USA bieten Griechenland 400 Kampfpanzer M1A1 Abrams an

8. Oktober 2011 / Aktualisiert: 23. Juni 2018 / Aufrufe: 7.064

Das Angebot der USA, dem griechischen Militär 400 gebrauchte amerikanische Kampfpanzer M1A1 Abrams zu überlassen, stößt auch in Griechenland auf ernste Bedenken.

Laut dem Magazin „Griechische Verteidigung & Technologie“ (EA&T – siehe Quelle 1) genehmigten die zuständigen Behörden der USA die Überlassung 400 gebrauchter amerikanischer Kampfpanzer des Typs „M1A1 Abrams“ an das griechische Militär. Grundsätzlich geht es also nicht – wie in einschlägigen Publikationen mehr oder weniger vorsätzlich suggeriert wird – um eine milliardenschwere Kaufvereinbarung, sondern um die Überlassung ausgemusterten Materials des amerikanischen Militärs.

Diese „Schenkung“ ist allerdings selbst in Griechenland schon allein nicht nur deswegen umstritten, da zunächst einmal das – laut dem EA&T in Kürze erwartete – Angebot (LOA) zu akzeptieren und zwischen zwei Optionen zu wählen ist, nämlich a) entweder die „einfache Überholung“ (refurbishment) der in Rede stehenden Panzer für 50.000 – 150.000 USD pro Stück (auch diesbezüglich bestehen wiederum verschiedene Optionen) oder b) eine generelle Modernisierung, deren Kosten sich in einer Größenordnung von 500.000 USD je Panzer bewegen (siehe Quelle 2).

Abgesehen von den unmittelbaren Überholungs- oder / und Modernisierungskosten wäre allerdings die Annahme der „Überlassung“ der in Rede stehenden Kampfpanzer letztendlich alles andere als „kostenlos“ und von äußerst kostspieligen und nachhaltigen Konsequenzen begleitet, welche die „Unabhängige Bewegung der Militärs“ in einem Artikel analysiert und begründet (siehe Quelle 3), der nachstehend in deutscher Übersetzung wiedergegeben wird.

Was sich hinter der kostenlosen Überlassung 400 gebrauchter Kampfpanzer M1A1 Abrams an Griechenland verbirgt

Das „Angebot“ der USA bezüglich der kostenlosen Überlassung von 400 Kampfpanzern des Typs M1A1 Abrams ist in dem Verteidigungsministerium und der Militärzentrale nicht nur auf Begeisterung gestoßen. Die geäußerten Einwände beziehen sich nicht nur auf die erheblichen Aufwendungen, die für Modernisierung und Wartung der amerikanischen Panzer aufzubringen sind und praktisch die „Kostenlosigkeit“ der Überlassung revidieren. Es gibt auch eine andere ernsthafte Dimension, die es zu untersuchen gilt: die M1A1 Abrams sind möglicherweise wegen der Verwendung abgereicherten Urans radioaktiv kontaminiert!

Die angebotenen Kampfpanzer M1A1 stammen höchstwahrscheinlich aus den Einsätzen des amerikanischen Militärs im Irak, was für Insider bedeutet, dass ihr Betriebszustand sehr eingeschränkt ist und die Wiederherstellung einer akzeptablen Einsatzfähigkeit erhebliche Kosten erfordert, die von amerikanischer Seite nicht übernommen werden – also von dem griechischen Verteidigungsministerium zu tragen sind. All dies erinnert hinreichend an die Kampfpanzer M-60A1 und M-60A3, die dem griechischen Militär im Rahmen des KSE-Vertrags zwar kostenlos überlassen wurden (1990 – 1991), jedoch ungeheure Wartungskosten erforderten und Griechenland zum Beitritt zu der NAMSA zwangen.

