Griechenland der Bettler, Greise und Emigranten

23. April 2012 / Aufrufe: 4.603

Die aufgezwungene irrationale Sparpolitik macht Griechenland zu einem Land der Bettler, Greise und Emigranten, was den neuen Besitzern durchaus gelegen zu kommen scheint.

Nein, Gnade, wir ertragen keinen weiteren Aufschwung. Nicht noch mehr Kohle, keine weitere Spekulation über eine Wirtschaft, die sie aus drei Metern füsiliert haben. Es regnet Wahlkampfversprechen der beiden ewigen (?) „Luden“ der Regierungsmacht, der abtretenden PASOK-Partei und der (wahrscheinlich) erneut antretenden Nea Dimokratia (ND), welche versprechen, was ihnen in den Sinn und gelegen kommt. Mit der Krönung die Modifizierung des Memorandums und den … Aufschwung, der angeblich den Ausgang aus der Krise bringen wird.

Nun schön, jeder wird – mehr oder weniger leicht – begreifen, dass das Gerede über den Aufschwung nicht mehr als ein Schleier ist, der nicht den … Bären zu verbergen mag – den der kontinuierlichen Rezession, der (unter Ausnahme Auserwählter) gewaltsamen Verarmung des gesamten griechischen Volkes, des völligen Ausverkaufs des Landes und der Zerschlagung der Wirtschaft.

Venizelos und Samaras mögen, mit dem … „freundlichen“ Beitrag des Barroso, absolut der Notwendigkeit zur Vertuschung der gesellschaftlichen und nationalen Katastrophe bedürfen, deren Verlauf sich unmittelbar nach den Wahlen erschreckend intensivieren wird, jedoch ist die Realität für die überwältigende Mehrheit der Griechen hier, gegenwärtig und vollumfänglich wahrnehmbar.

Barroso, der Wohltäter

Venizelos schickte bereits ein Schreiben an den Präsidenten der Kommission und verlangte Maßnahmen – und natürlich Mittel – für den „Aufschwung“. Barrosos Antwort ist jedoch, wie zumindest ein von der Wall Street Journal enthülltes Schriftstück ankündigt, einfach und entwaffnend: Wenn Griechenland die vereinbarten „Reformen“ umsetzt, wird es keine neuen Mittel benötigen. Unter den „Reformen“ befindet sich die Eliminierung der Tarifverträge.

Die Umsetzung der … „Reformen“ sieht allerdings für für 2013 und 2014 zusätzliche volkswirtschaftliche Maßnahmen vor, um – immer gemäß … Barroso – die Verschuldung 2020 auf das Ziel von 117% des BIP zu bringen. Au0erdem erhielt – gemäß Barroso – Griechenland weniger als die Hälfte der 20 Mrd. Euro der Gemeinschaftsmittel für die Periode 2007 – 2013. „Dieser Umstand impliziert eine beachtliche ungenutzte Möglichkeit zur kurzfristigen Stimulierung der Nachfrage und der Investitionen und der Schaffung von Arbeitsplätzen, bei gleichzeitiger Schaffung der Grundlagen für einen überlebensfähigen zukünftigen Aufschwung.

Mit anderen Worten verspricht die Kommission, dass Griechenland es schaffen wird, mit etwas mehr als 10 Mrd. Euro zum … Aufschwung zu gelangen, der sogar klar vorgegeben ist: Verkehrsachsen, Tourismus und Modernisierung der öffentlichen Verwaltung. Also hauptsächlich zugunsten der nationalen Unternehmer und Hoteliers, da nicht bekannt ist, wie die öffentliche Verwaltung zu einer Zeit profitieren wird, wo der öffentliche Sektor zusammen mit seinen sozialen und produktiven Diensten zusammenbricht.

