Investitionen oder Ausverkauf in Griechenland?

28. August 2011 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 1.224

In Griechenland wird befürchtet, dass die Privatisierung staatlicher Unternehmen in einem Ausverkauf des nationalen Reichtums an Konzerne der Gläubigerstaaten resultieren wird.

Griechenland ist auf Basis des Moratoriums und der Forderungen der Troika verpflichtet, zur zügigen Privatisierung staatlicher Unternehmen bzw. zum Verkauf im Staatsbesitz befindlicher Aktienpakete zu schreiten und die Erlöse ausschließlich für die Tilgung seiner Schulden zu verwenden. Abgesehen von der Tatsache, dass die mit insgesamt rund 50 Milliarden Euro angesetzten Einnahmen aus diesen Verkäufen von Anfang an völlig utopisch waren, zeichnet sich angesichts der aktuellen Entwicklung der Aktienkurse nun allerdings ab, dass die Veräußerungen inzwischen nicht einmal mehr auch nur im Entferntesten die vor noch einigen Monaten durchaus realistisch erscheinenden Einnahmen einbringen werden.

Die Treffen des deutschen Staatssekretärs für Wirtschaft und Technologie Stefan Kapferer mit den griechischen Ministern für Finanzen, Wettbewerbsfähigkeit und Umwelt sowie auch den Umstand, dass sich ausgerechnet jetzt deutsche Politiker und Vertreter der Wirtschaft in Athen einstellen, kommentiert der Chefredakteur Panos Kolokotronis der Zeitung “Vradyni” in einem am 25. August 2011 publizierten Artikel, der nachstehend in deutscher Übersetzung wiedergegeben wird.

Investitionen oder Ausverkauf?

Die politische Diskussion um das Thema der Bereitstellung von Sicherheiten seitens Griechenland, damit es von der Troika weiterhin ungehindert Kredite erhält, mag sich fortsetzen, jedoch ist deutlich, dass sich das tatsächliche „Spiel“ auf die Verteilung des griechischen Reichtums bezieht. Beispielsweise spricht sich die deutsche Kanzlerin gegen die Bereitstellung von Sicherheiten durch Griechenland aus, jedoch treffen zur selben Stunde in unserem Land die Leiter deutscher Konzerne ein um zu sehen, wie sie von den Unternehmen profitieren werden und hauptsächlich um sicherzustellen, dass der griechische Energiemarkt … deutsch wird.

Es ist kein Zufall, dass laut der einschlägigen Reportage sowohl der Staatssekretär des deutschen Finanzministeriums Stefan Kapferer als auch der Leiter der deutschen staatlichen Entwicklungsbank KFW nach Athen kommen und Begegnungen mit dem Finanzminister Evangelos Venizelos, dem Minister für Wettbewerbsfähigkeit Michalis Chrysochoidis und dem Umweltminister Jorgos Papakonstantinou haben, um ihre „Investitionen“ auf dem griechischen Energiemarkt „festzumachen“ – sei es auf dem Sektor der Photovoltaik und angesichts der Tatsache, dass die Deutschen unsere Sonne lieben, oder, warum nicht, auch bei der Öffentlichen Elektrizitätsgesellschaft DEI. Symptomatisch (?) wiederum scheint die Regierung sich zum Verkauf von zwei, drei Steinkohleanlagen der DEI anzuschicken, da sie zur Liberalisierung auch dieses konkreten Marktes verpflichtet ist.

Im übrigen erklärte vor dem parlamentarischen Kontrollgremium der PASOK-Partei gestern (24.08.2011) der Finanzminister, dass wir (die griechische Regierung) das Thema des Verkaufs eines Aktienpaketes der börsennotierten Staatsunternehmen erneut untersuchen werden müssen, da die Börsenpreise besonders niedrig liegen – bzw. um genau zu sein, in den Keller gestürzt sind. Der Finanzminister fügte jedoch bedeutungsvoll an, dass die Regierung für jeden Vorschlag bezüglich eines Verkaufs zu besseren und vorteilhafteren Preisen offen stehen werde.