Oberflächlich betrachtet mag das Angebot seitens der USA unter Berücksichtigung der aktuellen Umstände und der im Nadir angelangten wirtschaftlichen Lage Griechenlands sehr attraktiv erscheinen. Im Bestreben nach einer ernsthafteren Bewertung des obigen Anliegens – Angebots ist jedoch erst einmal zu beantwortet, warum die USA diese kostenlose Überlassung anbieten.

Kostenlos bedeutet nicht zwangsläufig umsonst

Ein kurzer Rückblick auf die weltweite Historie bezüglich kostenloser Leistungen zeigt, dass irgendwann einmal gewisse chinesische Kaufleute Petroleumlampen an das Volk verschenkten, damit es Licht in seinen Häusern hat – woraufhin die Leute jedoch das Petroleum zum Betrieb der Lampen teuer bezahlen mussten und den Händlern sehr schnell dazu verhalf, die Kosten der Gratiszuwendung abschreiben.
Nach dem Zweiten Weltkrieg überließen die Amerikaner unter anderem kostenlos Telekommunikationsausrüstung zur Deckung der Bedürfnisse der Bevölkerung in Europa – mit dem Ergebnis, dass die Länder danach große Beträge für Wartung und Betrieb dieser Ausrüstung aufbringen mussten.
Heutzutage ist den Besitzern von Tintenstrahldruckern (Inkjet) sehr wohl bekannt, dass die Anschaffungskosten dieser Drucker sehr gering sind im Verhältnis zu den Kosten für die Tinte, die leicht mit dem Goldpreis vergleichbar sind.

Um das amerikanische Angebot hinsichtlich seiner tatsächlichen Kosten nicht nur oberflächlich, sondern korrekt zu bewerten, sind die erheblichen Kosten zu berücksichtigen, die unweigerlich für die Gewährleistung der Einsatzfähigkeit – Wartung der Panzer erforderlich sind (Belieferung mit notwendigen Ersatzteilen, Geräten und Spezialwerkzeugen, Ausbildung des Personals, Erwerb von Dokumentationen, Schaffung von Ersatzteillagern und der erforderlichen industriellen Infrastruktur bei Personal, Anlagen und Maschinen sowie auch Transfer und Lizenzierung des erforderlichen Know-how), angesichts der Tatsache, dass die M1A1 mit Motoren, Getrieben, Ketten, Federung, Feuerkontroll- und Stabilisierungssystemen sowie auch optischen – elektronischen Systemen unterschiedlicher Philosophie ausgestattet sind.

Sollte Griechenland die in Rede stehenden Panzer übernehmen, werden diese mit dem Turbinenmotor AVRO LYCOMING AGT-1500 mit einer Leistung von 1.500 PS ausgestattet sein. Diese Motoren ermöglichen zwar eine hohe Geschwindigkeit  (maximal 72,5 km/h), haben jedoch einen immensen Treibstoffverbrauch, der bis zu „vier Gallonen pro Meile“ (also ca. 10 Liter pro Kilometer) erreichen kann! Weiter ist anzumerken, dass diese Motoren mit Kerosin betrieben werden, was andere Tankdepots, Transport- und Versorgungsfahrzeuge usw. als solche erforderlich macht, die bereits bei dem griechischen Militär im Einsatz sind.

Die Übernahme der „kostenlosen“ Abrams-Panzer könnte Griechenland extrem teuer zu stehen kommen

Als gegen Ende der 90er Jahre in Litohoro die Ausschreibung zur Auswahl des neuen Panzers für das griechische Militär erfolgt war – wobei sich schließlich der LEOPARD 2A6 behauptete -, hatte damals die GENERAL DYNAMICS den Austausch der in den M1A1/A2 vorhandenen Turbinenmotoren gegen konventionelle Dieselmotoren wie beispielsweise die in den LEOPARD 2 eingesetzten deutschen MTZ-12 vorgeschlagen. Zur Bestimmung der Kosten des Lebenszyklus ist also auch dieser wesentliche Faktor zu berücksichtigen. Die gegenwärtigen wirtschaftlichen Umstände erlauben jedoch keine derartigen Experimente.

