvorkommen mehr und das Geld wäre auch weg.

    Wir sollten nicht im Wolkenkuckucksheim leben, sondern schon noch Realisten bleiben.

  6. Jörg
    24. April 2012, 18:09 | #6

    Ja und wer freut sich darauf wenn es die anderen erwischt ? Und sind es nicht wir selber die mit unserem wissen oder Nichtwissen unsere Menschen gegeneinander aufhetzen ?

  7. muss sowas sein………
    25. April 2012, 09:11 | #7

    @Monalisa
    Mir scheint Du suchst wirklich überall Dinge, die die Anderen ja so falsch machen und knallst sie an den Pranger – es gibt ein Sprichwort „Geh´ erst mal 1 Jahr lang in den Schuhen der anderen und dann urteile“, alles andere finde ich einfach nur anmaßend.
    Wie viele gibt es, die n i c h t alles so einfach erwerben können, ohne Arbeit (weil es keine gibt oder sie sehr gering bezahlt wird) und dann so zu urteilen?
    Wir sollten erstmal vor unserer Tür kehren, denke dann müssen wir nicht bei anderen das Haar in der Suppe suchen.

    Um Unfälle zu vermeiden nutzen alle Schilder und Malereien auf der Straße wenig, wenn man nicht selbst aufpaßt, wie wir wissen, wird gegen den Schilderwald, etc… in DE schon Gegenmaßnahmen in Angriff genommen, da kein Autofahrer mehr in der Lage ist, alle Warnhinweise tatsächlich noch während der Fahrt zu registrieren.
    Das mal als 1 Beispiel, auch sollten wir nicht vergessen, wie viele Autos in DE und in GR unterwegs sind, da es in Griechenland sehr viele Landstriche gibt, wo einem außerhalb der Saison alle halbe Stunde mal ein Auto entgegenkommt.

    Wenn wir nicht in der Lage sind auf uns selbst aufzupassen, dann nützen alle Vorkehrungen recht wenig, irgendwann sind wir so abgestumpft mit all den Verordnungen und gutgemeinten Hinweisen, daß wir selbst den Stein auf dem Weg nicht mehr sehen und drüberstolpern – wen ziehen wir dann zur „Verantwortung“?

  8. iaourti iaourtaki
    25. April 2012, 13:25 | #8

    @Sundance
    In dem Artikel geht es um IMIA und nicht um Zypern, auch ist es seltsam von einer Einigung Türkei und Griechenlands bzgl. Zypern zu fantasieren, da Zypern ein souveräner Staat ist. Bevor man sich mit irgendwem am Verhandlungstisch einigen will, sollte man gewisse „Dinge“ mal aus seiner Regierungsagenda streichen. Soweit mir bekannt bedroht die Türkei griechische Rohstoffförderung (CASUS BELLI) und zwar massiv, Marinestützpunkte in der Nähe von Bohrtürmen wie in Albanien gehört da genauso zu, wie Kreuzen von türkischen Kriegsschiffen vor Kap Sounion oder Ansprüche auf eine Insel wie Gavdos, auch nicht all zu weit von den nächsten Ölfunden.
    Cohn-Bendit mag zwar ein Verräter und sonst was sein, aber seiner im Film „Debtocracy“ gezeigten Rede vor dem EU-Parlament, ist nichts hinzuzufügen: Das einzige, was im Rahmen bürgerlicher Politik hilft, ist die Garantie der EU-Aussengrenzen durch die EU.
    Das ist an sich eine total simple und für alle nachzuvollziehende Forderung, die man zur Kampagne umbauen kann, genauso wie die Einführung von Sozialhilfe und Verlängerung der Stützzeiten für Arbeitslose.

  9. Sundance
    25. April 2012, 15:04 | #9

    @ Heinz
    Ich habe über das Gas im Grenzgebiet gesprochen, nicht von allen in Griechenland vorkommenden Erdöl und Gasvorkommen.

    Verlinke hier mal zu einem Artikel der über die Vorkommen und die Hintergründe berichtet, mit Karte.
    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2010/03/griechenland-hat-grosse-olreserven-in.html

    wenn Du mehr darüber wissen willst musst Du googeln, das Norwegische Erdölkonsortium hat damalige Bemühungen auf ihrer Homepage.

    Sicher sind die Eliten immer oben auf, sonst wären sie es nicht; aber wenn es Steuereinnahmen gibt, dann hat das Volk automatisch etwas davon.

    @Monalisa, das Finanzsystem ist nicht eine Sache, es ist DIE Sache und stimmt, bei sonstigen Anderen brauchen wir dann nicht mehr suchen, wenn wir das klar erkannt haben !
    Aber Du scheinst noch eine Ecke weg davon zu sein?

    Übrigens wo steht geschrieben, das Deutsche Standarts für andere Länder auch zu gelten haben ? Wir müssen hier ganz schön blöd sein, uns den ganzen Mist der Regierung unterjubeln zu lassen.

    Und hör mir auf mit Statistiken „Vertraue keiner Statistik die Du nicht selbst gefälscht hast!“

    Bin selbst Jahrelang Motorrad ohne Helm gefahren, manchmal auch nur mit Badehose und Latschen, macht Locken im Haar.