Kurz gesagt, die Regierung überlässt es dem … lauteren Vorsatz der ausländischen Investoren, als ob die ausländischen Konzerne – die aus den Ländern kommen, die uns Kredite geben – sich nicht um ihre Gewinne sondern darum kümmern, unserem Land auszuhelfen.

Es braucht wohl nicht daran erinnert zu werden, dass es unsere Gläubiger sind, die auf unmittelbare Privatisierungen drängen, um gegen einen Teller Linsen so viele staatliche Unternehmen (DEKO) zu kaufen wie wir auf die Verkaufstheke bringen. Außer man glaubt daran, dass die Börsenpreise in den nächsten Tagen einen explosiven Anstieg präsentieren werden!

Leider ist das, was ansteht, der Ausverkauf des griechischen Staates und nicht die Investitionen. Letztendlich kann der Verkauf staatlichen Vermögens ab dem Zeitpunkt nicht als lukrativ charakterisiert werden, wo die Gelder, die der Fiskus einnehmen wird, nebst den selbigen Unternehmen in die Hände der Gläubiger übergehen werden.

(Quelle: Vradyni)

  1. Griechenland
    28. August 2011, 23:35 | #1

    Man kann es nicht oft genug sagen: „Griechenland ist unverkäuflich“. Außerdem, wahre Freunde würden das nicht von der griechischen Regierung erwarten. Darüber hinaus können die griechischen Politiker nicht darüber entscheiden. NUR DAS VOLK! Die Drachme war die älteste Währung der Welt. Man hat sie geopfert, für ein besseres Leben. Ein riesiger Betrug., aber sie kann zurückkehren und neu Anfangen.

  2. Ottfried Storz
    29. August 2011, 09:52 | #2

    Griechenland hat extrem hohe Schulden und ist – trotz vieler Veränderungen – seit mehreren Jahren hoch defizitär – egal unter welcher Regierung.

    Das Land benötigt dringend relativ sehr viel Geld. Und das bekommt man nur, wenn man Gläubiger findet, die die Sicherheiten und zukünftige Politik (mit Privatisierungen) akzeptieren. Wenn Griechenland das nicht einsieht, bleibt ihnen nur übrig, kein weiteres Geld mehr aufzunehmen und Schulden zudem schnell deutlich zu verringern.
    Hierzu jedoch ist das Land unverändert nicht Willens oder in der Lage.

    Selbstverständlich hätte man vor 3-10 Jahren ein Vielfaches für diverse Staatsunternehmen erhalten. Nur haben die damaligen Regierungen in Griechenland dies damals nicht umgesetzt – im Gegensatz zu fast allen anderen europäischen Regierungen.
    Wer schlechte Politik macht oder akzeptiert, muss mit den Folgen leben.

    Das einzelne Länder (wie im Artikel genannt: Deutschland) sich Konzerne aneignen würden, ist aufgrund der IWF-Aufsicht und Ausschreibungsbedingungen ausgeschlossen.
    Dies ist zudem in den letzten Jahrzehnt nirgendwo in der EU geschehen.

    Selbstverständlich werden „ausländische“ Konzerne grosse Teile erwerben, so wie dies auch in Dutzenden anderer Länder geschehen ist. Hat es der Bevölkerung in den anderen EU-Ländern geschadet ? Überwiegend nicht !

    Griechenland hat unverändert eine aussgewöhnlich hohen Staatsquote, d.h. des Anteils staatlicher oder teilstaatlicher Unternehmen am BIP ist extrem groß. Kein anderes europäisches Land (von über 20 Ländern !) hat zudem einen dermaßen hohen Anteil an „geschlossenen Berufen“. Ein derartiges „Zünftewesen“ im 21. Jahrhundert ist extrem wettbewerbsschädlich und verursacht für Griechen im Durchschnitt erhebliche Mehrkosten.
    Zur Erinnerung: Nach einer sehr umfangreichen Erhebung zur Wettbewerbsfähigkeit durch die Weltbank belegt Griechenland unverändert den letzten Platz – von über 20 EU-Ländern.
    Es ist also nicht so, als ob die griechischen Staatskonzerne besonders effizient und damit kostengünstig für das griechische Volk arbeiten. Das Gegenteil ist der Fall !