Die Inbetriebnahme der M1A1 bei dem griechischen Militär wird zu einer neuen und erheblichen „Queue“ bei Logistik und Versorgung mit entsprechenden Belastungen für die Panzereinheiten führen. Weiter ist nicht zu vergessen, dass die vorhandenen LEO 2 HEL und LEO 1A5 des griechischen Militärs einen hohen Grad der Kompatibilität bei Ersatzteilen, speziellen Werkzeugen, Wartungsausrüstung usw. aufweisen, die bei der Aufnahme der M1A1 in das Arsenal der griechischen Streitkräfte nicht gegeben sein wird. Weiter sind derzeit bei den Wartungs-, aber auch Panzereinheiten selbst die vorhandenen einfachen Werkzeuge metrische und keine „zölligen“ Werkzeuge, die mit der neuen Situation (sprich bei Übernahme der amerikanischen Panzer) erforderlich werden würden.

Die Einführung eines für die griechischen Streitkräfte neuen Panzertyps wird schließlich zu Kosten führen, die in dem amerikanischen Angebot nicht enthalten sind, und zur Realisierung des Vorstehenden werden natürlich Gelder benötigt, die letztendlich an amerikanische Firmen fließen werden.

USA erwarten aus der „Schenkung“ lukrative Folgeverträge

Es ist selbstverständlich, dass die Dienststelle vor jedem Beschluss eine vollumfängliche und dokumentierte wirtschaftstechnische Studie erstellen werden muss, die sich nicht nur auf die Kosten der Übernahme gebrauchter Ausrüstung – im Vorliegenden des Panzers ABRAMS -, sondern auch auf die Kosten der erforderlichen Wartung und Reparatur, um die Panzer in einen einsatzfähigen Zustand für die Verwendung bei den Streitkräften des Landes zu bringen, aber  gleichzeitig auch auf die Kosten eines auf 20 Jahre angesetzten Lebenszyklus (Life Cycle Cost) zu beziehen hat, um die vollumfänglichen wirtschaftstechnischen Daten der konkreten Belieferung in den Händen zu haben und dann zu entscheiden, ob die Übernahme erfolgen wird oder nicht.

Die USA erwarten also im Fall der Annahme ihres Angebots die anschließende Unterzeichnung gewinnbringender Verträge über Wartung, Ersatzteile, Dokumentationen, Ausbildung, Technologietransfer usw., die für die operative Nutzung der Panzer absolut notwendig sind. Der Vorteil aus der kostenlosen Überlassung der M1A1-Panzer ist dagegen nur schwer objektiv zu bestimmen, angesichts der Tatsache, dass Begriffe wie Lern- und Gewöhnungskurve des Personals, interaktive Funktionalität, Zuverlässigkeit, Kontinuität, Wirtschaftlichkeitsniveau, Know-how, Lebenszykluskosten einzubeziehen sind, und nur eine vollständige wirtschaftstechnische Studie wird zu einer sicheren Bemessung des Nutzens aus der kostenlosen Überlassungen führen können, und dies kann nur in Kombination mit den von der Dienststelle vorgegebenen Einsatzkriterien aufgezeigt werden. Ob die Annahme des in Rede stehenden Angebots vorteilhaft ist oder nicht, wird also der Quotient der operativen Leistung (Studie der Militärführung) zu den Lebenszykluskosten (Studie eines zertifizierten Trägers) zeigen, und das einzige Kriterium darf folglich nicht nur die Einsatzstudie sein.

Sind die angebotenen Kampfpanzer M1A1 radioaktiv kontaminiert?

Der letzte bei der Untersuchung des Vorschlags zu berücksichtigende Parameter ist die Erforschung des Zustands der Panzer hinsichtlich ihrer eventuellen Kontamination aufgrund der Verwendung von Munition mit abgereichertem Uran bei den Einsätzen am Golf. Es ist kein Zufall, dass derzeit eine Untersuchung in dem Gebiet von Basora durchgeführt wird, wo eine erhöhte Sterblichkeitsrate speziell bei jüngeren Menschen infolge der obigen Munition festgestellt wird.