Wer es nun fertig bringt, unter diesen Bedingungen und mit diesen Geldern von … Aufschwung zu sprechen, mag es gerne behalten. Nicht einmal Houdini kann derart zaubern. Und noch zwei Anmerkungen zu dem Vorstehenden:

1. Barroso mag weiterhin von einem Verschuldungsziel von 117% des BIP bis 2020 reden, der IWF spricht jedoch in einem neuen Berichts bereits von einer Verschuldung von

  • 153,2% des BIP 2012
  • 160,9% des BIP 2013
  • 158,1% des BIP 2014
  • 150,9% des BIP 2015
  • 143,7% des BIP 2016
  • 136,8% des BIP 2017

Natürlich unter der delikaten Voraussetzung, dass Griechenland es fertig bringen wird, ab 2014 kontinuierlich jedes Jahr einen primären Haushaltsüberschuss von mehr als 4% des BIP zu haben …

2. Zusätzlich vertritt der IWF, dass Griechenland wegen der Alterung der Bevölkerung „Anpassungsmaßnahmen“ von 7,3% des BIP bis 2010 (15 – 16 Mrd. Euro) und insgesamt 10,7% des BIP bis 2030, also ungefähr 24 Mrd. Euro ergreifen muss, um seine Verschuldung bis 2030 auf 60% des BIP zu reduzieren.

Einfach formuliert kündigt der IWF also vorab an, dass ein Land der Greise bis 2030 kontinuierlich alptraumhafte Spar- und Steuermaßnahmen ergreifen muss. Ungefähr dies beschreiben die ständigen „Partner“ (und „Hetären“) der Macht als … Aufschwung.

Aufschwung? Wie?

Noch etwas bei der Plapperei über den Aufschwung inne haltend, ist die grundsätzliche Frage, wie sie diesen Aufschwung genau erzielen wollen. Was genau werden sie ändern?

  • Werden sie die öffentlichen Investitionen stärken, die für jedes Land den Aufschwungsfaktor No 1 darstellen? Mit welchen Geldern, wenn alle staatlichen Einnahmen vorrangig in die Bedienung der … nicht verwaltbaren Kredite fließen? Und wenn sie vorhaben, die Investitionen zu verstärken, warum haben sie diese dann bereits eliminiert?
  • Werden sie den nationalen Konsum stimulieren, der den Aufschwungsfaktor No 2 darstellt? Wie? Mit den Löhnen … Bulgariens, die dem Land auch nicht eine einzige ernsthafte Investition gebracht und die Hälfte der Einwohner zu Emigranten gemacht haben?
  • Werden sie die Exporte stimulieren? Wie genau, wenn selbst Deutschland sieht, dass wegen der Krise in der Eurozone seine Exporte nicht mehr „ziehen“, und das zu tun gezwungen ist, was … Griechenland nicht tut: nämlich sich der Stimulierung des Inlandskonsums zuzuwenden und Lohnerhöhungen auf dem öffentlichen Sektor zu gewähren? Wie, wenn das produktive Gerüst zerfleddert wird, die Landwirtschaft strauchelt und die Kapitalausstattung ignoriert wird? Eine Steigerung der Exporte wird es also nicht einmal in ihren Träumen geben …

Wie also werden sie den … Aufschwung erzielen, wenn derweilen mit schnellstem Rhythmus die Folgen der sich kontinuierlich ausweitenden Arbeitslosigkeit und der zunehmenden Firmenschließungen kumulieren? Außer wir sprechen von einem Aufschwung, der ausschließlich den ausländischen Eigentümern und Besitzern des nationalen Vermögens zugute kommen wird. Aber wer will selbst sei es auch solch einen Aufschwung in einem Land haben, in dem die Wenigsten kaufen können, was spottbillig produziert wird?

Wahrscheinlich läuft in den Ankündigungen der „Luden“ der Macht etwas falsch. Trotz aller ihrer Versprechungen ist sicher, dass sie zumindest ein Ding realisieren können: ein Land der Bettelarmen und Greise.