  3. Monalisa
    29. August 2011, 11:16 | #3

    @ Griechenland
    Sie wollen also im Ernst, dass Unternehmen wie DEH , Ote und ELTA weiterhin ineffektive Selbstbedienungsläden für privilegierte Staatsbedienstete bleiben? Haben Sie sich schon mal gefragt, warum ein 10kg Postpaket von Deutschland nach Griechenland 20€ und von Griechenland nach Deutschland 38,50€ kostet. Wie will Griechenland jemals seine Produkte ins Ausland verkaufen, wenn in den meisten Fällen der Transport teurer ist als die Ware? Wie kommt ein griechischer Parlamentsabgeordneter an die Lizenzen für 100 Lastwagen, während für andere eine Lizenz unbezahlbar ist? Wieso bekommt die unverheiratete Tochter eines griechischen Beamten eine lebenslange Rente? Sagen Sie mir doch bitte, wo die 300.000.0000.000€ hingekommen sind, die Griechenland an Krediten aufgenommen hat?
    Sie machen es sich zu einfach, indem Sie die Schuld auf den Euro schieben. Für uns Deutsche ist es schlimm, wenn die eigene Regierung es auch in guten Zeiten nicht geschafft hat Schulden abzubauen. Und wir sehen genau, dass wir durch den Handel mit unseren Nachbarn Vorteile haben. Die meisten von uns sind auch bereit dafür einen Ausgleich zu zahlen. Aber: Griechenland ist nicht in der Lage seine Gesetze durchzusetzen, fällige Steuern einzutreiben und gönnt sich einen immens teuren Staatsapparat. Bitte verlangen Sie von uns nicht, dass wir diese Gewohnheiten freudig finanzieren. Es müsste in Ihren ureigensten Interesse sein, lieber „Griechenland“, die Missstände in Ihrem Land zu beseitigen, wie auch wir Deutsche noch ein ganze Menge Hausaufgaben zu machen haben. Also, schieben wir uns nicht gegenseitig die Schuld an der Misere zu, sondern arbeiten wir gemeinsam an einem besseren Europa. Vor allen Dingen sollten wir nicht die Politiker unterstützen, die uns den größten kurzfristigen Gewinn versprechen, sondern die, deren Politik auch noch unseren Kindeskindern das Leben lebenswert macht. Schreiben wir Egoismus klein und Gemeinsinn groß, dann ist uns allen geholfen.

  4. P.Zwegat
    29. August 2011, 11:23 | #4

    @Griechenland
    Als Schulden werden alle Ausgaben bezeichnet, welche lang- und mittelfristig nicht durch ihm gegenüberstehende Einnahmen ausgeglichen werden. Kurzfristig spricht man von Verbindlichkeiten.
    „Schulden lassen die Lügen hinter sich aufsitzen.“
    „Die griechische Gesellschaft, sagt Evgenia Georganda, könne man mit einem sich der Realität verweigernden Krebskranken vergleichen: „Der hat seine Diagnose bereits von mehreren Ärzten bekommen, macht sich aber immer noch vor, es sei nur ein Schnupfen.“ So beschrieb die Athener Psychotherapeutin jüngst den Zustand ihres Landes.“
    „Jede Wirtschaft beruht auf dem Kredit-System, das heißt auf der irrtümlichen Annahme,
    der andere werde gepumptes Geld zurückzahlen“ (Kurt Tucholsky)
    „Stolz will nicht schulden, Eigennutz nicht zahlen.“ (François de la Rochefoucauld)

  5. Ouzo
    29. August 2011, 15:10 | #5

    @ Griechenland

    Solange keine Inseln und keine Kulturgüter verramscht werden, kann man kaum von Ausverkauf sprechen. Das wäre in der tat schlimm und massiv abzulehnen, denn es würde an die Seele des Landes gehen.
    Die Staatsunternehmen (wie auch die Verwaltung) glänzen jedoch vor allem durch Ineffizienz, Verkrustung, Bürokratie und scheinen eher als Selbstbedienungsladen verstanden zu werden. Hier ein wenig frischen Wind infolge Privatisierung hereinzulassen, halte ich für dringend notwendig. Das wird zwar ein schmerzlicher Anpassungsprozeß aber er ist notwendig, denn nur so kommen Effizienz und neue Ideen hinein, auf die man aufbauen und neue Jobs schaffen kann. Nicht zu vergessen die Folgeeffekte auf andere (ausländische) Unternehmen, denn ein Land mit wenig Bürokratie und Innovationsfreude wird auch als atrraktiver Investitionsstandort und Markt angesehen.