Zusätzlich ist zu untersuchen, ob die kostenlos angebotenen Panzer M1A1 über eine Panzerung verfügen, die abgereichertes Urans enthält. Sollte sich dieser Fall bestätigen, würde die Übernahme der Panzer seitens der griechischen Seite möglicherweise eine Verletzung der europäischen und griechischen Gesetzgebung über toxische Abfälle darstellen.

Quellen:
1) Greek Defence – Magazine über Verteidigung und Sondereinheiten
2) DEFENCE NET – Überlassung von 400 Panzern M1A1 Abrams genehmigt

  1. Maria
    8. Oktober 2011, 10:25 | #1

    Noch mehr Schrott?? Hat Griechenland nicht schon genug davon? Panzer ohne Munitionen, U-Boote die im Wasser kippen, etc., etc….???
    Hoffentlich lehnt Griechenland, das „Angebot“, dankend, ab!

  2. Monalisa
    8. Oktober 2011, 14:08 | #2

    Wieso wird in dem Beitrag mit keinem Wort die Notwendigkeit einer solchen Anschaffung infrage gestellt? Hat Griechenland nicht schon genug Rüstungsgüter? Ich sehe unterwegs in Griechenland laufend Militärfahrzeuge. Wie wäre es denn z.B. mit einer vernünftigen Friedenspolitik, anstatt dauernd auf den Putz zu hauen? Sagte doch kürzlich ein, man sollte annehmen gebildeter Mann, ein Architekt, ein griechischer Soldat könne es mit zwölf deutschen locker aufnehmen. Nur weil er mich als Deutschen erkannte, musste er das im Anschluss an seine Lobhudelei auf die bedeutende griechische Geschichte in der Antike los werden (die ich mir übrigens schon hundert Male anhören musste). Hallo, aufwachen, wir leben im 21. Jahrhundert! Vielleicht sollten einige Griechen ihren Minderwertigkeitskomplex ablegen, anstatt aufzurüsten.

  3. Helmut
    8. Oktober 2011, 18:25 | #3

    Liebes griechisches Verteidigungsministerium,

    bitte lasst die Finger von diesem Geschenk. Wenn Ihr den M1A1 in Betrieb nehmt, so müsst Ihr mit einem Tanklaster hinterherfahren, weil der so viel Sprit frisst.

  4. mole on leave
    8. Oktober 2011, 20:07 | #4

    @Monalisa, skizziere uns doch vorab mal Deine Vorstellung von dieser „vernünftigen Friedenspolitik“. Aus der Sicht der USA hat GR derzeit allgemein wenig zum Verhandlen in der Hand:
    http://www.stratfor.com/content/portfolio-preparing-greeces-failure?

    @Helmut, Merkozy liefern sicher gern noch einen passenden EADS-Tankhubschrauber dazu…

  5. Xristos
    8. Oktober 2011, 23:21 | #5

    Was, bitte, soll GR mit gebrauchten Panzern? Sie gegen die eigene Bevölkerung einsetzen, wie fast in 1974 geschehen???

  6. GR
    8. Oktober 2011, 23:22 | #6

    „Nur weil er mich als Deutschen erkannte, musste er das im Anschluss an seine Lobhudelei auf die bedeutende griechische Geschichte in der Antike los werden (die ich mir übrigens schon hundert Male anhören musste).“

    Monalisa ist weiblich. Warum mit fremden Federn schmücken.. Ein wenig selbstbewusstsein kann hilfreich sein.