Haut ab, geht woanders hin

Nachdem jedoch dieses Land nicht mehr uns gehören wird, bleiben nicht mehr viele alternative Lösungen. Wir können folglich auch den Rat des Angelos Stagkos befolgen, so wie er in der „Kathimerini“ in dem Beitrag mit dem Titel „Ganz Europa ist ein Arbeitsplatz“ formuliert wurde. Also … wandert aus!

  • Wie im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts, als „die Griechen in die USA auszuwandern begannen„.
  • Wie „im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts„, als „dass Land unter internationaler wirtschaftlicher Kontrolle stand“ und „die Auswanderung Massencharakter annahm„.
  • Wie damals, „als parallel zu den massenhaften Strömen in die USA Griechen über den gesamten Zeitraum bis zum 2. Weltkrieg auch nach Ägypten und in Länder des Schwarzen Kontinents auswanderten„.
  • Wie nach dem Ende des 2. Weltkriegs, „als Griechenland von dem Bürgerkrieg, der unsäglichen Armut und den Verfolgungen der Andersdenkenden heimgesucht wurde“ und „ungeheure Massen nach Amerika, Kanada und Australien auswanderten„.

Außerdem „wurde die letzte große Emigrationswelle in einer Periode des wirtschaftlichen Wiederaufbaus, gegen Ende der 50er und zu Anfang der 60er Jahre beobachtet, diesmal nach Deutschland, Belgien und in andere europäische Länder. Ohne auch die Seefahrt zu vergessen, die bis ungefähr 1980 junge Leute „absorbierte“, für die es im Land absolut keinerlei Perspektiven gab„.

Nach einem halben Jahrhundert haben wir uns also damit abzufinden. Es ist die Zeit gekommen, wieder zu Emigranten zu werden, weil dieses Land uns nicht ernähren wird.

  • Lassen wir uns wieder dem Gebet und … Kazantzidis zuwenden, wie uns neulich Antonis Samaras ermunterte.
  • Lassen wir uns neu Erfahrungen machen, wie uns neulich Giorgos Papandreou ermunterte.

Eine Gelegenheit, „es zu etwas zu bringen“ … so und wie es alle Emigranten exportierenden  Länder des ehemaligen Osteuropas, des Balkans, Asiens und Afrikas „zu etwas bringen“. Lassen wir uns den … „Blödmännern“, die auf ihren Aufschwung bauen, den massenhaften Import billiger qualifizierter Arbeitskräfte aufbürden.

Ihr versteht, wenn sich ein Land ergibt, wäre das Letzte, was seine neuen Besitzer wollen würden, junge – speziell gebildete – Menschen, die auf Arbeit und Fortschritt drängen. Wie immer wir es auch betrachten, ein Land der Bettelarmen, Greise und in der Fremde Lebenden ist leichter zu handhaben. Und unendlich folgsamer …

(Quelle: To Pontiki)

  1. 23. April 2012, 07:56 | #1

    Es wird viel geredet in diesen Tagen von Demokratie, Kapitalismus etc.

    Wichtig ist es aber die REALITÄt zu verstehen.
    Die Verarmung der Massen ist beschlossene Sache in Europa.

    Die Einen trifft es stärker (wie die Griechen) die Anderen etwas schwächer (wie die Deutschen).

    Der Fehler der Menschen war sich dem Materialismus (materiellen Dingen) zu unterwerfen.

    Ich sehe bei 99% der Menschen das Materielle Denken UND Handeln im Vordergrund.

    Dafür ist jetzt, HEUTE der Preis zu bezahlen.
    Über die Verhältnisse haben diese Menschen die letzten Jahre gelebt, sich zum Zins-Sklaven gemacht.

    Der Herr des Materiellen (Geldes) fordert jetzt seinen Preis!

    Wer nicht aus den Fehlern der Vergangenheit lernt ist gezwungen sie zu wiederholen!
    Die Griechen haben in der Demokratie geschlafen und sind in der Diktatur (des Geldes) aufgewacht.