  6. GRIECHENLAND
    30. August 2011, 22:59 | #6

    @Monalisa
    „Sie wollen also im Ernst, dass Unternehmen wie DEH , Ote und ELTA weiterhin ineffektive Selbstbedienungsläden für privilegierte Staatsbedienstete bleiben?“

    ich erwarte im ernst, dass gut überlegte kluge entscheidungen gefällt werden weil sich griechenland, vor allem zur zeit, keine groben fehler leisten kann. das staatseigentum (vor allem wichtiges) im besitz der bürger bleibt um die regeln bestimmen zu können und auch einnahmen zu erwirtschaften, das unternehmen modernisiert, wettberwerbsfähig gemacht werden. freund deutschland kann diesbezüglich mitdenken und griechenland unterstützen, wenn er möchte. selbstbedienungsläden für privilegierte staatsbedienstete sind nicht erwünscht.. das lässt sich ändern. wie wir wissen ist die regierung dabei das zu tun. erst wenn alle ernsthaften versuche scheitern kann im notfall an privatisierung gedacht werden.

    „Sie machen es sich zu einfach, indem Sie die Schuld auf den Euro schieben.“
    „Griechenland ist nicht in der Lage seine Gesetze durchzusetzen, fällige Steuern einzutreiben und gönnt sich einen immens teuren Staatsapparat.“

    sicher mache ich es mir nicht einfach da es hier um die zukunft eines landes geht. alle anderen und erst recht die freunde sollten das ebenso handhaben. ganz sicher möchte ich die politiker nicht in schutz nehmen aber ein wenig zeit müssen wir ihnen geben. alle und vor allem die bürger können mithelfen und mitdenken um das ziel möglichst schnell zu erreichen. außerdem kritisieren wenn alles zu lange dauert.

    es ist nicht okay den griechischen bürgern zu unterstellen auf deutsche kosten leben zu wollen. außerdem kann man griechenland und deutschland wirtschaftlich nicht miteinander vergleichen. das gleiche gilt für andere eu länder. das haben alle vor der eu gründung gewusst.. warum nicht berücksichtigt? offensichtlich haben es sich alle sehr einfach gemacht und einige auch egoistisch gearbeitet. das ist fakt.

    „Also, schieben wir uns nicht gegenseitig die Schuld an der Misere zu, sondern arbeiten wir gemeinsam an einem besseren Europa“

    ja gerne doch und auch respektvoll! die eu benötig ein geeignetes konzept.. und was die zusammenarbeit zwischen deutschland und griechenland angeht gibt es viele möglichkeiten. beispielsweise im bereich der erneuerbaren energie. das macht sinn. man könnte damit anfangen und aufhören sich gegenseitig zu beschimpfen. es ist alles gesagt.

    mit freundlichen grüßen

  7. GRIECHENLAND
    30. August 2011, 23:27 | #7

    „Solange keine Inseln und keine Kulturgüter verramscht werden, kann man kaum von Ausverkauf sprechen. Das wäre in der tat schlimm und massiv abzulehnen, denn es würde an die Seele des Landes gehen.“

    selbstverständlich kann nicht die rede davon sein inseln und kulturgüter zu verkaufen und erst recht nicht diese zu verramschen. es geht doch darum das ganze zu erhalten und außerdem den menschen mindestens ein menschenwürdiges leben zu ermöglichen. am besten wein für alle. man wird ja wohl noch träumen dürfen. das land muss aufgebaut werden.

    nur so kommen effizienz und neue ideen hinein?… hat der staat keine ideen? ist er nicht engagiert? was passiert mit den vielen arbeitslosen? wenn investoren dann möglichst griechische firmen berücksichtigen. sollte selbstverständlich sein.