    „Hallo, aufwachen, wir leben im 21. Jahrhundert! Vielleicht sollten einige Griechen ihren Minderwertigkeitskomplex ablegen, anstatt aufzurüsten.“

    Hallo, auwachen, die Welt ist unfriedlicher als je zuvor und Griechenland hat Feinde. Das Land kann keine naiven und oder bewusst bösartige Tipps von merkwürdigen Menschen gebrauchen.

    Mit freundlichen Grüßen

  7. Monalisa
    9. Oktober 2011, 08:14 | #7

    @GR
    Geschlechtsspezifische Rückschlüsse aus einem Pseudonym zu ziehen, lässt tief in eine verarmte Machoseele blicken. Und wer mit dem Kürzel GR suggeriert, für ganz Griechenland zu sprechen, leidet an Größenwahn. Genau das ist das griechische Problem. Da kann ich nur sagen: „Gute Besserung!“
    Wie will Griechenland jemals einen Krieg gewinnen, wenn es nicht mal seine Verwaltung im Griff hat, seine Gesetze nicht kontrollieren und umsetzen kann?
    Wann hören Griechen endlich auf, die Schuld an ihrem Chaos bei anderen zu suchen? Wenn aber fast jeder griechische Macho denkt, er sei sowieso der Allergrößte, ist das so gut wie unmöglich. Korruption und Vetternwirtschaft tun ihr Übriges.
    Solange sich das nicht ändert, kommt Griechenland nie auf einen grünen Zweig.

  8. Apateonas
    9. Oktober 2011, 15:03 | #8

    Wenn das Verteidigungsministerium dieses Trojanische Pferd nicht durchschaut, dann ist wirklich niemandem mehr zu helfen. Die Amis verschenken die Panzer doch nicht ohne Grund. Entweder ist es tatsächlich Sondermüll oder die wollen an den Ersatzteilen verdienen und sich einen Ersatzteil „Markt“ schaffen. Momentan gibt es wirklich wichtigeres, als neues „Kriegsspielzeug“ anzuschaffen!
    @ GR
    „Griechenland hat Feinde“ das stimmt absolut! Und zwar im eigenen Land! Alle die die gegen die Volksgemeinschaft handeln, in Form von Steuerhinterziehung, Geldverschwendung und Bereicherung am griechischen Volk! Diese Feinde sitzen zum Teil in der eigenen Regierung oder in den Yachten in Piräus. Wenn die Türken hätten einmarschieren wollen, bräuchten sie nur mit Pferden und Säbeln kommen, wie vor 600 Jahren, es sind nämlich 6 x so viele wie ihr!

  9. Xristos
    10. Oktober 2011, 23:13 | #9

    Vielen Dank @Monalisa und @Apateonas!

  10. Malte Kaufmann
    22. Oktober 2011, 17:24 | #10

    Vielleicht sollten die Griechen mit den 4oo Panzern endlich mal gen Westen ziehen, um die Hunderte von Milliarden Euro einzukassieren, ohne diese dämlichen Forderungen der EU nach Einsparungen, Verwaltungsreformen, Bekämpfung der Korruption in GR und Durchsetzung einer Steuergesetzgebung (so diese denn in GR existiert). Also, frisch auf Ihr tapferen Griechen, traut Euch, haut endlich mal auf den Putz und bestraft die wahren Schuldigen!!
    Die zusätzlichen Kosten für Sprit und Ersatzteile für die high tech Panzer übernehmen freiwillig Frankreich und Deutschland.
    Makau

  11. Frank
    13. April 2012, 11:00 | #11

    Friedenspolitik wird in GR immer betrieben. Es sind die GR die immer wieder Vorschläge an den Nachbarn im Osten machen, nicht umgekehrt … Wir vergessen sehr gern, dass im Osten GRs ein potentieller Agressor steht … (siehe Zypern 1974 mit Tausenden verschleppten, die man nie gefunden hat) … Tagtäglich wird der GR Luftraum von zig Flugzeugen aus dem Osten verletzt …
    All das zwingt das Land zum Rüsten … eine andere Sprache wird vom Nachbarn nicht verstanden …

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