    Wer sich verführen läßt ist selbst schuld und der Herr wird den Preis unerbittlich einfordern.

    Gut für die, welche vorsorgen und sich und Ihre Familie durch „entsprechende Massnahmen“ bereits geschützt haben.

    Freundliche Grüße
    von David aus Kambodscha

  2. nikos
    23. April 2012, 07:40 | #2

    populismus pur! ich kann es nicht mehr hören!

  3. Leo
    23. April 2012, 09:17 | #3

    Was sollen eigentlich die ständigen, kampagnenhaften Hetztiraden der „Pontiki“ bezwecken?
    Wahrscheinlich das letzte Fünkchen an Hoffnung und Zuversicht auszublasen, daß Griechenland
    so schnell als möglich von der Bildfläche verschwindet. Die Schreiber dieser Postille scheinen
    jedenfalls von einem anderen Stern zu stammen.

  4. Lucy Sky
    23. April 2012, 12:20 | #4

    ‚“Die Europäische Union steht hinter Griechenland. Darauf können sich auch private Investoren verlassen! Das ist mit der verabschiedeten Gesetzesänderung ganz deutlich geworden”, betonte Kerstin Westphal (SPD-Europaabgeordnete).‘
    Gefunden bei Radio Kreta.

  5. muss sowas sein………
    23. April 2012, 13:07 | #5

    Meiner Meinung nach kann Griechenland nur jemand helfen, der die Macht hat, das Gleichgewicht zwischen „Arm und Reich“ einigermaßen in Griff zu bekommen,
    ansonsten wird das Land und die Leute noch vollkommen ausgesaugt und beraubt!
    Schlimm genug ist es ja schon gekommen und wie ich „gehört“ habe, liegen selbst von den führenden Eurostaaten die Pläne in der Schublade, was nach dem Euro geschehen soll…..

    Die Alternativen die gewählt werden können, ich bezweifle sehr, daß das der Gesamtbevölkerung Nutzen bringen kann,
    hoffe sehr, daß die Bevölkerung sich nicht dazu verleiten läßt und ganz die links- oder rechtsradikale Richtung einschlägt, denn wenn wir uns erinnern was in der Vergangenheit war und noch ist, dann ist das sicher keine Hilfe! Im Gegenteil, meines Wissens haben sie nicht den Willen, den Sinn für Gerechtigkeit und Hilfsbereitschaft für die Normalbürger oder wirklich armen Bürger.

    Solange ich wählen gehe haben sich nie die Parteien an Wahlversprechen gehalten, nach der Wahl – da war das Wahlverspechen ganz schnell vergessen. Und um Ausreden waren sie nicht wirklich verlegen.

    Solange die Reichen egal wer sie sind sich an der arbeitenden Bevölkerung ohne Skrupel bedienen können und ohne dafür zur Rechenschaft gezogen werden und das im großen Stil, solange finde ich das Wort „Gerechtigkeit“ als farce und unwürdig es überhaupt in den Mund zu nehmen.

    Im Gegensatz dazu der kleine Bürger wenn er wegen Mundraub anzeigt wird oder wenn er sich aus Abfallcontainern bedient (Deutschland), selbst das unter Strafe steht.
    Jedoch einige Politiker die für sich selbst das Recht so nutzen, sich an der Allgemeinheit so zu bedienen und nehmen was sie bekommen können, ohne jegliche Gewissensbisse zu bekommen und meist noch straffrei ausgehen oder dies gar als Kavaliersdelikt läuft…..

    Von dem Moment an, wo sich Politik mit Banken und anderen Geldmächten zusammengeschlossen haben, selbst Gewerkschaften Posten bei führenden Parteien gefunden haben, – da war´s vorbei mit der Bürgernähe und dem Verständnis für die Normalbürger.
    Selbst die Wahl ist in meinen Augen eine farce, die Bürger wählen – dann schließen sich die Parteien wieder so zusammen, daß es ihnen paßt und sie regierungsfähig sind und somit wurde die Normalbevölkerung geschickt ausgetrickst – ihrer Meinung und ihrem Willen beraubt.