    mit freundlichen grüßen

  8. Thomas Karnasch
    20. September 2011, 18:34 | #8

    Es mieft : befehleerteilende Wichtigtuerbolzen schreien nach immer mehr Privatisierung

    Aber leider sind das doch auch vermehrt Leutchens,die sich mehr auf diversen
    Komandobrücken sehen – und es auch eben daher nicht mehr wirklich können,
    ihre Ärmel hoch zu krempeln und so zum Beispiel einem Staatsbetrieb über echte
    Führungsqualitäten(ohne weitere Bereitschaft zum Dazulernen geht da nix)wieder
    zu echtem Leben zu verhelfen.
    = Warum soll sowas unter verantwortlicher Arbeitnehmer-Teilhabe nicht besser
    funktionieren können – als bei eher unsicheren Privatisierungen ???
    1.
    Müssten die ArbeitnehmerInnen außer ihrer praktischen Tatkraft also noch
    ihre sozusagen geistige Tatkraft mit einbringen – und auch mit einbringen dürfen !!!
    = Es fehlt also vielerorts an geeigneten Führungspersönlichkeiten,mit dem
    gewissen Gefühl – aber auch Willen – im konstruktiv förderlichen Umgang mit Menschen !

    = Die im wesentlichen verantwortlichen Möchtegern-Komandantes sollten zudem
    mehr die Möglichkeiten von eher Teil-Privatisierungen ernsthaft ergründen !!!

    = Beauftragte sozusagen zur Überwachung der Arbeitnehmerrechte !!!
    = Professionelle Ansprechpersönlichkeiten für alle Dienst-Ebenen !!!
    = Professionelle Führungspersönlichkeiten zur ansprechbaren Unterstützung der
    Manager oder Geschäftsführer !!!
    = Diese und andere müssten je nach Jahresabschlussberichten belobigt oder degradiert werden können !!!

    = Ich sehe in einer oben grob umschriebenen Umwandlung oder Weiterent-
    wicklung von Staatsbetrieben – bei entsprechender Umsetzung – mehr Potenzial
    auch für Griechenland,als in der mindestens subjektiv so wahrzunehmenden von
    oben zu vorschnell und zu wenig umsichtig verordneten Radikal-Privatisierung !

    – Ich will dann mal weiter sinnieren :
    Von hier und dort wurde womöglich gesagt; nee,mehr geben wir nicht…
    = Womit und wodurch aber mindestens ungewollt Druck ausgeübt wurde,
    welcher eher dazu befähigt, schnell,schnell, zu ungenaue Eck-Daten festzulegen –
    an denen sich möglicherweise bis heute orientiert wird – mit möglicherweise
    größeren negativen Folgen,als wenn das Ganze in durchdachterer aber
    langsamerer Weise verlaufen würde ?!!

    Auch die OECD hatte schon Anfang August indirekt angedeutet,dass das zu
    radikal für Griechenland sein könnte !
    Siehe unten !
    Mit herzlichen Grüßen Thomas Karnasch

    P.S. Ich gebe nicht gern den Komandante,sondern würde viel lieber mit vielen
    anderen zusammen einen Staatsbetrieb sozusagen umbauen !
    = Allerdings mit der Voraussetzung,dass beinah zu jeder Zeit jede konstruktive
    Meinung – von wem auch immer – gehört werden muss bzw. Gehör finden muss !!!

    = UND,dann ist mindestens ebensolcher Erfolg beinah gegeben…

  9. JUSTICIA
    23. September 2011, 01:19 | #9

    JA, DEN STAATSBETRIEB SEHR GUT UND SO SCHNELL WIE MÖGLICH UMBAUEN UM DIE STÜRME ZU ÜBERLEBEN! DAFÜR BENÖTIGT DIE GRIECHISCHE FAMILIE (SCHÖNE BEZEICHNUNG DES G. PAPANDREOU) VERTRAUENSWÜRDIGE, KLUGE UND MUTIGE FAMILIENMITGLIEDER. ER HAT SIE UM IHRE HILFE GEBETEN. HAT IHN JEMAND GEHÖRT?

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