    Wenn ich das hier manchmal sehe , Erwachsene mit Fahrrad und Helm, bei Kindern kann ich das ja noch verstehen; aber bei Erwachsenen sieht das sowas von lächerlich aus.
    Am Besten noch einen Drahtkäfig drumrum, von Innen bischen Schaumgummi; ach was sage ich; man kann das auch aus Fieberglas machen, mit Dach versteht sich(könnte ja mal regnen)und von innen delux Polsterung. Warum nicht gleich ein Tretauto?

    Bring doch mal den Leuten in Indonesien bei in der Spur zu bleiben oder auf weisse Linien zu achten; haste was zu tun. Und da passieren keine Unfälle.

    Nummernschilder braucht man in Australien auch keine, hauptsache Du hast der Sticker an der Windschutzscheibe, als Beweis bis wann die Steuern dafür bezahlt wurden.

  10. Ariadne
    25. April 2012, 17:12 | #10

    @Monalisa
    Griechen sind prinzipiell unschuldig. An was auch immer! Diesen Abwehrreflex bekommen sie bereits mit der Muttermilch eingeflösst.
    Gestern zu diesem Thema erlebt: Ich fahre im Auto, 2 Hunde auf dem Rücksitz. Aus jedem Fenster schaut ein Hundekopf heraus. Plötzlich erscheint vor meinem Auto ein aufgeregter, zähnefletschender, bellender Rottweiler und springt auf mein Auto zu. Ich bremse, der Rottweiler krallt sich an der Breitseite des Autos fest, jagt auf die andere Seite, bellt wie ein Wahnsinniger. Ich halte an, steige aus um den Hund zu verjagen und stelle fest, dass beide Seiten meines Autos total zerkratzt sind – Türen, Kotflügel hinten und vorne. Der Besitzer des Hundes eilt herbei, und als ich im mein zerkratztes Auto zeige, brüllt er mich an, ich solle beim Fahren gefälligst nicht die Fenster offen lassen! – Nein, ein Grieche hat nie schuld. Schuld sind IMMER die anderen!

  11. iaourti iaourtaki
    26. April 2012, 00:26 | #11

    Nur ein totes Auto ist ein gutes Auto, die Hunde kriegen eh einen Schaden, mindestens sterben sie zu früh, wegen der Autoabgase.

  12. V99 %
    26. April 2012, 22:32 | #12

    Natuerlich laesst sich die Merkel von den Waffenlobbyisten kräftig in den Allerwertesten treten.
    Doch seit wann schliessen Staaten miteinander Waffengeschaefte ab?
    Die deutsche Waffenindustrie verkauft gerne an jeden, der Bedarf hat, egal ob Grieche oder Türke, oder Afrikaner. Die amerikanische und franzoesische uebrigens auch, wie man sehr schoen in der Statistik des Guardian sehen kann. Die Amis sind sogar der „Marktfuehrer“ in GR (42%). Ob da wohl noch ein paar unveroeffentlichte Rechnungen offen sind?
    Am besten haben mir diese Saetze gefallen:
    „Kein anderer Bereich hat so stark zu dem Schuldenberg des Landes beigetragen. Wenn Athen die Verteidigungsausgaben der letzten 10 Jahre, auf ein Niveau ähnlich wie in anderen EU-Staaten gekuerzt haette, behaupten Oekonomen, haette es knapp 150 Mrd. € eingespart – mehr als seine letzte Rettung. Stattdessen zahlt Griechenland bis zu 7 Mrd. € pro Jahr an Militärausgaben – der Höchststand von 10 Mrd. € war im Jahr 2009.“
    Die Entschuldigung weiter unten im Artikel lautete dann:
    „Wir mussten eine militaerische Balance gegenueber der Tuerkei herstellen.“
    Es wird also nicht nur in Deutschland geheuchelt.
    „Nur ein toter Panzer ist ein guter Panzer“. (Egal ob er aus D, F oder USA stammt)

    @ Ariadne
    Tut mir echt Leid. Ich fahre aus aehnlichen Gruenden nur alte Kisten, mit fast immer geschlossenen Fenstern. Nicht die Hunde sind das Problem, sondern die „tierlieben“ Asi-Besitzer, die diese, wenn sie das „niedlich“ Alter deutlich ueberschritten haben, gerne auf die Strasse aussetzen, wie es in Athen seit Jahrzehnten ueblich ist (natuerlich von auslaendischen Maechten gesteuert).

  13. Ariadne
    27. April 2012, 09:19 | #13

    @Redaktion:
    Darf ich mal schüchtern fragen, weshalb meine Antwort an iaourtaki gelöscht wurde? Mag sein, dass sie nicht direkt mit dem Artikel zu tun hatte. iaourtakis Bemerkung aber ebenfalls nicht, und die wird stehen gelassen! Das nenne ich einseitige Zensur!

  14. admin
    27. April 2012, 16:30 | #14

    @Ariadne
    Wir nennen das Hausrecht.
    Im übrigen muss nicht unbedingt auf jede Flause geantwortet werden, es gibt es genug Boards und Foren, auf denen jeder einen Thread über Gott und die Welt beginnen darf.

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