    Ich wünsche und hoffe für Griechenland, daß sie sich nicht mehr blenden lassen und einen Weg aus diesem Dilemma finden,
    leicht wird es sicher nicht werden und ihren Stolz was das wunderschöne Griechenland betrifft, sollten sie niemals verlieren.

  6. iaourti iaourtaki
    23. April 2012, 16:46 | #6

    @Leo
    Das ist kein Stern, sondern das Raumschiff Enterprise, das Griechenland raus schießt. Hab ich im Fernsehen gesehen, es gibt keine Außerirdischen, außer den 300 im Bordell und ihre Master!

  7. iaourti iaourtaki
    23. April 2012, 16:54 | #7

    @Leo
    Was soll denn daran Hetze sein? Das wichtige in dem Artikel ist das mit dem Nullwachstum. Deshalb muß Griechenland aus der Geldwirtschaft raus und sich selbst organisieren; Autohändler werden sich ärgern.

  8. Stavros
    23. April 2012, 17:04 | #8

    Glaubt dem europäischen Pausenclown „Barroso“ doch kein Wort! Der schaut nur für sich und läuft von Fernsesender zu Fernsehsender und verkündet die Unwahrheiten!
    Über Umwege hat er sicher seinem Land,Portugal, immer wieder helfen lassen, denn sonst wären sie noch weiter unten als Griechenland!

    Griechenland soll in der EU-Zone bleiben aber den Euro abschaffen und die Drachme wieder einführen.Sie müssten natürlich diese stark abwerten ,damit sie im Export mithalten könnten. Dies ist eine sehr schmerzliche Tour und braucht viel kraft.
    Aber lieber unten durch und die Ehre im Herzen halten, statt auf den Knien zu betteln.
    Ich werde versuchen durch meine Beziehungen zu helfen wo es nur geht!
    Griechenland :helft Euch selber und steht endlich auf !!!!!

    „ALLES GLÜCK DIESER ERDE WÜNSCHE ICH EUCH“ !

  9. gismorundsusi
    23. April 2012, 17:12 | #9

    @Raus aus Deutschland
    Sehr gut erkannt. Super Kommentar!!

  10. iaourti iaourtaki
    23. April 2012, 17:56 | #10

    @Stavros
    Also wenn schon, denn schon Drachmen für ganz Europa! Besser ist ohne Geld.

  11. Michael
    23. April 2012, 19:21 | #11

    Konstruktive Zerstörung von Staaten, die Jahrzehnte über ihre Leistungsverhältnisse gelebt haben als Selbstschutz des Geldsystems vor Entwertung. Griechische Banken sollen ja teilweise mit „negativem Eigenkapital“ jonglieren. Folge der Kapitalflucht. Das „Geld“ ist das Versprechen eines Staates, aus Steuereinnahmen die Zinsen für die Schulden zu zahlen. Die Griechen weigern sich beharrlich ihre Steuern zu bezahlen. Die Bürger scheinen ihrem Staat und ihren Banken nicht zu trauen. Da kommt ganz klar die Abrißbirne. Das ist völlig richtig so. Das Motto der Treuhand in Ostdeutschland hieß: Ruinen schaffen, ohne Waffen. Auf die blühenden Landschaften warten die Ostdeutschen noch heute, mehr als 20 Jahre später. Das Modell wurde von Griechenland auch angestrebt. Bitte schön, kein Problem.

  12. Klaus.M
    23. April 2012, 20:24 | #12

    Das einzige was kommen müßte, ist die Sinflut und alles wegwischen, Jahrmllionen von Jahren den alten Dreck Wegspülen. Neuanfang der Natur ohne Geisteskranke.

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